Amami-Drossel
Zoothera major
Große Drossel, hellbraun oberseits, weiß unterseits, mit schuppenartigen, schwarz gespitzten Federn im gesamten Gefieder. Bewohnt ungestörte immergrüne Laubwälder niedriger Höhenlagen. Einst als Unterart der Erddrossel betrachtet, wird sie heute als endemische Art der Amami- und Kakeroma-Inseln anerkannt. Die Amami-Drossel ist insgesamt matter gefärbt als die Erddrossel, die während der Migration im Lebensraum der Amami-Drossel auftreten kann. Bei der Nahrungssuche rennt die Amami-Drossel wie ein Regenpfeifer und hält plötzlich inne, um auf Beute zu lauschen, während die Erddrossel seltsam umherläuft und den Kopf wippt. Der Gesang der Amami-Drossel ist markant und komplex, sehr unterschiedlich vom einfachen Gesang der Erddrossel.
Bestimmung
This large, heavily patterned thrush is similar in appearance to the scaly thrush, to which was considered a subspecies. It has warm olive-brown to buff upperparts and whitish underparts with heavy black scaling. It has twelve tail feathers. The scaly thrush is smaller and has fourteen tail feathers. It has a cheerful song similar to the Siberian thrush. The Amami thrush ranges in length from 29 to 31 cm (11 to 12 in) and weighs approximately 172 g (6.1 oz). Among standard measurements, the wing chord is 16.4 to 17.3 cm (6.5 to 6.8 in), the bill is 3.1 to 3.3 cm (1.2 to 1.3 in) and the tarsus is 4.1 to 4.5 cm (1.6 to 1.8 in).
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Zoothera major
- Autorität
- (Ogawa, 1905)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Turdidae
- Gattung
- Zoothera
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
Its breeding habitat is mature subtropical broadleaved evergreen forest around humid valleys. Its diet includes invertebrates and fruit. It breeds in May and June, laying 3-4 eggs.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- rising
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Austernfischer
Haematopus ostralegus
28. Häufiger, auffälliger und oft lauter großer Watvogel (Strandvogel) verschiedener Küstenlebensräume, insbesondere Strände und Schlickflächen; auch nahegelegene Felder und lokal im Binnenland. Wintertrupps zählen lokal Hunderte. Stochert im Schlamm und benutzt seinen Schnabel, um Muscheln (hauptsächlich Miesmuscheln und Herzmuscheln, keine Austern) aufzubrechen. Unverwechselbar, mit kräftig schwarz-weißem Gefieder, langem, leuchtend orangerotem Schnabel, dicken rosafarbenen Beinen. Im Flug zeigt er einen breiten weißen Flügelstreif, weißen Bürzel und Schwanz mit breiter schwarzer Schwanzspitze.

Graukopf-Purpurhuhn
Porphyrio poliocephalus
Ein sehr großer bläulich-violetter Wasservogel mit rotem Schnabel und Stirnschild sowie roten Beinen und Füßen mit langen Zehen. Der Schwanz wird oft hochgeschnellt, wobei flauschige weiße „Unterhosen“ sichtbar werden. Jungvögel sind matter gefärbt als Altvögel und haben keinen roten Schnabel und Schild. Ein Bewohner sumpfiger, bewachsener Süßwassergebiete wie Sümpfe, Flüsse und Seen; gewöhnlich in kleinen Gruppen. Sucht Nahrung, oft ungeschickt, an schlammigen Wasserrändern, in Schilf und auf schwimmender Vegetation. Macht kurze nasale Grunzer und krächzende Geräusche. Früher Teil der Art, die als Purpurhuhn bekannt ist.

Fleckenelachura
Elachura formosa
Winziger zaunkönigähnlicher Schleicher mit einem großköpfigen und kurzschwänzigen Profil. Insgesamt braun mit galaxieähnlichen weißen Flecken über den Körper und dicker ziegelroter Bänderung an Flügeln und Schwanz. Schwer zu sehen; fast immer durch seinen Gesang zu entdecken, eine langgezogene Reihe hoher klingender Noten; reagiert auf gepfiffene Imitationen, ist aber dennoch sehr scheu und verlässt nur selten seine Deckung. Typischerweise in hügeligen Wäldern zu finden, besonders neben gut beschatteten kleinen Bächen und anderen feuchten Gebieten.
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