Braunbrustgerygone
Gerygone ruficollis
Ein kleiner Vogel des Bergwaldrandes und der Dörfer. Weißliche Unterseite, dunkelbrauner Rücken, wärmeres Braun am Kopf, das sich bis zu den Brustseiten erstreckt. Auffallend sind der unterbrochene weiße Augenring und das weiße Band in den äußeren Schwanzfedern. Sucht sehr aktiv in kleinen Gruppen Nahrung und zuckt dabei mit dem Schwanz. Kommt zusammen mit dem ähnlichen Graudornschnabel vor, und ihre Lautäußerungen sind ebenfalls ähnlich, aber die Braunrücken-Gerygone ist deutlich braun statt grau. Der Gesang ist eine Serie von 5 oder mehr verschliffenen Noten gleicher Tonhöhe, die jedes Mal leicht abfällt. Der Ruf ist ein aufgeregtes Gezwitscher.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Gerygone ruficollis
- Autorität
- Salvadori, 1876
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Acanthizidae
- Gattung
- Gerygone
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Andere Vögel

Schwarzbindenkauz
Strix huhula
Charakteristische schwarz-weiß gebänderte Eule mit schwarzen Augen, gelbem Schnabel und gelben Beinen. In feuchten Wäldern, einschließlich Araukarienwäldern, und gelegentlich in Plantagen und Stadtparks zu finden. Die Stimme ist eine tiefe, tiefe Reihe von „uou“-Noten.

Jamaika-Ohreule
Asio grammicus
Ein etwas großer nachtaktiver Bewohner von bewaldeten Gebieten einschließlich Gärten und Parks; ruht tagsüber in Baumhöhlen oder dichtem Laub. Die Schleiereule ist ähnlich groß, aber sie ist viel blasser und ihr fehlen die auffälligen Federohren der Jamaika-Eule. Die Rufe umfassen ein tiefes, raues „wa-waaa-o“ und ein Crescendo/Decrescendo „whoa“.

Glanzschneehöschen
Haplophaedia lugens
Unauffälliger Kolibri, beschränkt auf mittelgebirgige Anden-Nebelwälder im Nordwesten Ecuadors und Westkolumbiens. Meist grün, aber die Unterseite ist grauer mit weißer Schuppung; beachte auch den kupferfarbenen Anflug an Scheitel und Bürzel. Weiße Beingefiederbüschel sind beim Männchen gewöhnlich auffällig, aber bei Weibchen und Jungvögeln viel kleiner und können hinter den Bauchfedern verborgen sein. Selten; gewöhnlich bei der Nahrungssuche tief im Wald anzutreffen, oft in der Nähe von Bächen.
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