Salomonenmistelfresser
Dicaeum aeneum
Ein winziger, sich ständig bewegender Vogel mit kurzem Schnabel. Kopf, Rücken und Brust sind grau mit einem leuchtend karminroten Brustfleck. Kehle ist reinweiß, Bauch gelb oder gräulich-gelbbraun. Kommt in allen Wald- und Buschhabitaten vor. Kurzer Schnabel schließt Verwechslungen mit Nektarvögeln und Myzomelas aus. Häufige Rufe umfassen ein schnelles „tik-tik-tik-tik“ und ein hohes „sweet sweet.“
Bestimmung
The midget flowerpecker (Dicaeum aeneum) is a species of bird in the family Dicaeidae. It is found in the Solomon Islands archipelago. Its natural habitats are subtropical or tropical moist lowland forest, subtropical or tropical mangrove forest, and subtropical or tropical moist montane forest. The females have dark wings with a white and yellow stomach. The males have the same features but have a red upper chest. Their call is a short and high-pitched tik-tik-tik. This species does not migrate and has inhabited the Solomon Islands since 1900. The number of midget flowerpeckers is unknown, but they are a stable species.
Taxonomie
Gattung: Dicaeum; Familie: Dicaeidae; Ordnung: Passeriformes.
- Wissenschaftlicher Name
- Dicaeum aeneum
- Autorität
- Pucheran, 1853
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Dicaeidae
- Gattung
- Dicaeum
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: stabil.
- Bestandstrend
- stabil
Fotos
Verbreitung
Andere Vögel

Weißbürzel-Singhabicht
Melierax poliopterus
Ein attraktiver, mittelgroßer, langschwänziger Greifvogel. Meist grau mit schwarzem Oberschwanz und Flügelspitzen. An der Schnabelbasis befindet sich gelbe nackte Haut, und die Beine sind rot. Jungvögel sind größtenteils braun. Er kommt in trockener Savanne und Dornbuschland vor, allein oder paarweise. Ähnlich dem Dunklen Singhabicht; Erwachsene unterscheiden sich durch ihre gelbe Gesichtshaut, und sowohl Erwachsene als auch Jungvögel durch ihren weißen statt gebänderten grauen Bürzelfleck, der im Flug offensichtlich ist. Zu den Rufen gehören ein langes Quietschen und eine singende Reihe von "pwek"-Noten.

Sperbereule
Surnia ulula
Einzigartige mittelgroße Eule des borealen Nadelwaldes. Bemerkenswert langschwänzig für eine Eule; erinnert im Flug an einen kleinen Habicht mit schnellen, knackigen Flügelschlägen. Blasse Augen verleihen ihr einen zornigen Ausdruck. Insgesamt bräunlich mit weißen Flecken oberseits, gebänderter Unterseite und geflecktem Scheitel. Ernährt sich von kleinen Nagetieren durch Sehen und Hören. Oft auf der Spitze einer Fichte oder eines Totholzes sitzend zu sehen, die umliegende Landschaft nach Beute absucht. Wenn Nagetierpopulationen zusammenbrechen, können große Zahlen von Sperbereulen südlich ihres normalen Verbreitungsgebiets ziehen.

Türkentaube
Streptopelia decaocto
Große, helle Taube mit einem schwarzen Halbmond im Nacken. Etwas kleiner und blasser als die Felsentaube, mit einem proportional längeren, quadratisch endenden Schwanz. Bevorzugt Bauernhöfe und Vorstädte; meidet Gebiete mit ausgedehnten Wäldern. Typischerweise in Paaren oder kleinen lockeren Gruppen zu sehen; bildet im Winter größere Schwärme. Weit verbreitet und häufig in weiten Teilen Eurasiens und Nordafrikas. Eingeführt und etabliert in weiten Teilen Nordamerikas, der Karibik und Teilen Mittelamerikas. Vergleichen Sie sie mit der Afrikanischen Türkentaube, die in kleinen verwilderten Populationen oder als entflogenes Exemplar im gesamten Verbreitungsgebiet der Türkentaube vorkommen kann. Beachten Sie besonders das Schwanzmuster von unten: größtenteils weiß, kontrastierend zu den gräulichen Unterschwanzdecken, und mit Schwarz, das sich am äußeren Rand der Schwanzfedern nach unten zieht. Der Ruf – ein gurrendes "woop-WOOO!-woop" – ist ebenfalls hilfreich.
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