Schieferbrust-Waldralle

Aramides saracura

Lauter und gelegentlich auffälliger Bewohner von Sumpfgebieten in und um Wälder. Glänzendes rotes Auge und Beine. Unterseits grau mit einem rötlichen oberen Rücken, einem grauen Hals und Kopf und einem langen grünen Schnabel. Die Stimme ist ein sehr lautes, flötendes „kua-kua-kua“.

Bestimmung

The slaty-breasted wood rail is 34 to 37 cm (13 to 15 in) long; one male weighed 540 g (19 oz). The sexes are alike. Adults have a green bill with a bluish base, a red eye, and reddish- to yellowish brown legs and feet. Most of their head and their throat, breast, and belly are slate gray. Their nape and shoulders are chestnut, their back olive, and their tail black. Immatures and juveniles have not been described.

Taxonomie

The slaty-breasted wood rail is monotypic.

Wissenschaftlicher Name
Aramides saracura
Autorität
(Spix, 1825)
Ordnung
Gruiformes
Familie
Rallidae
Gattung
Rallen

Verbreitung und Lebensraum

The slaty-breasted wood rail is found in southeastern Brazil from southern Minas Gerais and Espírito Santo south and west into eastern Paraguay and northeastern Argentina. It generally inhabits somewhat wet forest and woodland, often in swampy areas or along streams, but usually avoids open marshes.

Zugverhalten
Resident species

Verhalten

The slaty-breasted wood rail appears to be a year-round resident throughout its range.<p>Usually feeds earthworms, beetle larvae and other small insects.<p>The slaty-breasted wood rail's breeding season has not been fully defined but appears to include at least November to February. One nest is known; it was in a thick bush and held four or five eggs. Nothing else is known about the species' breeding biology.<p>The slaty-breasted rail mostly calls during the day. It makes a "[v]ariety of loud, resounding, noisy cries, including 'po-quit kwaa kwaa kwaa', 'po-peek' and 'po-pereek'", often for many minutes and usually in a duet. Another vocalization is "an irritated, rapidly repeated series of 'quir' notes".

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Okinawa-Rotkehlchen

Okinawa-Rotkehlchen

Larvivora namiyei

Endemischer Standvogel des schattigen subtropischen Laubwald-Unterholzes auf der Hauptinsel Okinawa. Sucht am Boden Nahrung und ist oft am Waldrand zu sehen. Rostorange Oberseite mit gräulich-weißem Bauch. Das Männchen hat ein schwarzes Gesicht und Brust. Ähnlich dem wandernden Ryukyu-Rotkehlchen, aber dem Männchen fehlen die schwärzlichen Flankenflecken und die schwarze Stirn dieser Art. Dem Weibchen fehlen die schwarzen Flecken auf der Brust des weiblichen Ryukyu-Rotkehlchens. Der Gesang ist eine auf- und absteigende gepfiffene Melodie. Der Ruf ist ein trockenes Rasseln, begleitet von Flügel- und Schwanzzucken.

Westlicher Berglaubsänger

Westlicher Berglaubsänger

Phylloscopus bonelli

Kleiner, schlanker Laubsänger; weißer Bauch kontrastiert mit olivgrüner Oberseite. Sehr schwer vom Balkan-Laubsänger (Phylloscopus orientalis) aus Osteuropa zu unterscheiden. Das beste Merkmal ist der Ruf, ein zweiteiliger Pfiff "hu-eef" anstelle des scharfen "tzip" des Balkan-Laubsängers. Der Gesang, eine kurze Trillerphrase, ist ebenfalls dem des Balkan-Laubsängers sehr ähnlich. Vergleichen Sie mit anderen Laubsängern; beachten Sie das schlichte Gesicht der vorliegenden Art, das olivgrüne Flügelfeld (aber keine hellen Flügelbinden) und die leuchtend weiße Unterseite. Brütet in Laubwäldern mit Eichen und Buchen sowie in Mischwäldern mit Kiefern. Das Nichtbrutgebiet umfasst offenes Buschland und offene Wälder.

Vegetarier-Fink

Vegetarier-Fink

Platyspiza crassirostris

Ein großer und eher papageischnäbeliger Galápagosfink. Der Schnabel ist etwa so lang wie tief, mit einem sehr runden Oberrand und einem leicht gebogenen Unterrand. Das Männchen hat eine schwarze Kappe und Schnabel, einen rußfarbenen Rücken und einen gelblichen Bauch mit dunklen Streifen. Das Weibchen ist lohfarben mit einem hellen Schnabel, einem weißlichen oder gelblichen Bauch und braunen Streifen an der Unterseite. Sehr ähnlich dem Großen Baumfink, der kleiner und kleinschnäbeliger ist. Am ehesten in Wäldern mittlerer Höhenlagen auf den größeren Inseln anzutreffen. Nicht auf den Inseln Española, Genovesa und Santa Fé vorhanden.

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