Caatingaameisenfänger
Radinopsyche sellowi
Kleiner Ameisenvogel mit langem, gestuftem Schwanz. Männchen sind überwiegend grau mit schwarzer Kappe, weißem Überaugenstreif und hellerer Unterseite. Man beachte den kurzen schwarzen Augenstreif. Weibchen haben gelbbraun gesäumte Scheitelfedern und blass gelbbraune Unterseite. Kommt in trockenem Waldland und Buschland (Caatinga) vor, einschließlich Savannen-Enklaven im Amazonasgebiet. Begleitet manchmal gemischte Schwärme. Singt ein kurzes, schnelles Rasseln: „wrrrrrru.“ Das Männchen des ähnlichen Schwarzscheitel-Ameisenfängers hat einen längeren und deutlicheren Augenstreif, und das Männchen des Dickschnabel-Ameisenfängers hat einen längeren, dickeren Schnabel.
Bestimmung
The Caatinga antwren is 10.5 to 11.5 cm (4.1 to 4.5 in) long and weighs 6.5 to 8 g (0.23 to 0.28 oz). Adult males have a black crown and nape. They have white lores, a long white to pale gray supercilium, and a short blackish streak behind the eye on an otherwise gray face. Their upperparts are mostly gray with a white patch between the scapulars. Their outer scapulars are blackish with white edges. Their wings are mostly black with white edges on the flight feathers and white tips on the coverts. Their tail is mostly black with large white tips on all feathers and white edges on the outer ones. Their underparts are gray-tinged white. Females are similar to males, but with dull buff edges on their forehead feathers, a fainter streak behind the eye, an olive tinge to their upperparts, and a pale buff tinge to their underparts.
Taxonomie
What is now the Caatinga antwren was originally described as Herpsilochmus sellowi after decades of being treated as part of the Bahia antwren (H. pileatus) complex. A study published in 2000 resulted in its recognition as a separate species. A 2021 phylogenetic analysis determined that the species did not belong in Herpsilochmus and the authors coined the new genus Radinopsyche for it. The South American Classification Committee of the American Ornithological Society, the International Ornithological Committee, and the Clements taxonomy soon adopted the new genus. However, as of December 2023 BirdLife International's Handbook of the Birds of the World retains the species in Herpsilochmus.<p>The Caatinga antwren's English name derives from its principal habitat. Its specific epithet honors Friedrich Sellow for his "important collections of natural history specimens from eastern Brazil, which numbered approximately 5,457 birds" and numerous mammals, invertebrates, plants, and geological materials.<p>The Caatinga antwren is the only member of its genus and has no subspecies.
- Wissenschaftlicher Name
- Radinopsyche sellowi
- Autorität
- (Whitney & Pacheco, 2000)
- Ordnung
- Kein Vogel
- Familie
- Keine Vogelart
- Gattung
- Radinopsyche
Verbreitung und Lebensraum
The Caatinga antwren is found in north-central and eastern Brazil, in southern Pará and from Maranhão east to Rio Grande do Norte and south to Bahia and just into northern Minas Gerais. As its English name suggests, it is found primarily in the Caatinga, an area of semi-arid tropical vegetation found only in northeastern Brazil. It occurs mostly in semi-deciduous woodlands and mata-de-cipó and also in the ecotone between caatinga and cerrado. It usually shuns humid evergreen forest and arid scublands. In elevation it ranges mostly between 300 and 900 m (1,000 and 3,000 ft) but occurs locally as high as 1,100 m (3,600 ft).
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: rückläufig.
- Bestandstrend
- rückläufig
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Kleinscharbe
Microcarbo niger
Ein ganz schwarzer entenartiger Wasservogel mit einem charakteristisch abgeflachten Kopf und einem Schnabel, der an der Spitze scharf hakenförmig ist. Kleinster der in der Region vorkommenden Kormorane. Brutadulte haben weiße Federbüschel an den Kopfseiten. Wie alle Kormorane häufig schwimmend mit tief im Wasser liegendem Körper, nach oben gerichtetem Kopf und Hals gesehen, und plötzlich unter Wasser verschwindend, um Fische zu fangen. Oft aufrecht auf einem Felsen sitzend, sich mit ausgebreiteten Flügeln trocknend. Einzeln oder in kleinen Gruppen in Binnengewässern gesehen. Ähnlich dem Indienkormoran, aber beachten Sie die geringere Größe, den kräftigeren Schnabel und die Kopfform, abgeflacht beim Zwergkormoran und abgerundet beim Indienkormoran.

Tagulahonigfresser
Meliphaga vicina
10. Ein wenig bekannter, mittelgroßer Honigfresser des Vorgebirgswaldes und Waldrandes auf Tagula in den Louisade-Inseln. Nur in einem engen Höhenbereich zu finden und als datenarm eingestuft. Olivfarbene Färbung mit einem ziemlich langen, kräftigen Schnabel, einem runden, gelben Ohrfleck und einem gräulichen Auge. Der einzige Honigfresser dieser Art auf Tagula Island. Ruf, ein „chup“-Ton wie andere eng verwandte Arten. Auch musikalische „wee-you“- und „chew-wit“-Rufe.

Rosalöffler
Platalea ajaja
Einzigartiger rosa Watvogel mit langem, flachem, löffelförmigem Schnabel. Altvögel sind insgesamt meist rosa, mit scharlachroten Flügelflecken, orangefarbenem Schwanz und nacktem hellgrünem Kopf. Jungvögel sind matter als Altvögel, aber immer noch mit blassem Rosa überhaucht. Manchmal mit einem Flamingo verwechselt, aber beachten Sie den charakteristischen Schnabel, die kürzeren Beine und den kürzeren Hals des Löfflers. Kommt in Süß- und Salzwasser-Feuchtgebieten von der Golfküste der USA bis in weite Teile Südamerikas vor. Sucht Nahrung, indem er seitlich durch flaches Wasser siebt. Oft in kleinen lockeren Gruppen, manchmal mit anderen Watvögeln wie Störchen und Reihern.
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