Levaillants Cistensänger
Cisticola tinniens
Relativ farbenfroher, mittelgroßer, langschwänziger Cisticola von Feuchtgebieten. Beachte den stark gestreiften Rücken und Bürzel sowie das Rotbraun an Kappe, Flügel und Schwanz. In und angrenzend an dichte Feuchtgebiete anzutreffen. Der charakteristische Gesang ist ein oder zwei einleitende „chip“-Töne, gefolgt von einem schnellen, zwitschernden Durcheinander. Ähnlich dem Zickzack-Cisticola, aber Levaillants Cisticola hat einen rotbraunen Schwanz und einen gestreiften Bürzel. Relativ kräftige Farben unterscheiden die beiden von anderen Cisticolas.
Bestimmung
Levaillant's cisticola is a small, 12–15 cm long, dull-coloured bird with a longish tail and a reddish cap. The upperparts of the breeding adult are grey, heavily streaked with black, and with a rufous panel in the folded wing. The supercilium, face and underparts are buffy white and the tail is russet brown. The short straight bill is blackish-brown with a pinkish base, and the feet and legs are pinkish-brown. The eye is light brown. Non-breeding adults are browner-backed, and juvenile birds have yellower underparts. The calls include a musical chrip-trrrup-trreee, a wailing tee tee tee and harsh alarm notes.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Cisticola tinniens
- Autorität
- (Lichtenstein, MHC, 1842)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Cisticolidae
- Gattung
- Cisticola
Verbreitung und Lebensraum
The cisticola is a resident breeder in eastern Africa from Kenya to eastern South Africa. It is common in reedbeds, sedges, rank grass, and similar wet habitats usually near rivers or dams.
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
Levaillant's cisticola is usually seen in pairs, singly, or in small family parties. Flitting through the grass as it forages for small insects. It is vocal and conspicuous, perching on the top of tall grass stems and reeds and making its alarm call.<p>The cisticola builds a ball-shaped nest with a side entrance from dry grass, cobwebs and felted plant down. It is usually placed in a tuft of grass or weeds, which are standing in, or hanging over water. Nesting occurs from August to October.
Schutzstatus
This common species has a large range, with an estimated extent of 1,400,000 km2. The population size is believed to be large, and the species is not believed to approach the thresholds for the population decline criterion of the IUCN Red List (i.e. declining more than 30% in ten years or three generations). For these reasons, the species is evaluated as least concern.
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Blaukappen-Niltava
Eumyias hoevelli
Das Männchen zeigt eine vollständig blaue Kappe, einen olivfarbenen Rücken und rostrotabraune Unterseiten, einschließlich des Bauches. Dem Weibchen fehlt die blaue Kappe. Jungvogel ist durchgehend braun und gesprenkelt. Einzelgänger und Paare bewohnen das Unterholz des Bergwaldes und schließen sich manchmal gemischten Schwärmen an. Beschränkt auf Sulawesi. Die blaue Kehle des Männchens unterscheidet ihn vom Sulawesi-Blaufliegenschnäpper. Brauner Rücken und rostroter Bauch des Weibchens unterscheiden sie von den Sulawesi-Blaufliegenschnäppern, Schneeaugen-Fliegenschnäppern und Rostkehl-Fliegenschnäppern. Singt häufig ein drosselähnliches, melodisches Zwitschern, mittelhoch, mit abruptem Ende.

Kalifornienspottdrossel
Toxostoma redivivum
Langschwänzig mit langem, schlankem, stark nach unten gebogenem Schnabel. Unscheinbar graubraun ohne Zeichnungen. Blasser an der Kehle; wärmere orangefarbene Farbe am Bauch. Oft schwer zu sehen, wenn er in dichten Sträuchern lauert. Singt von exponierten Sitzwarten. Der Gesang ist scheinbar endlos und komplex. Sucht hauptsächlich Nahrung am Boden. Das Verbreitungsgebiet ist auf dichtes Buschland und Waldland in Kalifornien und Baja California beschränkt.

Forsters Seeschwalbe
Sterna forsteri
Kleiner als alle Möwen, mit einem dünneren und spitzeren Schnabel. Unterscheidet sich von anderen Seeschwalben durch blasse weißliche Flügel und einen orangefarbenen Schnabelansatz im Sommer sowie einen isolierten schwarzen Ohrfleck im Winter. Sucht Nahrung, indem er über Buchten, Teichen und Seen kreist und rüttelt, um dann herabzustoßen und Fische zu fangen. Ruht oft auf Sandbänken, Piers und anderen Strukturen zusammen mit anderen Möwen- und Seeschwalbenarten. Flotte, schnelle Flügelschläge und akrobatisch im Flug.
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