Nilgiridrossel

Zoothera neilgherriensis

8. Eine gedrungene braune Drossel mit langem Schnabel und „geschupptem“ Gefieder; sehr ähnlich anderen Mitgliedern des Schuppendrossel-Komplexes, aber die Verbreitungsgebiete überschneiden sich nicht. Sie sucht einzeln am Boden in dichtem, schattigem Vorgebirgswald nach Nahrung, meist in feuchten Gebieten wie in der Nähe von Bächen oder Schluchten. Der Gesang besteht aus weit auseinanderliegenden klingenden, zwitschernden und summenden Phrasen.

Bestimmung

The sexes are similar, 27–31 cm long, with black scaling on a paler white or yellowish background. The most striking identification feature in flight is the black band on the white underwings, a feature shared with Siberian thrush. The male has a song which is a loud, far-carrying mechanical whistle, with 5-10 second pauses between each one second long phrase twee...tuuu....tuuu....tuuu.<p>It was previously considered a subspecies of the scaly thrush.

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Zoothera neilgherriensis
Autorität
(Blyth, 1847)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Turdidae
Gattung
Zoothera

Verbreitung und Lebensraum

The Nilgiri thrush is endemic to the Western Ghats. It is largely restricted to the sholas, isolated cloud forests found in high altitudes that are separated by rolling montane grassland. It is also rarely found in roadways on rainy days. It feeds on insects and is an opportunistic insectivore. The thrush stays on the terrestrial lower canopy of the moist shola ecosystem. The scaled pattern of this species gives it a protective side of camouflage in terrestrial understory of the forest. Habitat extent is distributed throughout the moist shola forests in the region.

Fotos

Vogelrufe

Andere Vögel

Aschgraue Waldtaube

Aschgraue Waldtaube

Columba pulchricollis

14. Eine im Allgemeinen seltene, gedrungene Waldtaube mit dunkelgrauer Oberseite und heller Unterseite. Ein schachbrettartiger Halskragen, bestehend aus steifen schwarzen Federn mit cremefarbenen Spitzen, ist einzigartig. Meist im Vorbeiflug über immergrünen Laubwäldern der Hügel anzutreffen; von oben erscheint sie ganz dunkel, von unten hell mit kontrastierend dunklen Unterflügeln und dunkler Brust. Sie sucht leise Nahrung im Kronenbereich, oft in mittelgroßen bis großen Schwärmen gesehen; gelegentlich beim Aufnehmen von Grit am Boden beobachtet. Die Gefleckte Waldtaube ist ebenfalls oben dunkel, aber kastanienbraun mit hellen Flecken.

Namaqua-Taube

Namaqua-Taube

Oena capensis

Winzige, langschwänzige Taube, die oberseits dunkel und unterseits hell ist. Das Männchen hat eine schwarze Maske und einen farbigen Schnabel. Das Weibchen hat einen schlichten Kopf und einen dunklen Schnabel. Im Flug sind die Flügel leuchtend rostbraun. Kommt in einer Vielzahl trockener, offener Habitate in niedrigen und mittleren Höhen vor. Der Ruf ist ein langes, zweiteiliges „hoo-oooooo“, das wiederholt wird, manchmal endlos. Unterscheidet sich von allen anderen Tauben in seinem Verbreitungsgebiet durch seine geringe Größe und langschwänzige Form.

Graufächerschwanz

Graufächerschwanz

Rhipidura albiscapa

Kleiner Singvogel mit langem, hell gespitztem Schwanz, winzigem, dünnem Schnabel. Oberseits grau, unterseits hell, mit schmalen hellen Flügelbinden und einem dünnen schwarzen Rand zwischen weißer Kehle und Brust. Stellt und spreizt häufig den Schwanz. Unterarten variieren im Ton der Oberseite und im Ausmaß des Weiß im Schwanz. Bewohnt ein breites Spektrum an Lebensräumen, ist sehr aktiv bei der Nahrungssuche und sitzt selten lange am selben Ort.

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