Nepalzwergpfeifer

Pnoepyga immaculata

Winziger, schwanzloser, langbeiniger Vogelball. Dunkle Morphe ist durchgehend braun mit schwarzen Flecken auf der Brust; die Brust der hellen Morphe ist mit schwarz-weißer Schuppung versehen. Im Aussehen sehr ähnlich dem Zwerg-Cupwing und dem Schuppenbrust-Cupwing; achten Sie auf ungefleckte Flügel, einen schwachen schwarzen Bartstreif und ein länger geschnäbeltes Profil. Nicht außergewöhnlich scheu, aber schwer im dichten Unterholz zu sehen; achten Sie auf seinen Gesang, eine stetig absteigende Phrase hoher, dünner Töne.

Bestimmung

The Nepal cupwing is small, measuring 8.5cm—10cm in length, and is brownish-olive in colouration. It has dark scaling on the upperparts and paler scaling on the underparts, a scaly breast with brown central feathers, pale edging on the flight feathers, and a very short tail. External morphology is very similar to the other species, to a degree where identification within the field relies upon vocalizations. The song is distinctive, being higher pitched than the other species in the genus and consisting of a steady series of thin, short, rapid, modulated whistles that descend in pitch.

Taxonomie

Gattung: Pnoepyga; Familie: Pnoepygidae; Ordnung: Passeriformes.

Wissenschaftlicher Name
Pnoepyga immaculata
Autorität
Martens, J & Eck, 1991
Ordnung
Passeriformes
Familie
Pnoepygidae
Gattung
Pnoepyga

Verbreitung und Lebensraum

This species is native to the foothills of the Himalayas. It is a regular resident in Uttarakhand, Himachal Pradesh, and Nepal, and an uncommon resident around Zhangmu in Tibet. Preferred habitat is dense understorey in median and low mountain elevations. It is not migratory, but altitudinal movements do occur, as they winter down to 250 metres. It occurs regularly between 1800 and 2200 metres, and possibly breeds as high as 3100 metres. Generally, this species prefers dark forest and keeps to the forest floor. Its conservation status is Least Concern.

Zugverhalten
Höhenwanderung

Verhalten

Zugverhalten: Höhenwanderung.

Schutzstatus

Bestandstrend: stabil.

Bestandstrend
stabil

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Weißflügel-Staffelschwanz

Weißflügel-Staffelschwanz

Malurus leucopterus

Ein kleiner Vogel mit langem blauem Schwanz, der aufgestellt getragen wird. Brutmännchen sind gewöhnlich brillant saphirblau mit leuchtend weißen Flügelflecken. Weibchen und Nichtbrut-Männchen sind sehr schlicht hellgrau, und der Bereich zwischen Auge und Schnabel (Zügel) ist ebenfalls hell (verglichen mit dem Purpurrücken-Staffelschwanz, der sehr dunkle rötliche Zügel hat). Diese Art ist typischerweise in sehr offenem und trockenem Gelände mit spärlichen Büschen zu finden, wo sie oft auf der Spitze von Büschen sitzt. Ihr Ruf ist ein sehr schneller Triller.

Orangebauch-Raupenfänger

Orangebauch-Raupenfänger

Lobotos lobatus

Ein spektakulärer Kuckuckswürger, der einem Pirol ähnelt, mit gelbgrünem Rücken, Flügeln und Schwanz, dunklem Kopf und Schnabel sowie großen fleischigen orangefarbenen Kehllappen unter den Augen. Die Geschlechter unterscheiden sich: Die Unterseite des Männchens ist aprikosenfarben und die des Weibchens ist gelb; sie hat auch einen weniger kontrastierenden bräunlichen Kopf. Der Jungvogel ähnelt dem Weibchen, ist aber oberseits gebändert, mit einer weniger ausgeprägten Kopffärbung. Ein seltener Vogel, der einzeln und paarweise im Kronendach von primärem und sekundärem Tieflandwald gefunden wird, oft in Wassernähe. Bewegt sich heimlich durch das Kronendach, wo er sich gemischten Artenverbänden anschließt; der Flugruf ist ein drosselartiges „tsik“. Unterscheidet sich von Waldpirolen durch einen dunklen (nicht roten) Schnabel und fleischige Kehllappen unter den Augen.

Weißkehlkarakara

Weißkehlkarakara

Daptrius albogularis

Selten in den südlichen Anden; das Verbreitungsgebiet überschneidet sich nicht mit dem Bergkarakar. Bevorzugt offene Lebensräume oberhalb der Baumgrenze, kommt aber auch tiefer vor, um auf Mülldeponien und in Agrarland mit offenen Bäumen Aas zu fressen. Oft assoziiert er sich mit Chimango- und Schopfkarakaras auf der Mülldeponie außerhalb von Ushuaia, Argentinien. Gleitet, schwebt und taumelt leicht auf Aufwinden. Das erwachsene Tier ist stattlich und auffällig schwarz-weiß gemustert mit cremeweißer Unterseite und einer markanten weißen Schwanzspitze. Das Jungtier ähnelt dem kleineren Chimango-Karakar, unterscheidet sich aber durch den schwarzen (nicht hellen) Schnabel.

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