Buntfuß-Sturmschwalbe

Oceanites oceanicus

Klein und flatternd. Insgesamt dunkel schwärzlich-braun mit einem gleichmäßig breiten weißen Bürzelfleck und auffälligen hellen Flügelfeldern. Lange Beine ragen im Flug über den Schwanz hinaus; schwer zu entdecken, es sei denn, man ist nah dran. Schwebt häufig und tappt beim Fressen mit den Füßen auf der Wasseroberfläche. Meist in kleinen, lockeren Gruppen zu sehen; manchmal frisst oder ruht er auf dem Wasser in einem dichten Schwarm. Frisst Plankton von der Wasseroberfläche. Eine umstrittene Taxonomie könnte mehrere kryptische Arten umfassen. Brütet in der Antarktis und auf Inseln in den südlichen Ozeanen. Verbreitet sich außerhalb der Brutzeit über alle Ozeane, hauptsächlich von Mai bis Oktober, typischerweise vor der Küste bleibend, aber manchmal auch vom Land aus zu sehen. Am häufigsten im Nordatlantik.

Bestimmung

Wilson's storm petrel is a small bird, 16–18.5 cm (6.3–7.3 in) in length with a 38–42 cm (15–16.5 in) wingspan. It is slightly larger than the European storm petrel and is essentially dark brown in all plumages, except for the white rump and flanks. The feet extend just beyond the square ended tail in flight. The European storm petrel has a very distinct whitish lining to the underwing and a nearly all dark upperwing. Wilson's storm petrel has a diffuse pale band along the upper wing coverts and lacks the distinctive white underwing lining. The webbing between the toes is yellow with black spots in pre-breeding age individuals.

Taxonomie

Originally described in the genus Procellaria it has been placed under the genus Oceanites. Two or three subspecies are recognized and one population maorianus from New Zealand may be extinct. The nominate population breeds from Cape Horn to the Kerguelen Islands while exasperatus breeds along the Antarctic coast in the South Shetland and other islands. The population from Tierra del Fuego was described as chilensis (=wollastoni, magellanicus) but this is considered a nomen nudum although some authors have reinstated it, noting that it can be distinguished by white mottling on the belly.<p>The name Mother Carey's chicken was used in early literature and often applied to several petrel species while the generic name of stormy petrel referred to the idea that their appearance foretold stormy weather. F. M. Littler and others called it the yellow-webbed storm-petrel.

Wissenschaftlicher Name
Oceanites oceanicus
Autorität
(Kuhl, 1820)
Ordnung
Procellariiformes
Familie
Oceanitidae
Gattung
Oceanites

Verbreitung und Lebensraum

This species breeds on the Antarctic coastlines and nearby islands such as the South Shetland Islands during the summer of the southern hemisphere. It spends the rest of the year at sea, and moves into the northern oceans in the southern hemisphere's winter. It is much more common in the north Atlantic than the Pacific. Wilson's storm petrel is common off eastern North America in the northern summer and the seasonal abundance of this bird in suitable European waters has been revealed through pelagic boat trips, most notably in the area of the Isles of Scilly and Great Britain.<p>It is strictly pelagic outside the breeding season, and this, together with its remote breeding sites, makes Wilson's petrel a difficult bird to see from land. Only in severe storms might this species be pushed into headlands.

Brutgebiet
SO : islets in s Chilean fjords and Cape Horn Arch.; many is., coasts and inland sites in Antarctica; Falklands, South Georgia, Crozet, Heard, Kerguelen (sw to se Indian Ocean) and Macquarie is. (far se of Australia)
Überwinterungsgebiet
throughout world oceans except tropical and North Pacific
Zugverhalten
Vollzieher

Verhalten

Zugverhalten: Vollzieher.

Schutzstatus

Bestandstrend: stabil.

Bestandstrend
stabil

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Namaspecht

Namaspecht

Chloropicus namaquus

Ein großer und langgeschnäbelter Specht mit einem hell gebänderten graugrünen Bauch und einem auffälligen Gesichtsmuster: Die Krone ist beim Weibchen schwarz und beim Männchen schwarz (Vorderkrone) und rot (Hinterkrone). Er sucht einzeln oder paarweise nach Nahrung, bevorzugt tote und verrottende Stämme, wo er in Savannen- und Galeriewäldern nach Käferlarven und anderen Insekten graben kann. Er ruft ein scharfes „kwip-kwip-kwip“ und gibt ein charakteristisches Trommeln von sich, das etwa 5 Sekunden dauert, schnell beginnt und dann langsamer wird. Der ähnliche Goldkronenspecht unterscheidet sich durch das Bewohnen von Regenwald, gefleckte (nicht gebänderte) Unterseite und einen gelben Hinterkronenfleck beim Männchen.

Rubinkehltangare

Rubinkehltangare

Nemosia rourei

37. Auffälliger, ziemlich kleiner Tangare mit schwarz-grauem Rücken und weißer Unterseite, die mit einer leuchtend roten Kehle kontrastiert. Achten Sie auf die gelben Augen. Bewohnt das Blätterdach feuchter Wälder, wo er in Bromelien nach Nahrung sucht und gewöhnlich gemischte Artenverbände begleitet. Hat einen scharfen Nasalruf: „péuuu, péuuu-see’ee.“ Extrem selten, nur von wenigen Waldstücken bekannt.

Nordstelzentyrann

Nordstelzentyrann

Stigmatura napensis

Kleiner, schlanker und langschwänziger Vogel, der nur auf Inseln entlang großer Flüsse im Amazonasbecken vorkommt. Unverwechselbar in seinem spezialisierten Lebensraum mit gelber Unterseite und Überaugenstreif sowie auffälligen weißen Flecken in Flügeln und Schwanz. Typischerweise paarweise zu finden, die oft schwer zu sehen sind, da sie sich in dichten, grasbewachsenen Dickichten verstecken. Vokalisationen umfassen reiche, modulierte Pfiffe und energische, rasselnde Schwätzlaute, oft als Duett vorgetragen. Vögel aus dem nordöstlichen Brasilien werden jetzt als eine andere Art, der Bahia-Bachstelzen-Tyrann, betrachtet.

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