Masken-Binsenralle
Heliopais personatus
Ein bizarer Vogel, der lose einem Kormoran mit einem leuchtend gefärbten Schnabel eines Hornvogels ähnelt. Insgesamt graubraun mit einer schwarzen Maske, die sich vom Gesicht bis zur Kehle erstreckt und bei Männchen dunkler und ausgedehnter ist. Eine zurückgezogene Art, typischerweise in der Dämmerung oder im Morgengrauen anzutreffen, versteckt in gut bewachsenen Wasserläufen wie Mangroven, Sümpfen und schattigen Flüssen. Gibt einen lauten, seltsamen blubbernden Ruf von sich, gefolgt von einer amphibienähnlichen Reihe von Glucksen.
Bestimmung
The masked finfoot is an underwater specialist with a long neck, a striking sharp beak, and lobed feet which are green. Both males and females have a black mask and eyebrow that contrasts with a white eyering and lateral cervical stripe. The rest of the neck is grey, the breast is pale and the back, wings, and tail are a rich brown. The males have an all-black chin while the females have a white chin.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Heliopais personatus
- Autorität
- (Gray, GR, 1849)
- Ordnung
- Gruiformes
- Familie
- Schopf ibisse
- Gattung
- Heliopais
Verbreitung und Lebensraum
- Brutgebiet
- OR : ne India and se Asia
- Überwinterungsgebiet
- rare to Sumatra and Borneo
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
The masked finfoot was formerly considered endangered and declining with fragmented populations and fewer than 600-1,700 individuals in 2009, but a 2020 study in Forktail found the population to likely be between 100-300, far lower than the previous estimate. This likely indicates that the species should be updated to critically endangered on the IUCN Red List, and major steps towards its protection have to be taken to avoid it becoming Asia's next avian extinction. Definitive breeding populations are only known from 4 sites in Bangladesh and Cambodia, with potential breeding populations at 6 possible sites in Myanmar, Laos, and Vietnam; the species has likely been extirpated from Thailand, Malaysia, Indonesia, and Singapore. Major threats to the species are human disturbance and habitat loss in the low-lying forested wetlands that it inhabits. The bird is protected in Malaysia.
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Andere Vögel

Karminspint
Merops nubicus
Großer und prächtiger Bienenfresser mit überwiegend karminrotem Körper und blaugrünem Kopf und Bauch. Die zentralen Schwanzfedern sind verlängert. Im Flug zeigt er einen blaugrünen Bürzel und rosafarbene Unterflügel mit schwarzer Hinterkante. Kommt in verschiedenen Savannenhabitaten vor. Gewöhnlich in Schwärmen und brütet kolonial an Flussufern. Sitzt oft auf den Rücken von Säugetieren und großen Vögeln und fängt die Insekten, die diese aufscheuchen. Der Ruf ist tief und krächzend, weniger melodisch als bei den meisten Bienenfressern. Ähnlich dem Südlichen Karminspint, aber es gibt praktisch keine Überschneidung im Verbreitungsgebiet, und er ist leicht durch die blaugrüne statt karminrote Kehle zu unterscheiden.

Atlas-Fliegenschnäpper
Ficedula speculigera
Sehr ähnlich und eng verwandt mit dem Trauerschnäpper. Männchen weisen gemischte Merkmale von Halsband- und Trauerschnäpper auf, aber man beachte den sehr großen weißen Flügelfleck und die große weiße Stirn. Man beachte auch das Fehlen eines weißen Halsbandes und eines hellen Bürzelflecks beim Atlas-Fliegenschnäpper. Weibchen sind sehr schwer zu unterscheiden, aber man beachte die graue Oberseite mit hellerem Bürzel und den großen weißen Handschwingen-Basisfleck. Der Gesang ist eine fröhliche Auf- und Ab-Serie, ziemlich ähnlich dem des Trauerschnäppers. Die Rufe unterscheiden sich subtil vom Trauerschnäpper mit einem etwas metallischeren „whit“ und einem langsameren Tempo. Er bewohnt eine Vielzahl von bewaldeten Lebensräumen im Atlasgebirge.

Gelbkehl-Grünspecht
Piculus flavigula
Mittelgroßer Specht mit leuchtend gelbem Gesicht und roter Krone. Die Kehle kann je nach Geschlecht und Unterart gelb oder rot sein. Oberseits olivgrün und unterseits stark gebändert mit kräftigen dunklen Bändern auf hellem Grund. Männchen haben eine rote Stirn, Weibchen eine gelbe. Sucht Nahrung in den mittleren bis oberen Schichten feuchter Tieflandwälder und an Waldrändern. Begleitet oft gemischte Artenverbände. Der Ruf ist ein sehr heiseres „vrahhh.“
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