Taveuni-Fächerschwanz
Lamprolia victoriae
Klein und stummelschwänzig, meist dunkel erscheinend. Zeigt lebhafte, elektrisch-blaue Sprenkelung an Brust, Rücken und Kopf, bei direktem Licht brillantblau. Auffällig reinweißer Bürzel und Oberschwanz sind diagnostisch und offensichtlich. Auf Primärwald angewiesen. Die Stimme umfasst einen langgezogenen, klagenden Pfiff, ähnlich einem quietschenden Fahrradrad.
Bestimmung
The Taveuni silktail is a small black bird, measuring around 12 centimetres (4.7 in) and weighing 16 to 21 g (0.56–0.74 oz). It is a small, dumpy bird with long rounded wings, and a short rounded tail. The plumage of the male is velvet black with metallic blue iridescent spangling on the crown and breast, and silky white lower-back patch that travels most of the length down the tail. The margin of the tail is black, sometimes this tip has the same iridescence as other parts of the body. The female is similar to the male, except less glossy, and immature birds are duller than the adults and may have buffy rumps and backs. The irises of this species are dark, and the legs and bill are blackish. The bill is heavy and slightly hooked at the end. The legs are long and the feet strong.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Lamprolia victoriae
- Autorität
- Finsch, 1874
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Lamproliidae
- Gattung
- Lamprolia
Verbreitung und Lebensraum
The Taveuni silktail is endemic to forests of Taveuni in Fiji. It occurs widely. It occurs in mature wet rainforests, as well as forest patches, and is also found in human-modified habitats such as logged forests and in plantations near patches of natural forest.
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
It can be quite elusive and difficult to see, but may also be confiding and approachable. It is usually very active at dawn, and is encountered either singly or in small flocks. <p>The diet consists mainly of insects, worms and arthropods.
Schutzstatus
The Taveuni silktail is a restricted range species. Forest clearance for mahogany plantations and general forest clearance within its range have led to the species being listed as vulnerable in 1994; however, this was downgraded to near threatened in 2006. While its habitat is being lost, it is not yet severely fragmented. The species occurs within the Ravilevu Nature Reserve and the Bouma National Heritage Park.
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Goldstirnspecht
Melanerpes aurifrons
Mittelgroßer Specht, insgesamt einfarbig hellbraun mit schwarz-weißer Bänderung auf dem Rücken. Das Kopfmuster variiert im Verbreitungsgebiet, zeigt aber gewöhnlich eine Kombination aus Gelb und Rot. Die meisten Männchen am karibischen Hang Mexikos und in Zentralamerika haben eine durchgehend rote Krone und Nacken. Im Flug achten Sie auf den weißen Bürzel. Häufig und auffällig in offenen Waldgebieten, Laubwäldern und trockenem Buschland von Texas und Oklahoma südlich bis Nicaragua. Oft der Standardspecht in der Nähe menschlicher Siedlungen. Besucht Hinterhöfe und Futterstellen, besonders gerne für Orangen und Gelee. Hybridisiert mit dem Rotbauchspecht an den nördlichen Grenzen seines Verbreitungsgebiets und mit dem Hoffmannspecht an den südlichen Grenzen. Vergleichen Sie auch mit dem kleineren Yucatánspecht.

Riesenani
Crotophaga major
Anis sind bizarre schwarze Kuckucke mit langen, schlaffen Schwänzen und einzigartigen, sehr tiefen und breiten Schnäbeln. Der Große Ani ist der größte Ani, markant durch sein starres gelbes Auge und den glänzenden blauen, grünen und violetten Schimmer auf Flügeln und Schwanz. Immer mit Wasser assoziiert; besonders oft tief am Waldrand um langsam fließende Flüsse und Seen zu finden. In Familiengruppen gesehen. Weit verbreitet im Tiefland von Panama bis Argentinien.

Caatinga-Mohrentyrann
Knipolegus franciscanus
Schwarzer Fliegenschnäpper mit kurzer Haube. Männchen sind glänzend schwarz mit einem weißen Band über den Schwungfedern und roten Augen. Weibchen sind oberseits braun mit rostfarbenem Bürzel und unterseits weiß mit dunklen Streifen. Gefunden in Trockenwäldern in felsigen Gebieten, wo Männchen gewöhnlich auffällig sitzend zu sehen sind.
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