Orangedrossel
Geokichla gurneyi
Große, braunrückige, orangebrüstige Drossel mit kräftigen weißen Flügelbinden. Kommt im Unterwuchs von Wäldern mittlerer und hoher Höhenlagen vor. Im Allgemeinen scheu und selten. Der Gesang ist musikalisch und typisch drosselartig: eine schwatzhafte und fröhliche Serie von Pfiffen. Der Ruf ist ein sehr dünner, ansteigender Triller. Sehr ähnlich der Abessinischen Erddrossel, hat aber ein anderes Kopfmuster: einen olivfarbenen Scheitel, einen schwarzen Balken unter dem Auge und einen unterbrochenen weißen Augenring.
Bestimmung
Its length is 21–23 cm (8.3–9.1 in). The male weighs 44.5–64.5 g (1.57–2.28 oz), and the female weighs 48.5–76 g (1.71–2.68 oz). The upperparts are olive-brown; some parts have a grey tinge. The flight feathers are blackish-brown. There are two bars on the wing. The throat, breast and flanks are orange. The vent is white. There is an incomplete white eye-ring. The beak is dark. The legs are pink. The female is similar to the male but is less bright. The immature has mottled underparts.
Taxonomie
The orange ground thrush was described as Turdus gurneyi by Hartlaub in 1864. It is named after John Henry Gurney Sr., an English banker, politician and ornithologist. There are five subspecies: G. g. chuka found in central Kenya; G. g. raineyi found in southeastern Kenya; G. g. otomitra found in western Angola, southeastern Democratic Republic of the Congo, Tanzania, and northern Malawi; G. g. gurneyi found in eastern South Africa; and G. g. disruptans found in central Malawi to northeastern South Africa.
- Wissenschaftlicher Name
- Geokichla gurneyi
- Autorität
- (Hartlaub, 1864)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Turdidae
- Gattung
- Geokichla
Verbreitung und Lebensraum
Its habitat is montane forests, namely the afromontane of southeastern Africa. The size of its range is estimated at 5,370,000 km2 (2,070,000 sq mi). It is found at elevations of 500–2,500 m (1,600–8,200 ft).
- Zugverhalten
- Vertical migration
Verhalten
The orange ground thrush is crepuscular. It is sedentary, but makes altitudinal movements in some regions. Its call is tsip and cureek. Its song is a series of several mellow and melodious notes. It feeds on the ground. Its diet is earthworms, insects, molluscs and fruits. The breeding season is January to May in Kenya, August to December in Tanzania, October to January in Malawi, and September to December in Mozambique, South Africa and Zimbabwe. In breeding pairs, the female has been observed to consistently weigh more than the male. The nest is a deep cup built of moss, twigs, leaves, roots and ferns. There are 2 to 3 turquoise-blue eggs. The eggs are incubated for 15 days. The fledging period is 18 to 20 days.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Äthiopienschwalbe
Hirundo aethiopica
42. Eine langschwänzige Schwalbe mit glänzend blauer Oberseite und weißer Unterseite. Die Kehle ist hellgelbbraun und es gibt dunkle Flecken an den Brustseiten, aber kein vollständiges Brustband. Oberhalb des Schnabels befindet sich ein kleiner ziegelroter Fleck. Kommt in einer Vielzahl offener Lebensräume vor, oft in der Nähe von Wasser oder menschlichen Siedlungen. Ähnlich der Rotbrustschwalbe (Red-chested Swallow) und der Rauchschwalbe (Barn Swallow), ist aber an der Kehle gelbbraun statt ziegelrot. Auch ähnlich der Drahtschwanzschwalbe (Wire-tailed Swallow), hat aber keine vollständige rote Kappe und viel kürzere Schwanzspieße.

Rotwangen-Lappenfliegenschnäpper
Platysteira blissetti
Winziger schwarz-weißer Regenwald-Lappenfliegenschnäpper. Beide Geschlechter haben einen kastanienbraunen Fleck an der Seite des Gesichts und blaue nackte Haut um das Auge, obwohl diese Augenwarze bei Männchen größer ist. Findet sich im Unterholz des Regenwaldes. Unauffällig und schwer zu beobachten; am leichtesten durch Lautäußerungen zu entdecken. Diese sind variabel, bestehen aber aus durchdringenden, hohen Pfeiftönen, die wiederholt werden, manchmal über längere Zeit. Ähnelt etwas dem Westafrikanischen und Kastanien-Lappenfliegenschnäpper, hat aber kein schwarzes Brustband oder eine ausgedehnte kastanienbraune Kehle.

Afrikanisches Purpurhuhn
Porphyrio madagascariensis
Bei gutem Licht gesehen, zeigt er eine spektakuläre violette, grüne und hellblaue Färbung. Bei schwachem Licht sieht er dunkel aus, zeigt aber immer noch einen roten Schnabel und Füße sowie einen weißen Unterschwanz. Vorkommen in Süßwasser- und Brackwasser-Feuchtgebieten mit dichter Vegetation, hauptsächlich in niedrigen und mittleren Höhenlagen. Gibt einen lauten trompetenden Ruf von sich. Die Färbung ähnelt der des Allen-Purpurhuhns, ist aber gedrungener und größer, mit einem viel größeren Schnabel. Größer als das Teichhuhn, mit hellerer Färbung, roten Beinen und keiner gelben Schnabelspitze.
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