Rostbrust-Stachelschwanz

Margarornis rubiginosus

Dieser kleine Waldvogel ist insgesamt leuchtend rostbraun mit einer offensichtlich weißen Kehle und Augenbraue. Ähnlich verschiedenen Stachelschwänzen und Blattspähern, aber er ist der einzige kleine rostbraune Vogel in seinem Verbreitungsgebiet mit solch einem auffälligen Kopfmuster. Gewöhnlich einzeln oder paarweise zu sehen, oft einem gemischten Artenverband folgend. Kommt in Bergwäldern und an Waldrändern von 1200m bis zur Baumgrenze vor. Klettert an moosbewachsenen Ästen hoch und sucht nach Wirbellosen.

Bestimmung

The ruddy treerunner is 15 to 16 cm (5.9 to 6.3 in) long and weighs 17 to 24 g (0.60 to 0.85 oz). The sexes have the same plumage. Adults of the nominate subspecies have a buffy whitish supercilium and eyering on an otherwise dull rufescent brown face. Their crown is dull reddish brown and they have a narrow, paler reddish, collar. Their upperparts and wing coverts are reddish chestnut. Their flight feathers are dark fuscous with rufescent edges. Their tail is a slightly paler reddish chestnut than the back; the ends of the tail feathers lack barbs, giving a spiny appearance. Their throat is whitish with a buffy white lower edge. Their breast is dull rufescent brown with pale buff "Vees" on its upper part and darker buff spots on the lower. Their belly is almost unmarked dull rufescent brown and their flanks and undertail coverts are a darker chestnut brown. Their iris is dark brown to brown, their maxilla brown to black, their mandible pinkish horn to pale pinkish white, and their legs and feet variable from grayish olive to dull pinkish to grayish brown. Juveniles have less distinct markings on their breast than adults. Subspecies M. r. boultoni has a deeper buff supercilium than the nominate, with slightly darker upperparts and deeper, richer, cinnamon underparts with smaller and fewer markings.

Taxonomie

The ruddy treerunner has two subspecies, the nominate M. r. rubiginosus (Lawrence, 1865) and M. r. boultoni (Griscom, 1924).

Wissenschaftlicher Name
Margarornis rubiginosus
Autorität
Lawrence, 1865
Ordnung
Passeriformes
Familie
Furnariidae
Gattung
Margarornis

Verbreitung und Lebensraum

The ruddy treerunner is a bird of the highlands. It has a disjunct distribution. The nominate subspecies is found from the Cordillera de Guanacaste in northern Coasta Rica south into Panama's Chiriquí Province. Subspecies M. r. boultoni is found in eastern Chiriquí and Veraguas Provinces. The species inhabits the interior and edges of montane evergreen forest at elevations between 1,200 and 3,000 m (3,900 and 9,800 ft).

Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend: stabil.

Bestandstrend
stabil

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Tumbesschwalbe

Tumbesschwalbe

Tachycineta stolzmanni

Wüstenliebende Schwalbe des nordwestlichen Peru; überquert gelegentlich (vielleicht saisonal) die Grenze in den südwestlichen Ecuador. Die einzige Schwalbe in ihrem begrenzten Verbreitungsgebiet mit weißem Bürzel. Die Unterseite ist schwach gestreift, dies ist jedoch nur aus nächster Nähe erkennbar. Eine ganz weiße untere Unterseite hilft, sie von der Blau-Weißen Schwalbe zu unterscheiden. Meist paarweise oder in kleinen Gruppen über trostlosem Lebensraum kreisend oder auf einem kleinen Busch oder Baum sitzend gesehen.

Timortaube

Timortaube

Turacoena modesta

Eine langschwänzige, einheitlich schiefergraue Taube mit nackter gelber Gesichtshaut. Jungvögel sind bräunlicher, mit weißen Federkanten. Einzeln oder paarweise in Wäldern, an Waldrändern und in nahegelegenen bewaldeten Gebieten in den Tiefländern und Vorgebirgen zu finden. Der Gesang beginnt mit mehreren langsamen, gut voneinander abgesetzten „wooyup“-Tönen, bevor er schnell in eine sich rasch beschleunigende Reihe von „woop-woop-woop“-Tönen übergeht, die am Ende abklingen.

Grauameisenschlüpfer

Grauameisenschlüpfer

Myrmotherula menetriesii

Kleiner Ameisenschlüpfer des Regenwald-Mittelgeschosses. Männchen sind hellgrau mit schwarzen und weißen Flügelbinden. Die Kehle ist in den meisten Teilen seines Verbreitungsgebiets grau, aber im südwestlichen Amazonasgebiet ist die Mitte der Kehle schwarz (jedoch nie so ausgedehnt wie der breite schwarze Latz des Langflügel-Ameisenschlüpfers, der auch insgesamt dunkler grau ist). Weibchen sind unterseits hell gelbbraun, oberseits grau, ohne Flügelbinden, wirken zweifarbiger als das sehr ähnliche, aber gleichmäßiger gefärbte Weibchen des Langflügel-Ameisenschlüpfers. Oft ist er am frühen Morgen singend zu hören, eine gleichmäßige Serie ansteigender „wuee“-Noten im Tempo von etwa zwei Noten pro Sekunde.

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