Trauerbergfink
Rhopospina fruticeti
Attraktiver, kräftiger „Fink“, der tatsächlich ein Tangare ist; in buschigen Habitaten in den Anden und der patagonischen Steppe zu finden, oft in der Nähe von Dörfern und landwirtschaftlichen Terrassen. Lokal häufig, und manchmal in Schwärmen von Hunderten, die sich leicht mit anderen samenfressenden Vögeln vergesellschaften. Alle Gefieder haben schmale, aber deutliche weiße Flügelbinden, im Gegensatz zu anderen ähnlichen Arten. Das Männchen hat einen gelben Schnabel, einen variablen schwarzen „Schild“ an Gesicht und Brust (einige Vögel sind am Kopf und an der Brust ganz schwarz) und schwarze Streifung auf dem Rücken. Das Weibchen ist ganz anders, mit einem warmbraunen Wangenfleck, einem rosa Schnabel und dunkler Streifung unten.
Taxonomie
The mourning sierra finch was formally described and illustrated in 1883 by the German naturalist Heinrich von Kittlitz under the binomial name Fringilla fruticeti. This species was formerly included in the genus Phrygilus. A molecular phylogenetic study published in 2014 found that Phrygilus was polyphyletic, and in the subsequent rearrangement, the mourning sierra finch was moved to the resurrected genus Rhopospina that had been introduced in 1851 by Jean Cabanis. The genus name combines the Ancient Greek rhōps meaning "bush" with spina meaning "finch". The specific epithet is from the Latin fruticetum meaning "thicket".<p>Three subspecies are recognised:
- Wissenschaftlicher Name
- Rhopospina fruticeti
- Autorität
- (Kittlitz, 1833)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Thraupidae
- Gattung
- Rhopospina
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Complete migrants
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Braunhauben-Cacholote
Pseudoseisura lophotes
Großer Töpfervogel mit rostbraunem Gefieder, langer Haube und durchdringenden gelben Augen. Gefunden in Laubwäldern, Sekundärwuchs und offenem Waldland. Oft auch in bewaldeten Stadtgebieten wie Gärten und Parks anzutreffen, wo er meist am Boden Nahrung sucht. Der Gesang wird gewöhnlich als unmusikalisches Duett gegeben.

Canyonkanastero
Asthenes pudibunda
Ziemlich häufig, aber lokal und leicht zu übersehen in den Anden, hauptsächlich in Schluchten und an felsigen Hängen mit ziemlich dichten Büschen und Gestrüpp. Normalerweise eher heimlich; hält sich niedrig in Büschen und kriecht in der Vegetation, singt aber oft von der Spitze eines Busches. Das Gefieder ist eher schlicht, aber oberseits relativ dunkel bräunlich mit kastanienbraunen Flügeln und einem dunkelzentrierten kastanienbraunen Schwanz. Vergleichbar mit dem Kordilleren-Dornschwanz, der offenere Lebensräume bevorzugt; beachten Sie auch Unterschiede in Gesang und Rufen.

Weißkehl-Lacheldrossel
Pterorhinus albogularis
Warmbraun mit ockerfarbenem Bauch und reinweißer Kehle, dieser Häherling ist in Vorgebirgswäldern entlang des Himalayas und in Zentralchina zu finden. Mehrere andere Häherlinge haben ebenfalls helle Kehlen, aber keiner ist oberseits so schlicht und ungemustert wie der Weißkehlhäherling. Äußert hohe Pfiffe, oft aus der Deckung heraus. Häufig in Vorgebirgswäldern und an Rändern, dringt aber auch gelegentlich in Parks und Gärten vor.
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