Arabiennektarvogel
Cinnyris hellmayri
Ein mittelgroßer, langschwänziger Nektarvogel, bei dem Männchen und Weibchen sehr unterschiedlich sind. Männchen haben einen grünen Kopf, eine violette Stirn, ein rot-gelbes Band über der Brust und einen schwarzen Bauch. Weibchen sind unscheinbar, mit olivgrauem Rücken und hellgrauer Unterseite. Kommt in trockener Dornensavanne, Waldland und Gärten vor. Das Verbreitungsgebiet überschneidet sich nicht mit anderen Arten, bei denen die Männchen ein rotes Bauchband haben. Weibchen können an ihrer dunkleren Unterseite im Vergleich zu anderen Nektarvogel-Weibchen auf der Arabischen Halbinsel identifiziert werden. Lautäußerungen umfassen Schwätzen, Triller und einen einzelnen „veet“-Ruf.
Bestimmung
The Arabian sunbird (Cinnyris hellmayri) is a species of bird in the family Nectariniidae.
Taxonomie
Gattung: Cinnyris; Familie: Nectariniidae; Ordnung: Passeriformes.
- Wissenschaftlicher Name
- Cinnyris hellmayri
- Autorität
- Neumann, 1904
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Nectariniidae
- Gattung
- Cinnyris
Verbreitung und Lebensraum
It is found in Oman, Saudi Arabia, and Yemen. This species prefers rocky or sandy areas and dry river beds with Acacia and Ziziphus trees.
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: stabil.
- Bestandstrend
- stabil
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Zügelammer
Peucaea mystacalis
Sehr hübscher, aber eher lokaler Sperling, endemisch im Inneren Südmexikos. Vorkommend in buschigem Eichenwaldland und buschigem Kakteengestrüpp trockener tropischer Vorgebirge und innerer Täler. Meist in Paaren oder kleinen Gruppen, die mit hohen, rhythmischen zwitschernden Chören in Kontakt bleiben. Kann sehr versteckt leben; hält sich meist niedrig im Gebüsch oder am Boden, singt aber von der Spitze von Büschen und Kakteen. Das Gefieder ist unverwechselbar, mit schwarzer Kehle, weißem Bartstreif (Zügel), grauem Kopf, rostfarbenen Schultern und satten beigefarbenen Flanken.

Guineaturako
Tauraco persa
Ein kleiner grüner Turako mit rotem Schnabel, der Tieflandwälder in West- und Zentralafrika bewohnt. Häufiger in gestörten Wäldern gefunden als sein gelbschnäbeliger Verwandter, der Gelbschnabelturako. Der Guineaturako hat dunklere blau-violette Flügel und Schwanz als andere Arten in seinem Verbreitungsgebiet. Der Balzruf, wie bei vielen Turakos, ist eine raue Serie von bis zu 15 Krächzern, die mit der Zeit lauter werden.

Okinawanachtigall
Larvivora namiyei
Endemischer Standvogel des schattigen subtropischen Laubwald-Unterholzes auf der Hauptinsel Okinawa. Sucht am Boden Nahrung und ist oft am Waldrand zu sehen. Rostorange Oberseite mit gräulich-weißem Bauch. Das Männchen hat ein schwarzes Gesicht und Brust. Ähnlich dem wandernden Ryukyu-Rotkehlchen, aber dem Männchen fehlen die schwärzlichen Flankenflecken und die schwarze Stirn dieser Art. Dem Weibchen fehlen die schwarzen Flecken auf der Brust des weiblichen Ryukyu-Rotkehlchens. Der Gesang ist eine auf- und absteigende gepfiffene Melodie. Der Ruf ist ein trockenes Rasseln, begleitet von Flügel- und Schwanzzucken.
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