Borstenbrachvogel
Numenius tahitiensis
Ein großer Watvogel mit langem, gebogenem Schnabel. Ähnlich dem Regenbrachvogel, aber wärmer braun und mit zimtfarbenem Bürzel. Die borstigen Federn an den oberen Beinen sind aus nächster Nähe sichtbar. Brütet in der Hochlandtundra; während der Nichtbrutzeit in Feuchtgebieten, Sanddünen, an felsigen Küsten, auf Weiden und Golfplätzen vorkommend. Kommt fast ausschließlich das ganze Jahr über in abgelegenen, schwer zugänglichen Gebieten vor, überwintert jedoch in beachtlicher Zahl auf den Hawaii-Inseln (insbesondere Oahu). Der Ruf ist ein lautes „kee-oo-ee“, deutlich anders als der häufige Ruf des Regenbrachvogels.
Bestimmung
The bristle-thighed curlew has a long, decurved bill and bristled feathers at the base of the legs. Its length is about 40–44 cm and wingspan about 84 cm (females averaging bigger than males). The size and shape are the same as the whimbrel's, and the plumage is similar, spotted brown on their upper body with a light belly and rust-colored or buffy tail. The bigger buff spots on the upper body, unmarked light belly and barely marked flanks, tail color, and pale buffy-orange rump distinguish it from the whimbrel.
Taxonomie
The bristle-thighed curlew was formally described in 1789 by the German naturalist Johann Friedrich Gmelin in his revised and expanded edition of Carl Linnaeus's Systema Naturae. He placed it in the genus Scolopax and coined the binomial name Scolopax tahitiensis. Gmelin based his description on the "Otaheite curlew" that had been described in 1785 by the English ornithologist John Latham in his A General Synopsis of Birds. "Otaheite" is a former name of Tahiti. The specimen used by Latham was supplied by the naturalist Joseph Banks. Banks had accompanied James Cook on his first voyage to the south Pacific but had also received specimens from Cook's subsequent voyages. The bristle-thighed curlew is now one of nine species placed in the genus Numenius that was erected in 1760 by the French scientist Mathurin Jacques Brisson in his Ornithologie. The name Numenius is from Ancient Greek noumenios, a bird mentioned by Hesychius. It is associated with the curlews because it appears to be derived from neos, "new" and mene "moon", referring to the crescent-shaped bill. The species is considered to be monotypic: no subspecies are recognised.
- Wissenschaftlicher Name
- Numenius tahitiensis
- Autorität
- (Gmelin, JF, 1789)
- Ordnung
- Regenpfeiferartige
- Familie
- Schnepfenvögel (Scolopacidae)
- Gattung
- Numenius
Verbreitung und Lebensraum
Its winter habitat is tropical Oceania, and includes Micronesia, Fiji, Tuvalu, Tonga, Hawaiian Islands, Samoa, French Polynesia and Tongareva (Penrhyn atoll). There is concern over encroachment and introduced predators in their winter habitat.<p>Although it was described after James Cook's visits to Tahiti in the 18th century, its breeding area was not identified until 1948. Nesting grounds are on the lower Yukon River and Seward Peninsula, with the birds preferring low-lying tundra near the shoreline. The bird is rarely seen near populated land masses, with only a handful of sightings in Canada, California and Oregon.
- Brutgebiet
- NA : low Arctic upland tundra of w Alaska: nc Seward Pen. and n Yukon Delta
- Überwinterungsgebiet
- c, s PO is. : Micronesia and Fiji (sw Polynesia) e through Northwestern Hawaiian Is. and Kaui (rarer on other main Hawaiian Is.) and all Polynesian islands; rarer to Japan and Melanesia
- Zugverhalten
- Vollzieher
Verhalten
Zugverhalten: Vollzieher.
Schutzstatus
Bestandstrend: rückläufig.
- Bestandstrend
- rückläufig
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Antioquiakolibri
Coeligena orina
18. Seltener Kolibri, der nur von wenigen Orten in der nördlichen Hälfte der westlichen Anden Kolumbiens bekannt ist. Groß und langschnäbelig mit schillernd grünem Bauch und Bürzel. Das Männchen hat eine glitzernde grüne Stirn und einen saphirfarbenen Kehlfleck. Dem Weibchen fehlen diese Merkmale, stattdessen hat es eine gelbbraune Kehle und einen Bartstreif. Bewohnt feuchten Wald in hohen Lagen bis zur Baumgrenze. Ernährt sich von einer Vielzahl von Blumen und besucht regelmäßig Futterstellen im Reservat, das seinen spanischen Namen trägt, dem Colibrí del Sol Naturreservat oberhalb der Stadt Urrao.

Graustirn-Pipratyrann
Piprites griseiceps
Verwirrende Waldart, selten und schwer in gemischten Schwärmen zu finden. Hält sich typischerweise in mittleren Baumschichten auf. Insgesamt matt olivfarben mit gelblicheren Unterseiten und einem proportional großen grauen Kopf. Am bemerkenswertesten sind der kräftige Schnabel und das große Auge mit einem dünnen weißlichen Augenring.

Braunkopfammer
Emberiza bruniceps
Große, gedrungene Ammer mit langem Schwanz. Rostrotbrauner Kopf und gelber Körper identifizieren leicht das Brut-Männchen; Nichtbrut-Männchen hat begrenztes Rot am Kopf und einen gestreiften braunen Rücken. Weibchen und Jungvogel sind hellbraun mit gestreiftem Rücken und Flügeln; diese Gefieder können fast unmöglich vom Schwarzkehl-Ammer zu unterscheiden sein. Achten Sie auf die weniger ausgedehnte Scheitelstreifung des Rothals-Ammers, sein weniger „kompaktes“ Aussehen (längerer Schnabel und Schwanz), weniger gelbe Unterseite und kältere Rückenfärbung. Brütet in offenen trockenen Gebieten mit verstreuten Büschen; überwintert auf landwirtschaftlichen Feldern. Der Gesang beginnt mit ein paar trockenen, raspelnden Noten und geht dann in ein flüssiger klingendes Durcheinander über.
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