Bougainville-Fächerschwanz

Rhipidura drownei

Klein und unscheinbar mit einem langen, oft gefächerten Schwanz. Meist graubraun oberseits und etwas heller lohfarben unterseits, mit einem gräulichen Kopf und einem weißen Überaugenstreif. Bewohnt Bergwälder oberhalb von 700 Metern Höhe. Ähnlich dem Weißflügel-Fächerschwanz, hat aber eine schlichte gräuliche Brust. Unterscheidet sich vom Salomonen-Rostfächerschwanz durch viel matteres Gefieder und das Fehlen einer weißen Schwanzspitze. Die Stimme umfasst einen leisen, hohen, klingelnden Pfiff.

Bestimmung

It is a small bird from 9-10 up to 14 cm long) dark bird with a long tail, which it often spreads like a fan. The main color of the plumage is brown, which is reflected in the former English name of this species. Upperparts - greyish-brown, underparts somewhat lighter, gray with an ocher tint and a faint white streak. The wings are brown above, the tail is light brown. The chest and head are greyish. On the head above the eye - a white stripe - "eyebrow" Sometimes there is also a light strip under the eye. Iris is dark brown. The beak is black or greyish brown, with a paler base underneath. The neck is whitish-gray. Legs are brownish gray. Males and females are rather similar, but females are somewhat smaller. Juveniles are also similar to adults, but their plumage is duller and lacks the white markings on the head and throat; the rufous color on the wings and tail is paler.<p>The voice is like a weak but piercing ringing whistle.

Taxonomie

Gattung: Rhipidura; Familie: Rhipiduridae; Ordnung: Passeriformes.

Wissenschaftlicher Name
Rhipidura drownei
Autorität
Mayr, 1931
Ordnung
Passeriformes
Familie
Fächerschwänze (Rhipiduridae)
Gattung
Rhipidura

Verbreitung und Lebensraum

The Bougainville fantail inhabits mountain forests at an altitude of more than 700 meters above sea level (adults are usually above 900 m) and at least up to 1600 m..

Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend: stabil.

Bestandstrend
stabil

Fotos

Verbreitung

Andere Vögel

Sahul Sunbird

Sahul Sunbird

Cinnyris frenatus

Winziger und aktiver Nektarvogel von Waldrändern, Parks und Gärten; verbreitet von Sulawesi östlich bis zu den nördlichen Molukken, Neuguinea und Nordostaustralien. Beide Geschlechter haben einen ungemusterten olivfarbenen Rücken, einen gelben Bauch und weiße Schwanzkanten, die im Flug aufgefächert sind. Das Männchen zeigt eine irisierende blaue Kehle, während das Weibchen eine gelbe Kehle und einen Überaugenstreif hat. In Teilen des Verbreitungsgebiets kann das Weibchen des Sahul-Nektarvogels mit dem Weibchen des Schwarznektarvogels (Black Sunbird) verwechselt werden; beachten Sie den ungemusterten grauen Kopf und den kürzeren, weniger gekrümmten Schnabel dieser Art. Gibt einen summenden, zwitschernden Gesang sowie ein ansteigendes „dwee“ von sich, ein vertrautes Geräusch auch in Städten. Früher mit anderen, eng verwandten Arten unter „Olivrücken-Nektarvogel“ (Olive-backed Sunbird) zusammengefasst.

Olivscheitel-Gelbkehlchen

Olivscheitel-Gelbkehlchen

Geothlypis semiflava

7. Kleiner, aber gedrungener Laubsänger feuchter, grasiger und buschiger Gebiete. Sehr ähnlich dem Gemeinen und Masken-Gelbkehlchen: oben olivgrün, unten gelb, schwarze Maske. Beachten Sie jedoch das Fehlen eines weißlichen oder grauen Randes der schwarzen Maske. Das Weibchen ähnelt ebenfalls anderen Gelbkehlchen, hat aber eine vollständig gelbe Unterseite und ein olivgrünes Gesicht. Der Gesang ist etwas variabel, enthält immer süße, wiederholte Noten, aber manchmal mit einem komplexen, schwatzenden Ende.

Braunnackenfrankolin

Braunnackenfrankolin

Pternistis castaneicollis

Ein großer, farbenprächtiger Frankolin mit Kastanienbraun und Schwarz am Kopf und Rostbraun am stark gezeichneten Hals und der Unterseite. Schnabel und Beine sind rot. Er kommt in mittleren und hohen Lagen in alpiner Heide und Waldrandhabitat vor, oft paarweise oder in kleinen Gruppen. Ähnlich in Größe und Form dem Erckel-Frankolin, aber unterschieden durch andere Gesamtfärbung und roten Schnabel und Beine. Der Ruf ist ein wiederholtes lautes, kratzendes „kek“ oder „ker-krek“.

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