Ibera-Samenfresser
Sporophila iberaensis
Ein sehr lokal vorkommender und wenig bekannter Samenfink. Hauptsächlich aus Nordostargentinien und Südparaguay bekannt, aber auch mit isolierten Vorkommen in Bolivien. Er könnte saisonale Wanderungen unternehmen. Männchen haben eine schwärzliche oder dunkelbraune Kehle und Wange (manchmal bis auf Nacken und obere Brust reichend), eine graue Krone und eine ungezeichnete lohfarbene Unterseite. Weibchen sind insgesamt hell sandbraun; beachten Sie den dunklen Schnabel. Suchen Sie nach Paaren oder kleinen Schwärmen in offenen Graslandschaften, oft gemischt mit anderen Samenfinken.
Taxonomie
The specific epithet iberaensis refers to the species main distribution throughout the Iberá Wetlands in the province of Corrientes, Argentina.
- Wissenschaftlicher Name
- Sporophila iberaensis
- Autorität
- Di Giacomo & Kopuchian, 2016
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Thraupidae
- Gattung
- Sporophila
Verbreitung und Lebensraum
- Brutgebiet
- SA : flooded lowland grasslands in ne Argentina
- Überwinterungsgebiet
- to e Paraguay and sc Brazil
- Zugverhalten
- Complete migrants
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Andere Vögel

Langschwanz-Raupenfänger
Pericrocotus ethologus
Typischer farbenprächtiger Minivet mit rot-schwarzen Männchen und grau-gelben Weibchen. Das Männchen ist dem Scharlachminivet und dem Kurzschabelminivet sehr ähnlich, hat aber eine klumpige Gabelung am Flügel anstelle eines gezackten „Blitzes“ wie bei diesen beiden Arten. Das Weibchen lässt sich durch einen ähnlich einfachen Flügelfleck und weniger ausgedehntes Gelb am Kopf als beim Kurzschabelminivet und Scharlachminivet identifizieren. Beide Geschlechter sind im Durchschnitt länger geschwänzt als ähnliche Arten. Gewöhnlich in Paaren oder kleinen Schwärmen in mittel- bis hochgelegenen Wäldern zu finden. Gibt ein angenehmes „dee-dee“ und ein rollendes „pr’wee, pr’wee!“ von sich.

Goldschwanzgimpel
Pyrrhula aurantiaca
Ein kleiner, leuchtend gefärbter Gimpel. Das Männchen ist orange mit schwarzer Maske, Flügeln und Schwanz. Das Weibchen ist ähnlich, aber matter, mit Grau hinter dem Nacken, einem hellbraunen Rücken und gelbbrauner Unterseite. Kommt in offenen Nadelwäldern vor. Nutzt seinen stämmigen Schnabel, um am Boden nach Beeren, Knospen und Samen zu suchen. Der Gesang ist ein angenehmes Durcheinander kurzer, sanfter Pfiffe und flötender Töne. Der Ruf umfasst weiche „tew“-Laute, die einzeln oder paarweise vorgetragen werden.

Orangekehl-Spornpieper
Macronyx capensis
Ein großer, bodenbewohnender pieperartiger Vogel. Die Oberseite ist braun und kryptisch gefärbt, aber die Unterseite ist auffällig: Die Kehle ist tief orange, von einem breiten schwarzen Halsband gesäumt, und der Bauch ist gelb. Er hat weißspitzige Schwanzfedern, die den Schwanz im Flug unverwechselbar machen. Paare besetzen hochgelegene und küstennahe Grasländer sowie offene Weiden. Die Art wird häufig durch ihren markanten nasalen „wheeeeah“-Ruf lokalisiert. Der brütende Gelbbrustpieper ähnelt dem jungen Orangekehl-Langspornpieper, aber die äußeren Schwanzfedern des Piepers sind weiß und nicht nur weißspitzig.
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