Zimtbrauen-Blattspäher
Syndactyla guttulata
Gestreifter, rostbrauner Vogel, mittelgroß mit aufwärts gebogenem Schnabel, gelbbraunem Augenbrauenstreif und Kehle, und langem, rostbraunem Schwanz. Auffällige gelbbraune Streifen an Kopf, Rücken und Unterseite. Geschlechter ähnlich. Ziemlich häufig (am leichtesten durch die Stimme zu finden) im dichten Unterholz von Nebelwäldern von mittleren bis hohen Lagen, oft in Bambusdickichten. Gewöhnlich allein oder in Paaren oder gemischten Vogelschwärmen auf niedriger Ebene Nahrung suchend, sich schnell bewegend und Bromelien sowie trockene Blätter untersuchend. Der Ruf ist eine harte, nasale Note; der Gesang ist eine Reihe sich beschleunigender, rauer und lauter Töne. Endemisch in der Küstenkordillere Venezuelas.
Bestimmung
The guttulate foliage-gleaner is 17 to 19 cm (6.7 to 7.5 in) long and weighs 34 to 38 g (1.2 to 1.3 oz). It is a largish furnariid with a more wedge-shaped bill than many others of its genus. The sexes have the same plumage. Adults of the nominate subspecies have a faint dull ochraceous supercilium that fades on its way to the nape, and dark brown ear coverts with narrow buff streaks on an otherwise pale-spotted dark brown face. Their crown is dark rufescent brown with thin rusty streaks, and paler rusty spots on the forehead. Their back is dark rufescent brown wide black-edged rusty to whitish buff streaks. Their rump, uppertail coverts, and tail are reddish chestnut. Their wings are dark rufescent brown with reddish chestnut tips on the flight feathers. Their throat is yellowish with dark brown at its lower edge, their breast and belly dark brown with buffy streaks that fade by the lower belly, and their undertail coverts more rufescent brown. Their iris is dark brown, their maxilla dark gray to blackish, their mandible pale horn-gray with some dark at the base, and their legs and feet olive-gray. Subspecies S. g. pallida is similar to the nominate with paler edges on the upperparts' feathers and a paler rufous rump and tail.
Taxonomie
The guttulate foliage-gleaner was originally described as Anabazenops guttulatus. It early acquired the English name "guttulated foliage-gleaner", a name which persisted until it was pointed out that the word guttulated does not exist in English. "Webster's International indeed states that the English noun guttula is an obscure word for a drop-shaped spot, and the adjectival form is guttulate, not "guttulated".<p>The guttulate foliage-gleaner has two subspecies, the nominate S. g. guttulata (Sclater, PL, 1858) and S. g. pallida (Zimmer, JT & Phelps, WH, 1944).
- Wissenschaftlicher Name
- Syndactyla guttulata
- Autorität
- (Sclater, PL, 1858)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Furnariidae
- Gattung
- Syndactyla
Verbreitung und Lebensraum
The guttulate foliage-gleaner is found near the north coast of Venezuela. The nominate subspecies occurs in Sierra de San Luis in Falcón state and in the western part of the Venezuelan Coastal Range as far east as Aragua state. S. g. pallida is found disjunctly in the eastern part of the Coastal Range between Anzoátegui and Monagas states. The species inhabits primary montane evergreen forest and secondary forest at elevations between 900 and 2,100 m (3,000 and 6,900 ft).
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: stabil.
- Bestandstrend
- stabil
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Sichelschwanz-Paradiesvogel
Diphyllodes magnificus
Ein mittelgroßer Vogel des Vorgebirgs- und unteren Bergwaldes. Das Männchen hat eine flaschengrüne Brust und Gelb vom Nacken, beides kann es während der Balz auf einem Balzplatz am Boden zu aufwendigem Schmuck aufrichten. Lange, abgeflachte, lockige Schwanzfedern reflektieren Blau. Das Weibchen ist oberseits braun und unterseits gebändert. Das Männchen ist unverkennbar. Das Weibchen des Prachtparadiesvogels ist kleiner als die Weibchen von Parotias und Lophorinas und größer als das Weibchen des Königs-Paradiesvogels, und hat einen blauen Schnabel und einen Streifen hinter dem Auge. Das Männchen gibt eine Reihe abfallender „joo!“-Rufe, ein lautes klingendes „jip!“ oder raue Raspelgeräusche von sich.

Bergfink
Fringilla montifringilla
Charakteristischer und hübscher orangebrüstiger Fink. Beachten Sie den schwarzen Kopf der Männchen (durchgehend in der Brutzeit, fleckig außerhalb der Brutzeit) und den grau-braunen Kopf der Weibchen. Komplexe Flügelmuster und weiße Bürzelflecken erzeugen eine wunderbare Schau, wenn ein Schwarm im Flug aufsteigt. Brütet in nördlichen Wäldern, besonders in und um Birken; überwintert in verschiedenen bewaldeten Lebensräumen (besonders mit Buchen), halboffenem Gelände und Ackerland mit Hecken; besucht manchmal Gärten und Parks mit Futterhäuschen oder fruchttragenden Bäumen. Der Gesang ist überraschend und fast hässlich für einen so markant gezeichneten Fink, ein seltsames klingelndes Summen: „eerRRRRNnnn.“ Gibt ein ansteigendes „qweee“, ein höherfrequentes „tsi, tsi“ und verschiedene zwitschernde und nasale Schwarmrufe von sich.

Koromandeluhu
Ketupa coromanda
Eine sehr große, graubraune Eule mit gelben Augen und charakteristischen Ohren. Beachten Sie die feine Bänderung und die dunklen Streifen auf der hellen Unterseite sowie die weißen Flecken auf den Schultern. Im Flug sind Flügel und Schwanz unterseits stark gebändert. Sitzt in hohen Bäumen, gewöhnlich in der Nähe eines Gewässers, wo sie auf Vögel und Säugetiere wartet, um sie anzuspringen. Der Ruf ist eine charakteristische Serie tiefer, gutturaler Töne, die an Lautstärke und Geschwindigkeit zunehmen, bevor sie zum Ende hin abklingen.
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