Sumbanektarvogel

Cinnyris buettikoferi

Das Männchen ist ein charakteristischer, langgeschnäbelter Nektarvogel mit irisierender purpurblau-violetter Kehle, gelber Brust und Bauch und diagnostischem leuchtend orangefarbenem Fleck auf der Brust. Das Weibchen ist graugrün mit gelbem Überaugenstreif und matter gelber Unterseite. Einzelgänger oder Paare sind in lichten Wäldern, am Waldrand und in Plantagen im Tiefland und in niedrigen Hügeln zu finden. Beschränkt auf die Insel Sumba. Das Weibchen hat einen dünneren, längeren Schnabel als das Weibchen des Braunkehl-Nektarvogels und unterscheidet sich weiter durch das Vorhandensein eines gelben Überaugenstreifs. Gibt einen sehr hohen, wellenförmigen, trillernden Gesang von sich. Rufe umfassen „tzit“- und „tew“-Töne und ein sich wiederholendes „weet-weet-weet…“.

Bestimmung

The apricot-breasted sunbird is a medium-sized sunbird, measuring 11 cm (4.3 in) in length. The male has an olive-brown back and neck with a greyer-brown crown, a somewhat glossy, blackish tail tipped with brown, and brown flight feathers edged in green. His underparts are largely yellow, though from chin to upper breast is an iridescent purplish-blue, with an orange breast band caudal to that. The female is similar to the male, but her whole underside is yellow, with olive-green sides to the breast. Both sexes have blackish feet and dark brown irises. The male's bill is black, while the female's is dark brown. The juvenile is undescribed.

Taxonomie

German ornithologist Ernst Hartert first described the apricot-breasted sunbird with the scientific name Cinnyris büttikoferi in 1896, using a specimen collected on the Indonesian island of Sumba, which is part of the central Lesser Sunda Islands. It is a monotypic species, though it is sometimes considered conspecific with the olive-backed sunbird.<p>The genus name Cinnyris is from the Greek kinnuris (κιννυρις), the name given to a small (but unidentified) bird by the Greek author Hesychius. The species name honors Swiss zoologist Johann Büttikofer, who had described several females but refrained from naming them as a new species, as he hadn't seen any males.

Wissenschaftlicher Name
Cinnyris buettikoferi
Autorität
Hartert, EJO, 1896
Ordnung
Passeriformes
Familie
Nectariniidae
Gattung
Cinnyris

Verbreitung und Lebensraum

Endemic to Sumba, the apricot-breasted sunbird is found at elevations ranging from sea level to at least 950 m (3,120 ft).

Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend: stabil.

Bestandstrend
stabil

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Grünkehl-Glanzköpfchen

Grünkehl-Glanzköpfchen

Chalcomitra rubescens

Großer, gedrungener dunkler Nektarvogel. Männchen wirken oft völlig schwärzlich, zeigen aber bei gutem Licht eine irisierende grüne Stirn und in den meisten Teilen des Verbreitungsgebiets einen grünen Kehlfleck. Weibchen sind unterseits stark gestreift und haben einen hellen Überaugenstreif. Kommt in niedrigen und mittleren Höhenlagen in Wäldern, Gärten und Sekundärvegetation vor. Gewöhnlich im Kronendach und in der mittleren Baumschicht. Das Männchen ähnelt dem Männchen des Amethyst-Nektarvogels, unterscheidet sich aber durch das Fehlen eines violetten Kehlflecks. Weibchen sind noch ähnlicher, aber der Grünkehl-Nektarvogel ist am Rücken etwas dunkler und unterseits stärker gestreift.

Weißstirn-Schwatzvogel

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Manorina melanocephala

Ein mittelgroßer bis großer, grauer Honigfresser mit schwarzer Krone, gelbem Schnabel und gelbem Augenring. Aggressiv und territorial; lebt in Kolonien und verteidigt Territorien energisch gegen so ziemlich alles, was sich bewegt. Häufig in städtischen Gebieten sowie in vielen offenen Wald- und Agrarlandschaften. Im Binnenland ist die schwarze Krone zu beachten; der ähnlich aussehende Gelbkehl-Honigfresser hat eine hellgraue Krone. Lärmhonigfresser sind in weiten Teilen Ostaustraliens verbreitet.

Braunrückenbekarde

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Schiffornis aenea

41. Sehr unscheinbarer Vogel des Nebelwaldes entlang des Osthangs der Anden in Ecuador, Nordperu und dem äußersten Süden Kolumbiens. Er sieht gewöhnlich mattbraun und unauffällig aus, obwohl er bei hellem Licht einen olivfarbenen Schimmer und ein helleres Kinn zeigen kann. Die Geschlechter sehen gleich aus. Er ist eine von mehreren Arten, die zusammen früher als Drosselähnlicher Schiffornis bekannt waren; sie unterscheiden sich in Verbreitung, Ruf und Höhe. Oft am besten durch seinen häufig geäußerten Gesang zu identifizieren: ein schwankender Pfiff, der verstimmt klingt und mehrmals in der Tonhöhe auf- und absteigt. Bleibt im Waldunterholz und sitzt oft lange Zeit regungslos.

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