Weißohrsittich

Pyrrhura leucotis

Hübscher und geselliger Sittich mit langem, spitzem Schwanz. Ein farbenfroher Sittich mit brauner Krone, blauem Nacken, blauen Schwungfedern, einem kastanienbraunen Gesicht mit weißlichen Ohrflecken sowie kastanienbraunem Bauch, Schultern und Unterschwanz. Bewohnt die Baumkronen und Ränder feuchter Wälder und Waldgebiete.

Bestimmung

The white-eared parakeet is 23 to 25 cm (9.1 to 9.8 in) long. The sexes are the same. Adults have a light brown crown, a bluish forehead and hindneck, a maroon face, and whitish ear coverts. Their upperparts are mostly green with a reddish rump. Their chin, throat, and the sides of their neck are green with light buff scaling. The center of their belly is brownish red and the rest of their underparts are green. Their wing is mostly green with a red shoulder and blue flight feathers. Their tail is brownish red with a duller underside. Immatures are similar to adults.

Taxonomie

The white-eared parakeet is monotypic. However, what are now the Venezuelan parakeet (P. emma), the grey-breasted parakeet (P. griseipectus), and Pfrimer's parakeet (P. pfrimeri) were all at one time treated as subspecies of it.

Wissenschaftlicher Name
Pyrrhura leucotis
Autorität
(Kuhl, 1820)
Ordnung
Psittaciformes
Familie
Psittacidae
Gattung
Pyrrhura

Verbreitung und Lebensraum

The white-eared parakeet is found in eastern Brazil where it occurs from Bahia south to Rio de Janeiro state. It inhabits the interior and edges of tropical evergreen forest, clearings with scattered trees, and also shaded cacao plantations. In elevation it ranges from sea level to about 600 m (2,000 ft).

Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend: rückläufig.

Bestandstrend
rückläufig

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Hügelschwalbe

Hügelschwalbe

Hirundo domicola

Eine kleine dunkelblau-schwarze Schwalbe mit rotbrauner Färbung an Gesicht und kurzer Schwanz. Abgesehen von einem schwarzen dreieckigen Augenstreif, der sich bis zum Schnabel erstreckt, sind die gesamte Stirn, das Kinn, die Kehle und die obere Brust rotbraun, ohne ein dunkles Halsband wie bei der Rauchschwalbe, der Hauptverwechslungsart. Die dunkle Oberseite der Berghöhlenschwalbe hat einen blau-grünen Schimmer, der nur aus nächster Nähe sichtbar ist, während die Unterseite schmutzigweiß mit aschgrauen Flanken ist. Jungvögel haben ein matteres Kastanienbraun im Gesicht. Bewohnt hauptsächlich offene Gebiete wie Grasland, Stauseen und Teeplantagen in den hohen Hügeln oberhalb von 500 Metern Höhe; sehr selten in tieferen Lagen. Oft beim Kreisen und Schleifen in der Luft auf Insektenjagd zu sehen, mit einem schnellen Flug, der an eine Rauchschwalbe mit kürzerem Schwanz erinnert.

Schuppenkehl-Schattenkolibri

Schuppenkehl-Schattenkolibri

Phaethornis eurynome

Der einzige große Einsiedlerkolibri in seinem Verbreitungsgebiet mit schwarzen Federn an der Kehle, die ihm ein geschupptes Aussehen verleihen. Der Schnabel ist leicht gekrümmt. Der Rücken ist olivgrün und er hat eine ausgeprägte Maske. Der Schwanz ist lang und weiß gespitzt. Ähnlich dem Dunkelkehl-Einsiedler, aber der Schuppenkehl-Einsiedler ist größer mit längerem Schwanz. Im Unterwuchs feuchter Bergwälder gefunden.

Weißschwanz-Tachurityrann

Weißschwanz-Tachurityrann

Mecocerculus poecilocercus

Ein kleiner, blasser und aktiver Tyrannen mit kleinem Schnabel. Keine leuchtenden Farben; achten Sie auf einen kräftigen weißen Überaugenstreif, einen blassgelblichen Bürzel und zwei cremefarbene Flügelbinden. Neigt dazu, horizontal zu sitzen, oft mit leicht aufgestelltem Schwanz. Huscht aktiv umher, gewöhnlich im Kronendach und oft Teil eines gemischten Schwarms. Kommt in Nebelwäldern und an Waldrändern von Kolumbien bis Peru vor, von etwa 1.500 bis 2.500 m Höhe. Ähnlich dem Weißbinden-Tyrannen, aber kleiner und in niedrigeren Lagen zu finden; beachten Sie auch den dickeren weißen Überaugenstreif des Weißbinden-Tyrannen, die glänzenden weißen Flügelbinden und das generell kontrastreichere Gefieder als beim Weißschwanz-Tyrannen. Oft durch eine Serie von drei oder vier quietschenden „psee“-Tönen aus einem Schwarm im Kronendach zu entdecken.

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