Burulederkopf

Philemon moluccensis

Ein großer, ganz graubrauner Honigfresser mit einem Fleck dunkler Gesichtshaut und einem langen, leicht nach unten gebogenen, scharf zugespitzten Schnabel. Jungvögel zeigen einen gelblich-grünen Anflug an Flügeln und Unterseite. Einzelgänger und Paare bewohnen Wald, Waldrand und offenes Waldland. Größer als der Buru-Pirol, mit dunklem Gesichtsbereich aus nackter Haut und längerem, spitzerem Schnabel. Ein lauter Vogel, der harsche, eisvogelartige „skidup“-Alarmrufe, ein repetitives „chuwee-chow“ und „wee-o-wer“-Rufe von sich gibt.

Bestimmung

The Buru friarbird or black-faced friarbird (Philemon moluccensis) is a species of bird in the family Meliphagidae. It is endemic to the island of Buru in the Maluku Islands, Indonesia. Its natural habitats are subtropical or tropical moist lowland forests and subtropical or tropical moist montane forests.

Taxonomie

The Buru friarbird was formally described in 1788 by the German naturalist Johann Friedrich Gmelin in his revised and expanded edition of Carl Linnaeus's Systema Naturae. He placed it with the bee-eaters in the genus Merops and coined the binomial name Merops moluccensis. Gmelin based his description on "Le Polochion" that had been described by the French polymath Comte de Buffon in 1779 and the "Moluccan bee-eater" that had been described by the English ornithologist John Latham in 1782. Latham had examined a specimen belonging to the Leverian Museum in London. The Buru friarbird is now one of 18 honeyeaters placed in the genus Philemon that was introduced in 1816 by the French ornithologist Louis Pierre Vieillot. The species is monotypic: no subspecies are recognised.<p>The Buru friarbird was formerly considered to be conspecific with the Tanimbar friarbird (Philemon plumigenis) with the common name "black-faced friarbird". The Buru friarbird is more similar in appearance to the Seram friarbird (Philemon subcorniculatus) than it is to the Tanimbar friarbird.

Wissenschaftlicher Name
Philemon moluccensis
Autorität
(Gmelin, JF, 1788)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Honigfresser (Meliphagidae)
Gattung
Philemon

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend
unknown

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Schwarzkappenbekarde

Schwarzkappenbekarde

Tityra inquisitor

47. Hübscher, meist silbergrauer Vogel des tropischen Tieflandwaldes und angrenzender halboffener Gebiete mit höheren Bäumen. Gewöhnlich in mittleren bis oberen Schichten fruchttragender Bäume zu finden, manchmal in kleinen Gruppen, die sich leicht mit dem häufigeren Maskentityra (Masked Tityra) mischen. Der Schwarzkappen-Tityra (Black-crowned) unterscheidet sich vom etwas größeren Maskentityra durch seinen durchgehend schwarzen Schnabel. Das Männchen ist insgesamt silbriger, mit schwarzer Kappe; das Weibchen hat ein braunes Gesicht und eine kleinere schwarze Kappe. Tityras nisten in Baumhöhlen, die sie manchmal Spechten stehlen.

Tropfenfalke

Tropfenfalke

Spiziapteryx circumcincta

Kleiner, auffälliger Falke des Chaco von Zentralargentinien bis Südostbolivien und Westparaguay, oft auf hohen, exponierten Sitzwarten zu sehen. Seine geringe Größe und der kräftige weiße Überaugenstreif und Wangenstreif sind charakteristisch. Im Allgemeinen selten und in geringer Dichte im gesamten Verbreitungsgebiet. Der Ruf ist für einen Greifvogel unverwechselbar: eine leicht trillernde, volle „skyoot“-Note, die wiederholt gegeben wird.

Termitenspecht

Termitenspecht

Pardipicus nivosus

Ein kleiner, relativ dunkler Specht des feuchten Waldes. Meist dunkel olivgrün mit hellerem Gesicht und Unterseite. Die Kehle ist gestreift, die Brust ist gefleckt und der Bauch ist gebändert. Männchen haben einen kleinen roten Fleck am Hinterkopf. Er kommt in Regenwald und dichtem Sekundärwald in niedrigen und mittleren Höhenlagen vor. Verbringt die meiste Zeit in mittleren Baumschichten und im Unterholz. Ähnlich dem Braunohr-Specht, aber kleiner, ohne dunklen Wangenfleck. Erinnert auch an Grünrücken- und Kleine Grünspechte, unterscheidet sich aber durch die gefleckte statt gebänderte Brust. Nicht sehr stimmfreudig, aber gibt einen absteigenden, klagenden Pfiff von sich.

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