Trauerente
Melanitta nigra
Ziemlich häufige Meeresente; ernährt sich durch Tauchen. Brütet an Tundraseen; überwintert auf See in Küstenbuchten, Flussmündungen, Häfen. Selten im Binnenland an Süßwasser gesehen, hauptsächlich während der Zugzeiten. Kommt lokal in Schwärmen von Hunderten vor, aber auch einzeln und in kleinen Gruppen. Männchen unverwechselbar: ganz schwarz mit erhöhtem Höcker an der Schnabelbasis, gelbem Keil auf dem Schnabel. Weibchen insgesamt dunkelbraun mit blassen Wangen. Im Flug wirkt er ganz dunkel, oft in ziemlich dichten Gruppen niedrig bis ziemlich hoch über dem Meer fliegend.
Bestimmung
It is characterised by its bulky shape and large bill. The male is all black with a bulbous bill which shows some yellow coloration around the nostrils. The female is a brown bird with pale cheeks, very similar to female black scoter.<p>This species can be distinguished from other scoters, apart from black scoter, by the lack of white anywhere on the drake and the more extensive pale areas on the female.<p>Black scoter and common scoter have diagnosably distinct vocalisations.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Melanitta nigra
- Autorität
- (Linnaeus, 1758)
- Ordnung
- Gänsevögel
- Familie
- Entenvögel (Anatidae)
- Gattung
- Melanitta
Verbreitung und Lebensraum
- Brutgebiet
- PAL : se Greenland, Iceland, Scotland, and n, w Scandinavia to Olenyok River (nc Siberia)
- Überwinterungsgebiet
- to Baltic and North sea coasts, and Atlantic coast to nw Africa
- Zugverhalten
- Complete migrants
Verhalten
It winters farther south in temperate zones, on the coasts of Europe as far south as Morocco. It forms large flocks on suitable coastal waters. These are tightly packed, and the birds tend to take off and dive together.<p>The lined nest is built on the ground close to the sea, lakes or rivers, in woodland or tundra. 6-8 eggs are laid.<p>This species dives for crustaceans and molluscs; it also eats aquatic insects and small fish when on fresh water.<p>The common scoter is one of the species to which the Agreement on the Conservation of African-Eurasian Migratory Waterbirds (AEWA) applies.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- unknown
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Fingerlerche
Galerida deva
Eine hell gelblich-braune Lerche mit einer langen, stacheligen Haube und einem dicken, kurzen Schnabel. Die starke Streifung an den Oberteilen kontrastiert stark mit dem restlichen Gefieder. Ähnlich der Malabar- und Haubenlerche, aber die Tawny-Lerche ist kleiner, mit minimaler Streifung an der Brust, blasseren Wangen und einer anderen Schnabelform. Sie kommt in trockenen, steinigen Feldern und Grasland vor. Singt im Flug mit entspannten Flügelschlägen. Der Gesang ist außergewöhnlich reich, lang und kontinuierlich, einschließlich komplexer und müheloser Nachahmungen anderer Arten.

Aschkehl-Casiornis
Casiornis fuscus
Großer rostbrauner Fliegenschnäpper mit einer kleinen Haube, zimtbraunem Rücken, dunklen Schwungfedern und beiger Unterseite. Bewohnt in der Brutzeit bewaldete Caatinga (trockener Buschwald), wobei Zugvögel in der Nichtbrutzeit auch in Cerrado- und Amazonas-Savannen sowie in lichtem Waldland anzutreffen sind. Der ähnliche Rostbraune Kasiornis (Rufous Casiornis) hat einen rostbraunen Rücken, der die gleiche Farbe wie die Flügel hat.

Langschwanz-Ameisenwürger
Mackenziaena leachii
Mittelgroßer Ameisenwürger mit eher kleinem Kopf, kurzem kräftigem Schnabel und langem Schwanz. Männchen sind schwarz mit weißen Flecken und einem ganz schwarzen Schwanz, während Weibchen schwarz mit zimtfarbenen Flecken und Bänderung überall sind. Meist paarweise im dichten Unterholz feuchter Wälder näher am Bambus zu sehen, kann aktiv, aber schwer zu entdecken sein. Der Gesang ist eine laute und klare Reihe auf- und absteigender Noten.
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