Kappenbreitschnabel

Smithornis capensis

Kleiner, gedrungener, braun-weißer Vogel, der von unten gesehen einen sehr breiten Schnabel zeigt. Kommt in Wäldern und dichtem Waldland vor. Er ist scheu und unauffällig, außer bei der Balz. Balzende Vögel fliegen in einem engen Kreis, wobei die weißen Bürzelfedern aufgeplustert sind und ein lautes Eselschreien erzeugen, indem sie die Flügel mit unglaublich hoher Geschwindigkeit zusammenschlagen. Ähnlich dem Rostflanken- und Graukopf-Breitschnabel, aber ohne Rostrot auf der Brust.

Bestimmung

The African broadbill is a boldly streaked, largely brown, stocky flycatcher like bird. They have dark crowns which are black in the males and grey in the females of the eastern subspecies and blackish in both sexes of the subspecies S.c. meinertzhageni. The upperparts are mainly olive-brown with black streaks, the bases of the feathers on the lower back and rump are white and are hidden when the bird is at rest. The underparts are buff or creamy-white with black streaks on the flanks and the breast. There is subspecific variation with S.c. meinertzhageni and S.c. suahelicus being whiter below with thicker streaks than, for example S.c. medianus. It measures 12–14 cm (4.7–5.5 in) in length and in South Africa males weighed 21–26.9 g (0.74–0.95 oz) and females 17.4–27.5 g (0.61–0.97 oz).<p>The African broadbill produces a very loud sound which has been compared to an old fashioned car horn. It is loud, vibrating "Prrrrup" which is produced during a display flight, and it may be preceded by softer more plaintive "tui-tui-tui" calls, which are also sometimes made without the car horn call.<p>Unusually, the call of the African broadbill, like other Smithornis birds, is produced by the vibration of its wings during flight, the sound being produced by the sixth and seventh primary feathers.

Taxonomie

The generic name honours the Scottish zoologist and explorer Dr Andrew Smith who described this species as Platyrhynchus capensis in 1839.<p>There are currently nine recognised subspecies and they are listed below with their distributions from north west to south:

Wissenschaftlicher Name
Smithornis capensis
Autorität
(Smith, A, 1839)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Calyptomenidae
Gattung
Smithornis

Verbreitung und Lebensraum

The African broadbill is native to Africa, especially the southeastern part of the continent. There are two separate allopatric distributions, one rather disjunct distribution in coastal West Africa from Sierra Leone in the west eastwards to the Central African Republic and south to Gabon and the northern Congo. The main distribution covers southern and eastern Africa from Kenya south to KwaZulu Natal. The African broadbill occurs in the middle stratum of evergreen or lowland forest, dense deciduous thickets or other dense woodland, including riverine gallery forest.

Zugverhalten
Resident species

Schutzstatus

This bird has a large range and is common in several regions. In southern Africa it has a scattered distribution because of habitat fragmentation in the area. In general it is considered to be a least-concern species, but it is locally vulnerable due to loss of habitat.<p>This species lives in forests, dense woodland, and riparian thickets.

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Kleiner Veilchenohrkolibri

Kleiner Veilchenohrkolibri

Colibri cyanotus

Mittelgroßer Kolibri, ganz glitzernd grün mit auffälligem blauem oder violettem Wangenfleck. Der Schnabel ist leicht nach unten gebogen. Geschlechter ähnlich. Extrem ähnlich dem Mexikanischen Veilchenohrkolibri, aber keine Verbreitungsüberlappung. Der Glitzernde Veilchenohrkolibri aus Südamerika ist größer und hat einen violetten Bauch. Kommt einzeln in Wäldern vor, wo er recht häufig sein kann. Besucht auch Futterstellen und Gärten. Achten Sie auf den konstanten Zwitschergesang.

Daurischer Star

Daurischer Star

Agropsar sturninus

29. Kleiner, stark ziehender Star; häufig in seinen Winterquartieren, aber bei der Brut lokalisiert und oft schwer auf dem Zug zu finden. Männchen oberseits dunkel, unterseits weiß, aber komplex gemustert, mit Violett-, Grün- und Orangetönen in den Flügeln. Weibchen haben ein ähnliches allgemeines Muster, sind aber oberseits braun, unterseits gräulich. Bevorzugt offene Gebiete zwischen Wäldern und Wiesen, sucht aber auch auf offenen Agrarflächen Nahrung, oft in riesigen Schwärmen versammelt.

Fleckenkehlchen

Fleckenkehlchen

Modulatrix stictigula

Ein hervorragender Schleicher des Unterholzes im Bergwald, der an eine Mischung aus Drossel und Timalie erinnert. Ein unscheinbarer, aber bei genauer Betrachtung unverwechselbar aussehender Vogel mit braun-olivfarbener Oberseite und rostfarbener Unterseite, einem auffälligen mattblau-grauen Augenring und schwarz gesprenkelter, falbfarbener Kehle. Der Schnabel ist oberseits dunkel und unterseits hell. Jungvögel sind heller und ohne die gefleckte Kehle. Einzelne Vögel oder Paare sind sehr ortstreue Bewohner, die durch die Blätterstreu wühlen oder Ameisen im Unterwuchs des Bergwaldes des östlichen Arc-Gebirges zwischen 900–2700 m folgen; sie sind scheu und hüpfen oder rennen schnell über den Waldboden, selten erlauben sie fesselnde Blicke. Der drosselähnliche Gesang ist eine vielfältige, aber unverwechselbare schrille Reihe von Pfiffen und Verschleifungen. Zu den Rufen gehören ein einzelner aufsteigender, süßer „seeuuuiit“-Ruf und ein kratzendes „werrrt“ als Alarmruf.

Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise

Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.

Kappenbreitschnabel | BirdLens