Afrikanischer Sperlingskauz

Glaucidium capense

53. Kräftiges bräunliches Käuzchen. Zeigt Bänderung auf der Brust und Flecken auf dem Bauch. Es gibt signifikante, wenn auch subtile geografische Variationen. Der Rücken kann durchgehend kastanienbraun oder braun und gebändert sein, der Nacken ist gebändert, und der Oberkopf ist entweder gefleckt oder gebändert. Kommt in einer Vielzahl von Wäldern vor, vom Tieflandregenwald bis zum Bergwald, sowie in Dickichten und dichtem Waldland. Oft tagsüber aktiv und ruffreudig. Gibt eine winselnde Reihe von Rufen von sich, denen gewöhnlich nachdrückliche, modulierte, abfallende „ptrrrrr“-Noten folgen. Ähnlich dem Perlenkauz (Pearl-spotted Owlet), hat aber Bänderung statt Fleckung auf der Oberseite und Flecken und Bänderung statt Streifung auf der Unterseite. Dem seltenen Albertinenkauz (Albertine Owlet) sehr ähnlich, aber im Überlappungsgebiet hat er weiße statt cremefarbene Fleckung auf dem Oberkopf, einen weniger satt gefärbten kastanienbraunen Rücken und einen weißen statt hellbraunen Streifen über der Schulter. Erinnert auch an den Rotbrustkauz (Red-chested Owlet), ist aber größer, mit gebänderter Brust und ohne weiße Flecken am Schwanz.

Bestimmung

The African barred owlet is a small owlet that shows some geographic variation (see Taxonomy). The nominate subspecies is greyish brown above with fine buff bars and a narrow white eyebrow. The scapulars and greater wing coverts have white outer webs with dark brown tips and form a white stripe across the shoulder and the folded wing. The brown chest is finely barred with buff and the breast and flanks are white with brown spots. The underwing coverts, legs and vent are white, while the flight feathers and tail are brown barred with rufous. The bill and cere are dull greenish yellow and the eyes, legs and feet are yellow. Length is about 17 cm (6.7 in) and wingspan is about 40 cm (16 in).<p>The call of the African barred owlet is a series of single pitched purring notes.

Taxonomie

There are currently three subspecies recognised but many authorities recognise each of these as a separate species. Others in the complex like G. capense etchecopari (or Etchecopar's barred owl) are of uncertain status. The subspecies are:

Wissenschaftlicher Name
Glaucidium capense
Autorität
(Smith, A, 1834)
Ordnung
Strigiformes
Familie
Strigidae
Gattung
Glaucidium

Verbreitung und Lebensraum

G. capense is endemic to Southern and Eastern Africa from Kenya and the Eastern Cape to Western Angola.<p>The African barred owlet occurs in open habitats with trees such as gallery forest, woodland, forest edge and secondary growth.

Zugverhalten
Resident species

Verhalten

The African barred owlet is partly diurnal. Calling occurs mainly at dusk and dawn but also through the night on calm and clear nights. It is frequently observed on open perches scanning for prey, even during the day. It roosts within cover, often in a natural cavity in a tree. If they are detected by other birds during the day they will often be subjected to mobbing. The African barred owlet feeds on small mammals, birds, reptiles, frogs, insects, scorpions and caterpillars which are normally caught following a short flight from a perch.<p>Both sexes call to proclaim their territory, most frequently before breeding. The nest site is usually a tree cavity 3–6 m (9.8–19.7 ft) from the ground. Two or three eggs are laid from September to November. The young are fed by both parents but only in the dark, fledging after 30–33 days and becoming independent after 7–12 months.

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Kalifornienspottdrossel

Kalifornienspottdrossel

Toxostoma redivivum

Langschwänzig mit langem, schlankem, stark nach unten gebogenem Schnabel. Unscheinbar graubraun ohne Zeichnungen. Blasser an der Kehle; wärmere orangefarbene Farbe am Bauch. Oft schwer zu sehen, wenn er in dichten Sträuchern lauert. Singt von exponierten Sitzwarten. Der Gesang ist scheinbar endlos und komplex. Sucht hauptsächlich Nahrung am Boden. Das Verbreitungsgebiet ist auf dichtes Buschland und Waldland in Kalifornien und Baja California beschränkt.

Manus-Kuckuckswürger

Manus-Kuckuckswürger

Coracina ingens

Ein ziemlich großer grauer Vogel mit kräftigem Schnabel, einem prominenten schwarzen Fleck zwischen Schnabel und Auge und einer weißen Unterseite. Einzeln oder in Paaren an Waldrändern und in offenen Umgebungen mit Bäumen gefunden, dichten Wald meidend. Der kleinere Manus-Kuckuckswürger ist der einzige andere Kuckuckswürger in seinem begrenzten Verbreitungsgebiet auf den Admiralitätsinseln; der Kuckuckswürger kann vom Zikadenwürger durch seinen weißen Bauch unterschieden werden. Gibt „kitcheek“- oder „sh-zick“-Rufe von sich.

Weißkehlkarakara

Weißkehlkarakara

Daptrius albogularis

Selten in den südlichen Anden; das Verbreitungsgebiet überschneidet sich nicht mit dem Bergkarakar. Bevorzugt offene Lebensräume oberhalb der Baumgrenze, kommt aber auch tiefer vor, um auf Mülldeponien und in Agrarland mit offenen Bäumen Aas zu fressen. Oft assoziiert er sich mit Chimango- und Schopfkarakaras auf der Mülldeponie außerhalb von Ushuaia, Argentinien. Gleitet, schwebt und taumelt leicht auf Aufwinden. Das erwachsene Tier ist stattlich und auffällig schwarz-weiß gemustert mit cremeweißer Unterseite und einer markanten weißen Schwanzspitze. Das Jungtier ähnelt dem kleineren Chimango-Karakar, unterscheidet sich aber durch den schwarzen (nicht hellen) Schnabel.

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