Blauflügel-Spatelschwanz

Prioniturus verticalis

Ein seltener mittelgroßer Papagei des Tieflandwaldes und Waldrands auf den Sulu-Inseln, möglicherweise nur noch auf Tawi-Tawi vorkommend. Die beiden zentralen Schwanzfedern haben verlängerte Schäfte, die in einer Schlägerform enden. Insgesamt grün gefärbt, dunkler am Rücken und blasser an der Unterseite, mit tieferem Grün am Kopf und einem hellen Schnabel. Männchen hat einen rot-blauen Scheitelfleck, aber der Fleck des Weibchens ist nur blau. Kommt zusammen mit dem Blaubrustpapagei und dem Azur-Bürzelpapagei vor, aber kleiner, mit einem kleinen hellen Schnabel. Die Stimme umfasst verschiedene nasale Quäklaute und kratzende Rufe.

Bestimmung

It has mainly dark green plumage on back, an olive/green on its breast and belly. Male birds have a pale blue with small red patch on its forehead and forecrown. Females look identical to the male except, they do not have a red spot on their forecrown. The primary feathers blue on outer webs while the middle tail feathers green. Racquet feathers black tinged with blue. Their side tail feathers are green tipped black. Their bill has a blue-grey hue.<p>It has been described as a rather tame bird and does not usually fear human presence (which has also led to its critically endangered status). They are usually seen in pairs flying over and in the high canopy of trees. It is also rather noisy in flight. This bird feeds on the fruit and flowers of fruiting trees.

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Prioniturus verticalis
Autorität
Sharpe, 1893
Ordnung
Psittaciformes
Familie
Psittaculidae
Gattung
Prioniturus

Verbreitung und Lebensraum

Its natural habitats are tropical moist lowland forests and subtropical or tropical mangrove forests.It is now assessed as Critically Endangered by the IUCN Red List with population estimates being just 50 - 249 mature individuals. Its main threat is habitat loss and trapping. Once prevalent throughout all the islands of the Sulu Archipelago, the blue-winged racket-tail is now only found on isolated places on Tawi-Tawi due to rapid habitat destruction during the past 200 years.<p>One of this bird's threats is its own tame behavior. This tame behavior is taken advantage of by trappers and has made it an easy target to capture for the illegal exotic pet trade. Deforestation of the blue-winged racket-tail's natural habitat to make way for both legal and illegal logging agriculture, mining, and the uncontrolled settlement by humans has destroyed most of this bird's original habitat.

Zugverhalten
Resident species

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Andere Vögel

Rostscheitel-Eremomela

Rostscheitel-Eremomela

Eremomela badiceps

Ein kleiner, laubsängerähnlicher Vogel, der gewöhnlich in kleinen Gruppen oder Schwärmen hoch über dem Boden im Wald oder am Waldrand Nahrung sucht. Hell unterseits mit einem deutlichen schwarzen Brustband, das die weiße Kehle vom hellgrauen Bauch trennt, was diesen Eremomelas ein unverwechselbares „gegurtetes“ Aussehen verleiht. Die Oberseite ist einheitlich grau, außer einer rötlichen Kappe und einem dunklen Gesicht. Überschneidet sich lokal mit Turners Eremomela im östlichen Teil seines Verbreitungsgebiets, aber man beachte die ausgedehnte rötliche Kappe und das große, breite schwarze Brustband der Rotkappen-Eremomela. Rufe bestehen aus einem summenden, manchmal mehrteiligen „brzrt“ sowie höheren, zwitschernden Rufen, die manchmal mit mehr gepfiffenen Noten und Trillern durchsetzt sind.

Bleifarbener Fliegenschnäpper

Bleifarbener Fliegenschnäpper

Myiagra rubecula

Ein langschnäbeliger, schlanker Singvogel mit feinem Schnabel. Männchen sind oberseits satt blaugrau, unterseits weiß, mit einem blaugrauen Latz mit konvexem Unterrand (an den Rändern nach oben gebogen). Der Scheitel ist blasser als die Kehle, was dem Männchen bei optimalem Licht ein bärtiges Aussehen verleiht. Das Männchen des Seiden-Fliegenschnäppers hat einen gleichmäßig dunklen Kopf, schwärzliche (nicht gräuliche) Schwanzfedern und einen konkaven Latzrand. Das Weibchen ist oberseits blasser blaugrau, mit blass orangefarbener Kehle und Brust. Bewohnt verschiedene Waldtypen, sitzt hoch im Kronendach, schüttelt oft schnell den Schwanz. Der Gesang ist ein wiederholter zweitöniger Pfiff; der Ruf ein lautes summendes „zerp.“

Weißschwanzsmaragdkolibri

Weißschwanzsmaragdkolibri

Microchera chionura

Kleiner Kolibri mit begrenztem Verbreitungsgebiet in Costa Rica und Westpanama. Das Männchen ist größtenteils glitzernd smaragdgrün mit einem leuchtend weißen unteren Bauch und äußeren Schwanzfedern. Das Weibchen ist ähnlich, aber das Weiß erstreckt sich bis zur Kehle. Beide Geschlechter haben einen relativ kurzen und sehr leicht nach unten gebogenen Schnabel. Vergleichen Sie mit dem Schneebauchkolibri, der kupferfarbene Schultern und Bürzel hat und kein Weiß im Schwanz aufweist. Er kommt in den Vorgebirgen des Pazifikhangs vor, von etwa 800–2.200 m, wo er in Wäldern, an Waldrändern und in Gärten anzutreffen ist.

Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise

Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.