Rotkardinal
Cardinalis cardinalis
Auffälliger und bekannter Gartenvogel in den meisten Teilen des östlichen Nordamerikas; kommt auch im südwestlichen U.S. und ziemlich ausgedehnt in Mexiko vor. Schopf, großer roter Schnabel und langer Schwanz machen diese Art selbst bei schlechter Sicht unverwechselbar. Das Männchen ist ganz rot mit schwarzem Gesicht. Das Weibchen ist insgesamt bräunlich mit rötlicheren Flügeln und Schwanz. Gewöhnlich in Paaren oder kleinen Gruppen in der Nähe dichter Deckung zu sehen, besonders in Dickichten nahe Waldrändern. Besucht häufig Vogelfutterhäuschen. Achten Sie auf hohe, metallische „chips“ und eine Reihe lauter, süßer Pfeiftöne.
Taxonomie
The northern cardinal was described by Carl Linnaeus in the 1758 10th edition of Systema Naturae. It was originally categorized as Loxia cardinalis, a genus which now contains only crossbills. In 1838, it was recategorized as Cardinalis virginianus. In 1918, the scientific name was sometimes replaced with Richmondena cardinalis. In 1983, the scientific name was changed again to Cardinalis cardinalis and the common name was changed to "northern cardinal", to avoid confusion with the several other species also termed cardinals.<p>The cardinal is named after cardinals of the Roman Catholic Church, who wear distinctive red robes and caps. The term "northern" in the common name refers to its range, as it is the northernmost cardinal species known.
- Wissenschaftlicher Name
- Cardinalis cardinalis
- Autorität
- (Linnaeus, 1758)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Kardinäle (Cardinalidae)
- Gattung
- Cardinalis
Verbreitung und Lebensraum
Northern cardinals are numerous across the eastern United States from the southern half of Maine to Minnesota to the Texas-Mexico border and in Canada in the southern portions of Ontario, Quebec, New Brunswick and Nova Scotia, all the way east to Cape Breton Island. Its range also extends south through Mexico to the Isthmus of Tehuantepec, northern Guatemala, and northern Belize. An allopatric population is found on the Pacific slope of Mexico from Jalisco to Oaxaca (this population is not shown on the range map). The species was introduced to Bermuda in 1700. It has also been introduced in Hawaii, southern California, and southern Arizona. Its natural habitat is in woodlands, gardens, shrublands, and wetlands.<p>In 1929, Forbush described the species as rare, and by 1955 Griscom reported the bird to be "pushing northward" when recorded annually at feeding stations. Audubon data shows that the population has grown rapidly in Massachusetts since 1960. In Massachusetts, the species is most abundant in the east, especially in areas where dense cover is interspersed with open areas, such as woodland edges, brushy fields, wooded wetlands, parks, and suburban areas. They tend to avoid extensive woodlands.
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
Northern cardinals are preyed upon by a wide variety of predators native to North America, including falcons, all Accipiter hawks, shrikes, bald eagles, golden eagles and several owls, including long-eared owls, and eastern screech owls. Predators of chicks and eggs include milk snakes, coluber constrictors, blue jays, crows, eastern gray squirrels, fox squirrels, eastern chipmunks, and domestic cats.<p>Cowbirds have been observed to parasitize their nests.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Gelbflügel-Andenbaumläufer
Cinclodes albiventris
Ziemlich häufig in den hohen Anden, wo er in Mooren, an Seeufern, entlang von Bächen und in landwirtschaftlichen Gebieten von Dörfern, gewöhnlich in Wassernähe, anzutreffen ist. Er sucht Nahrung am Boden mit einem hüpfenden und schlurfenden Gang, manchmal den Schwanz aufstellend. Oft in denselben Gebieten wie der ähnliche, aber größere und weniger zahlreiche Weißflügel-Cinclodes. Der Cremeflügel-Cinclodes unterscheidet sich durch eine matter braune (weniger rostfarbene) Oberseite, blass beige Schwanzaußenfedern (kräftig weiß beim Weißflügel-Cinclodes) und einen schmaleren weißen Flügelstreifen, der beim Gesangsflug mit erhobenen Flügeln gezeigt wird.

Zappeys Fliegenschnäpper
Cyanoptila cumatilis
Sehr ähnlich dem Blau-Weiß-Fliegenschnäpper (Brutgebiete überlappen sich nicht). Weibchen und Jungvögel sind auf dem Zug im Wesentlichen nicht identifizierbar, es sei denn, sie werden mit einem erwachsenen Männchen gesehen, das oberseits strahlend, elektrisch blau und unterseits weiß ist, ohne die kontrastierende schwarze Kehle und Brust des Blau-Weiß-Fliegenschnäppers, stattdessen sanfter von Blau zu Weiß übergehend. Eine blassgraue Verschmierung an den Flanken, obwohl schwerer zu sehen, kann ebenfalls zur Unterscheidung der beiden dienen. Der Gesang ist eine drosselähnliche Serie heller, leicht verschliffener Triller und Pfiffe. Brütet in submontanen Mischwäldern in Nordchina; Winterquartiere wenig bekannt, aber vermutlich in ähnlicher Höhenlage in immergrünen Wäldern.

Samoa-Triller
Lalage sharpei
Ein eher langschwänziger und langflügeliger Vogel mit einem kurzen, stämmigen Kopf, in Proportionen ähnlich einem kleinen Kuckuckswürger. Eher schlicht hellbraun oben und hellweiß unten, schwach braun gebändert. Schnabel auffallend leuchtend orange, mit einem weißen, perlenartigen Auge. Kommt über 200 Metern Höhe in Primär- und Sekundärwald vor. Die Stimme umfasst einen dünnen, schwachen absteigenden Triller oder fünf klare „twee-twee-twee-twee-twee“-Noten.
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