Langschnabel-Honigpicker
Melilestes megarhynchus
Ein mittelgroßer Honigfresser des Waldinneren vom Tiefland bis in die mittleren Bergregionen. Der lange Schnabel ist im Verhältnis zum restlichen Körper unverhältnismäßig. Braune Oberseite, gräuliche Unterseite und Kopf mit rotem Auge. Versteckt lebend und manchmal nur beim Überfliegen der Straße zu sehen. Ähnlich dem Meyer-Mönchsstar und dem Rotbrust-Honigfresser, aber der Langschnabel-Honigfresser hat einen längeren, dünneren Schnabel, ein rotes statt dunkles Auge und ihm fehlt der Gesichtsstreifen des Rotbrust-Honigfressers. Der Ruf ist eine nasale, raue, abfallende „reeeeuuuuww!“-Note.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Melilestes megarhynchus
- Autorität
- (Gray, GR, 1858)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Honigfresser (Meliphagidae)
- Gattung
- Melilestes
Verbreitung und Lebensraum
It is found in New Guinea and offshore islands, where its natural habitats are subtropical or tropical moist lowland forest and subtropical or tropical moist montane forest.
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Andere Vögel

Brillen-Stachelracker
Siptornis striaticollis
Kleiner, brauner Vogel des Anden-Nebelwaldes. Ziemlich selten und offenbar in vielen scheinbar geeigneten Waldgebieten nicht vorhanden. Er hat eine schwache, helle Streifung auf der Brust, einen teilweisen Augenring und einen kurzen weißen Streifen hinter dem Auge. Ähnlich dem Streifen-Baumsteiger, aber der Schnabel ist nicht aufwärts gebogen und es fehlen die „Bartstreifen“. Kriecht an Ästen in den mittleren Waldschichten entlang und folgt oft gemischten Vogelschwärmen. Der Gesang ist eine schnelle Abfolge hoher „Tick“-Töne.

Forsters Seeschwalbe
Sterna forsteri
Kleiner als alle Möwen, mit einem dünneren und spitzeren Schnabel. Unterscheidet sich von anderen Seeschwalben durch blasse weißliche Flügel und einen orangefarbenen Schnabelansatz im Sommer sowie einen isolierten schwarzen Ohrfleck im Winter. Sucht Nahrung, indem er über Buchten, Teichen und Seen kreist und rüttelt, um dann herabzustoßen und Fische zu fangen. Ruht oft auf Sandbänken, Piers und anderen Strukturen zusammen mit anderen Möwen- und Seeschwalbenarten. Flotte, schnelle Flügelschläge und akrobatisch im Flug.

Bienenfresser
Merops apiaster
Spektakulär farbenprächtiger und unverwechselbarer langgeschnäbelter Insektenfresser mit leuchtend gelber Kehle, edelsteinblauem Bauch und flammenfarbenem Rücken. Er kommt in offenem und halboffenem Gelände vor, hauptsächlich in trockeneren Gebieten; nistet kolonial in in Sandbänke gegrabenen Höhlen, oft Flussufern. Gewöhnlich auf Drähten sitzend oder in schwalbenartigem Flug kreisend gesehen, oft in kleinen Gruppen; ernährt sich, indem er Insekten (besonders Bienen) im Flug fängt. Ziemlich stimmfreudig, gibt oft markante piepsende Rufe von sich.
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