Goldschwanz-Sittich
Touit surdus
Kleiner Papagei mit kurzem quadratischem Schwanz. Der Körper ist größtenteils grün mit markanten braunen Basen der Flügel und einem orangefarbenen Gesicht. Männchen haben orangefarbene äußere Schwanzfedern, Weibchen sind ganz grün. Seltene brasilianische endemische Art, beschränkt auf feuchten Wald, wo sie gewöhnlich im Sitzen still ist, aber im Flug stimmlicher ist.
Bestimmung
The golden-tailed parrotlet is about 16 cm (6.3 in) long. Its body is mostly green, darker above than below, and rather emerald green on the rump and uppertail coverts. Its forehead, lores, and cheeks are yellow; it has a white eye ring. Its scapulars are olive-brown. Its flight feathers are dusky brown with green edges, its primary coverts dark brown, the other wing coverts green, and the carpal area blue. Males' central tail feathers are green and the others greenish yellow; all have narrow black tips. Females are very similar to males but have somewhat duller underparts and greener tail feathers.
Taxonomie
The golden-tailed parrotlet is monotypic. However, the northern population might merit separation as a subspecies.
- Wissenschaftlicher Name
- Touit surdus
- Autorität
- (Kuhl, 1820)
- Ordnung
- Psittaciformes
- Familie
- Psittacidae
- Gattung
- Touit
Verbreitung und Lebensraum
The golden-tailed parrotlet has a disjunct distribution in northeastern and eastern Brazil. It is found in Ceará, intermittently from Pernambuco to Alagoas, and again intermittently between Bahia and São Paulo state. It inhabits humid evergreen forest and forest on sandy soils both primary and secondary. It also frequents cacao plantations, and inland is found in the lower levels of montane forest. In elevation it is found from sea level to 900 or 1,000 m (3,000 or 3,300 ft).
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
Some season movements of the golden-tailed parrotlet have been noted, but they are not well defined.<p>The golden-tailed parrotlet usually forages in small flocks that are suspected to be family groups. Its diet is mostly fruit but details are lacking.<p>The golden-tailed parrotlet is thought to start breeding behavior in September or October, the start of the rainy season. The only known nests were in arboreal termite nests. The clutch size, incubation period, time to fledging, and details of parental care are not known.<p>The golden-tailed parrotlet's call is a "falsetto 'kree-kree-kree-kruh- -' or shrieking 'k'reeéh'."
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Saipan-Rohrsänger
Acrocephalus hiwae
Ein relativ großer, schlicht brauner Rohrsänger mit heller Kehle, gelblichem Gesicht, dunklerer Kappe und Schwanz und einem absurd langen, abwärts gebogenen Schnabel. Kommt in Gebieten mit hohem, dichtem Gras, Schilfmarschen und buschigen Dickichten bis zu 400 Metern Höhe vor. Der Gesang ist eine langsame, laute Reihe von Pfiffen, Zwitschern, harten „chak“-Noten und Trillern. Der Ruf ist ein lautes, aufdringliches „tchak.“ Singt oft nachts.

Cuzcobuschammer
Atlapetes canigenis
Dunkler sperlingsähnlicher Vogel mit einem begrenzten Verbreitungsgebiet in den Anden Südperus. Dunkelgrau mit einer rötlich-orangen Krone. Sucht Nahrung einzeln oder paarweise am Boden, assoziiert sich gewöhnlich nicht mit anderen Arten. Umfangreiche graue Färbung und rote Krone unterscheiden ihn von anderen Buschammern in seinem Verbreitungsgebiet. Achten Sie auf seinen Gesang, einen nachdrücklichen metallischen Triller: „tseew, suweet.“

Gelbbartbülbül
Criniger olivaceus
Ein ziemlich großer und markanter Regenwald-Bülbül. Meist dunkel olivgrün, mit braunem Schwanz und etwas blau-grauer nackter Haut um das Auge. Die leuchtend gelben Kehlfedern sind leicht aufgeplustert. Generell selten und unauffällig im Unterholz und in den mittleren Schichten des Tiefland-Regenwaldes. Ähnlich im Aussehen dem Westlichen Bart-Bülbül, aber kleiner, mit weniger aufgeplusterter Kehle und ohne Grau im Gefieder. Ähnlich dem Rotsteiß-Bülbül, hat aber eine gelbe statt reinweiße Kehle. Etwas ähnlich dem Gelbkehl-Bülbül, aber größer und viel dunkler an Brust und Bauch. Der Gesang ist eine Reihe von 3-4 gesprächigen Noten, manchmal mit einer aufsteigenden Betonung endend; ähnlich dem Gesang des Rotsteiß-Bülbüls, aber tiefer und weniger fröhlich.
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