Strichelbaumsteiger

Xiphorhynchus flavigaster

Ziemlich großer, recht häufiger Baumsteiger tropischer Wälder in trockenen und feuchten Gebieten. Ernährt sich hauptsächlich an größeren Baumstämmen, oft in Bromelien sondierend und sich methodisch bewegend. Auffällig sind der lange, kräftige Schnabel, der meist hell ist (aber nicht wirklich elfenbeinfarben), und die kräftige Streifung an Kopf, Rücken und Unterseite. Der Streifenkopf-Baumsteiger ist kleiner und aktiver, mit einem schlanken, leicht nach unten gebogenen Schnabel und einer sehr unterschiedlichen Stimme.

Bestimmung

The ivory-billed woodcreeper is 20 to 26.5 cm (7.9 to 10 in) long. Males weigh 40 to 62 g (1.4 to 2.2 oz) and females 35 to 56 g (1.2 to 2.0 oz). It is a medium-sized member of genus Xiphorhynchus, with a long, fairly heavy, slightly decurved bill. The sexes have the same plumage. Adults of the nominate subspecies X. f. flavigaster have a face with fine buffy and blackish streaks, an indistinct buffy supercilium and eyering, and a faint dark stripe behind the eye. Their crown and nape are dark grayish brown with longish buff spots that are almost streaks. Their back and wing coverts are light grayish brown to olive-brown with blackish-edged buff streaks. Their rump, tail, and wings are chestnut. Their flight feathers are paler than the tail, with dusky tips on the outer primaries. Their throat is buffy with thin dusky streaks. Their upper breast is lighter than their throat and has a scaly appearance. The rest of their underparts are light buffy brown with dusky-edged buffy streaks that lessen to the belly. Their underwing coverts are ochraceous buff. Their iris is light reddish brown to dark brown, their bill pale with a brownish or bluish base to the maxilla, and their legs and feet yellowish green, olive-gray, or brownish. Juveniles are overall slightly darker than adults, with bolder streaks on the throat, duller streaks on the back and breast, and a brownish bill.<p>The other subspecies of the ivory-billed woodcreeper differ from the nominate and each other thus:<p>The subspecies have much individual variation that leads to weak differentiation among some of them. Most adjoining subspecies have intergrades.

Taxonomie

The ivory-billed woodcreeper has these eight subspecies:

Wissenschaftlicher Name
Xiphorhynchus flavigaster
Autorität
Swainson, 1827
Ordnung
Passeriformes
Familie
Furnariidae
Gattung
Xiphorhynchus

Verbreitung und Lebensraum

The subspecies of the ivory-billed woodcreeper are found thus:<p>The ivory-billed woodcreeper inhabits a variety of forested landscapes. It favors deciduous woodland and also occurs in semi-deciduous forest, evergreen forest, gallery forest, pine-oak and pine forest, thorn scrub, freshwater swamps, and mangroves. It inhabits the interior and edges of both primary and secondary forest and also plantations. It tends to be in drier landscapes than many other woodcreepers. In elevation it mostly occurs from sea level to about 1,500 m (4,900 ft) but locally ranges up to 2,900 m (9,500 ft).

Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend: rückläufig.

Bestandstrend
rückläufig

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Waldammer

Waldammer

Emberiza rustica

2. Brutvögel sind auffällig mit schwarzem, gehaubtem Kopf und breitem, dickem weißem Überaugenstreif und Bartstreif. Die Wangen der Männchen sind schwarz; Weibchen haben rostbraune Wangen und einen helleren Hinterkopf. Kann im Winter leicht mit der Rohrammer verwechselt werden, aber beachten Sie den rosa Schnabel und den weißen Ohrfleck. Brütet in der borealen Zone in Tiefland-Laubwäldern mit Fichten, Birken und Weiden sowie in dichten, überschwemmten Kiefernwäldern. Ruf ein kurzes „zit“. Sanfter melodischer Gesang oft die ganze Nacht hindurch zu hören.

Rötelkehlhuscher

Rötelkehlhuscher

Pycnoptilus floccosus

Kleiner, gedrungener Vogel mit aufgestelltem Schwanz, der in feuchten Waldgebieten und Heideland in Ost-Victoria und Südost-New South Wales vorkommt. Dunkelschokoladenbraunes Gefieder, mit schwach gefleckter Brust und rostbraun getönter Kehle und Bürzel. Sucht Nahrung am Boden, dreht Laubstreu mit kräftigen Beinen um. Der Ruf ist laut und klar, leicht als gepfiffenes „guinea-a-week“ zu merken.

Hirserohrsänger

Hirserohrsänger

Acrocephalus sorghophilus

Ein mysteriöser und heimlicher Rohrsänger; früher ziemlich häufig, aber jetzt zunehmend selten und möglicherweise vom Aussterben bedroht. Der einzige asiatische Rohrsänger mit gestreiftem Scheitel und Rücken. Adulte ähneln flüchtig dem viel häufigeren Schwarzbrauen-Rohrsänger, haben aber eine ausgeprägte Streifung entlang des gesamten Rückens und Scheitels, ein weniger kontrastreiches Augenbrauenmuster und sind merklich blasser gefärbt. Auf dem Durchzug und im Winter in Sümpfen und feuchten Feldern nachgewiesen, aber die Brutgebiete bleiben unbekannt. Gibt einen rasselnden, kratzenden Gesang von sich, ähnlich dem eines Drosselrohrsängers, aber angeblich leiser.

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