Biakparadiesliest

Tanysiptera riedelii

29. Ein ziemlich häufiger, langschwänziger Eisvogel von Primär- und degradierten Wäldern auf der Insel Biak, wo er der einzige Paradies-Eisvogel ist. Weiße Unterseite, Bürzel und langer Schwanz mit großen Spateln, dicker roter Schnabel, dunkelblaue Oberseite und hellblau gefleckter Kopf, Schulterfleck und schmaler Teil des Schwanzes. Er sitzt still in der Mittelschicht, wo er seinen Schwanz auf und ab pumpt. Rufe, eine leicht arhythmische Reihe weicher „piu“-Töne, oder eine ansteigende und beschleunigende Reihe schärferer „puuu puu pipipipipipi!“, oft im Duett geäußert.

Bestimmung

The adult Biak paradise kingfisher is about 14 in (36 cm) including its long tail. The crown, nape and sides of the head as well as the upper parts are a bright glossy turquoise-blue. The rump and the basal parts of the rectrices are white and the underwings are black. The two central tail feathers are greatly elongated and have bare shafts which flare out at the tip into racket-like lobes. The bird's underparts are white and the long, stout bill is red.

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Tanysiptera riedelii
Autorität
Verreaux, J, 1866
Ordnung
Coraciiformes
Familie
Alcedinidae
Gattung
Tanysiptera

Verbreitung und Lebensraum

The Biak paradise kingfisher is found only on the island of Biak in Indonesia. It seems that these birds originated from a few founding T. galatea birds which arrived on the island and became isolated from the mainland birds. These then underwent a "genetic revolution". There were no particular biotic factors involved, but there was sufficient variation among the founding birds to encourage speciation, and the assortment of genes that the birds received was later undisturbed by further inflow of alien genes.

Zugverhalten
Resident species

Verhalten

The adult Biak paradise kingfisher has been little studied but its diet and behaviour are thought to be similar to the closely related common paradise kingfisher (Tanysiptera galatea) which is found on the mainland of New Guinea. Some authorities consider it to be subspecies of that bird. The common paradise kingfisher perches on a low branch in the forest and swoops down to scoop up insects and earthworms off the forest floor. It nests in a cavity of a tree, in a hollow branch or in a hole excavated in an arboreal termite nest.

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Andere Vögel

Pazifik-Kuckucksweih

Pazifik-Kuckucksweih

Aviceda subcristata

Ein auffälliger mittelgroßer Greifvogel mit breiten paddelförmigen Flügeln, die eng am Körper anliegen. Im Sitzen ist er leicht von anderen Arten durch einen kleinen schwarzen Schopf am Hinterkopf des grauen Kopfes und enorme gelbe Augen sowie prominente braune Streifen auf dem weißen Bauch zu unterscheiden. Oft in Vorstadtgebieten zu finden. Stürzt in das Laub, um Insektenbeute zu schnappen. Hat einen charakteristischen „mee-choo“-Ruf.

Weißbürzel-Falke

Weißbürzel-Falke

Neohierax insignis

Schöner kleiner Falke mit dunklen Flügeln und sauber weißen Unterseiten. Das Männchen hat einen hellgrauen Kopf, während Weibchen leuchtend rostorange von der Kopfkappe bis zum Rücken sind. Wirkt eher großköpfig und kopflastig, besonders im Flug; das langschwänzige Erscheinungsbild verleiht ihm manchmal ein Profil wie ein miniaturisierter Habicht. Kommt in offenen Trockenwäldern und Waldrandgebieten im Tiefland und in den Vorgebirgen vor, oft paarweise.

Westlicher Miombonektarvogel

Westlicher Miombonektarvogel

Cinnyris gertrudis

Ein kleiner typischer „Doppelhalsband“-Nektarvogel. Viel kleiner und kurzschnäbeliger als der ähnlich gefärbte Östliche Miombo-Nektarvogel (und die Verbreitungsgebiete überschneiden sich kaum); das Männchen des Westlichen Miombo-Nektarvogels hat ein schmaleres rotes Brustband, einen helleren grauen Bauch und ausgeprägtere gelbe Achselbüschel. Dem Männchen des Westlichen Miombo-Nektarvogels fehlt auch der bläulich-violette Bürzelfleck des Berg-Doppelhalsband-Nektarvogels. Weibchen und Jungvögel sind dunkelgrau mit hellen Unterflügeln. Einzelne Vögel und Paare sind Bewohner von Miombo-Waldland, Galeriewäldern und anderem Waldland. Singt eine Reihe von durcheinandergewürfelten Tönen, die in einem langen absteigenden Triller enden.

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