Batessegler
Apus batesi
8. Ein kleiner, ganz schwärzlicher Segler mit leicht dunklem Kehlbereich und tief gegabeltem Schwanz. Fliegt schnell über Tieflandwälder, gelegentlich kurz gleitend. Am häufigsten über Tieflandwäldern zu finden, wo er in verlassenen Schwalbennestern, wie denen der Waldschwalbe, nistet. Im Profil ähnlich dem Afrikanischen Palmensegler oder dem Seltenen Segler, aber Batessegler hat breitere Flügel und einen größeren Körper und ist insgesamt viel dunkler.
Bestimmung
Bates's swift is a small, slender swift with a deeply forked tail which is often held closed to form a point. It has a glossy black plumage with an indistinct pale patch on the throat. It is normally silent but makes a high-pitched trill near the nest. They are 14 cm in length.
Taxonomie
Recent molecular studies have placed this species in a clade with white-rumped swift, horus swift, house swift and little swift.<p>Its common name and Latin binomial commemorate George Latimer Bates (1863–1940), an American naturalist who traveled in West Africa.
- Wissenschaftlicher Name
- Apus batesi
- Autorität
- (Sharpe, 1904)
- Ordnung
- Apodiformes
- Familie
- Apodidae
- Gattung
- Apus
Verbreitung und Lebensraum
Bates's swift is found from Liberia and Guinea then patchily eastwards to Ghana, Nigeria and Cameroon, south to Gabon and the northern Congo. Its presence in Sierra Leone is unconfirmed, as are reports from the eastern democratic Republic of Congo. Bates's swift is a rainforest species and is found in areas close to cliffs and crags.
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Andere Vögel

Schwarzweiß-Kuckuckswürger
Lalage nigra
Hübscher Vogel, der wie eine schlanke Drossel aussieht. Das schwarz-weiße Männchen ist unverwechselbar, mit einem weißen Überaugenstreif, ausgedehnten weißen Flügelflecken und einer reinweißen Unterseite. Weibchen und Jungvögel sehen schmutziger aus, wobei Grau-Braun viel vom Schwarz ersetzt und die Unterseite eher schmutzig und dreckig aussieht. Er bewohnt Tiefland- und Vorgebirgswälder, Parks und Gärten. Entgegen seinem Namen trillert dieser Vogel gewöhnlich nicht; vielmehr gibt er eine Reihe tiefer Töne von sich, insbesondere ein nasales „checka-checkuh“ und eine schnelle Reihe von rasselnden, klappernden oder pfeifenden Tönen.

Weißschnabelstar
Onychognathus albirostris
Ein dunkler Star mit elfenbeinfarbenem Schnabel, einem dunkelroten Auge und großen roten Feldern in den Flügeln. Männchen haben einen dunklen Kopf und Weibchen einen hellgrauen. Der Schwanz ist relativ kurz und quadratisch. Findet sich in felsigen Berg-Lebensräumen, einschließlich Waldland, Trockenwald und Buschland, oft in Schwärmen von bis zu Dutzenden von Individuen. Ähnlich anderen Rotflügelstaren, aber leicht durch den hellen Schnabel und den kürzeren Schwanz zu unterscheiden. Die Rufe sind leise, schwatzende Pfiffe.

Weißaugenstar
Aplonis brunneicapillus
Ein attraktiver Star. Das adulte Tier ist ganz dunkel glänzend grün mit einem langen, tief gegabelten Schwanz, einem buschigen Schopf und einem glänzenden weißen Auge. Der Schnabel ist dick und gedrungen. Dem Jungvogel fehlt der lange Schwanz, er hat ein dunkles Auge und ist unterseits schuppig mit heller Sprenkelung. Im Allgemeinen ungewöhnlich in Wäldern und am Waldrand bis 800 Meter Höhe, einschließlich Sumpfwald. Der Jungvogel ähnelt dem Singstar, unterscheidet sich aber durch das dunkle Auge und den schuppigen Bauch. Die Rufe umfassen hartes Schwatzen und metallische Pfeiftöne im Flug.
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