Indiennachtschwalbe
Caprimulgus asiaticus
20. Kryptisch gefärbter Nachtvogel. Beachten Sie den weißen „Schnurrbart“-Streifen, den goldbraunen Kragen und die spitzen beigefarbenen und schwarzen Federn über dem Flügel. Viel komplizierter gezeichnet als die Langschwanz-Nachtschwalbe; auch fehlt die weiße Kehle dieser Art. Nicht so diffus gemustert wie Savannen- und Dschungel-Nachtschwalben, denen beiden der weiße „Schnurrbart“ und der klare Kragen der Indischen Nachtschwalbe fehlen. Das Männchen zeigt im Flug helle weiße Flecken nahe den Flügelspitzen und an den Schwanzspitzen. Findet sich in einer Reihe bewaldeter Lebensräume, von hügeligem Trockenwald bis zu Gartenrändern. Achten Sie auf seinen charakteristischen Gesang, ein sich beschleunigendes Klopfen, ähnlich einem schnell auf den Boden fallenden und hüpfenden Tischtennisball.
Bestimmung
This nightjar is small and short-tailed with white corners to the tail, a golden nape and collar, dark cheeks and white patches on the sides of the throat. The crown is grey and the breast is finely barred in brown. The males have more white on the tail while the female is more heavily streaked on the crown. It is differentiated from Sykes's nightjar by the dark undertail and from Jerdon's nightjar by the shorter tail and white patches on the sides of the throat.<p>The call is distinctive and has been likened to a stone skipped on a frozen lake (due to which it was also called the "ice-bird" in colonial India) or a ping-pong ball bouncing rapidly and coming to rest.<p>It flies after sundown with an easy, silent moth-like flight. During the day, Indian nightjar lies still on the ground, concealed by its plumage; it is then difficult to detect, blending in with the soil.
Taxonomie
The populations show clinal variation with paler plumage in the dry zone of northwestern India. The population of Sri Lanka is named eidos and is darker and greyer overall. In northwestern India, subspecies gurgaoni is very pale sandy buff with nominate populations of peninsular India showing considerable variation.
- Wissenschaftlicher Name
- Caprimulgus asiaticus
- Autorität
- Latham, 1790
- Ordnung
- Caprimulgiformes
- Familie
- Nachtschwalben (Caprimulgidae)
- Gattung
- Caprimulgus
Verbreitung und Lebensraum
The species is found in open woodland, scrub, and cultivation. It usually sits on the ground or low trees and is not found on high perches.<p>The species is found from northwestern India and adjoining parts of Pakistan but not found in the arid desert region. It is found south of the Himalayas in the low elevations east to Bangladesh, Myanmar and Vietnam. It is also found in Sri Lanka.<p>No nest is made; the two beautifully marbled creamy pink eggs are placed upon the bare ground during February to September; the brooding bird, sitting closely, is well camouflaged. Eggs may be moved short distances. The newly hatched chick is covered in down with brown above and light rufous below. The eye is open on hatching and the chick can sit upright and make a weak sound.
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Baudins Rabenkakadu
Zanda baudinii
44. Schwarzer Kakadu mit weißem Ohrfleck und weißer Schwanzplatte. Bewohnt feuchten Eukalyptuswald in der südwestlichen Ecke Westaustraliens, wo er Samen aus großen Samenkapseln von Marri- und Karri-Bäumen frisst. Unwahrscheinlich, auf den Küstensandebenen von Perth beobachtet zu werden. Sehr ähnlich dem Carnaby-Rabenkakadu, aber mit viel längerem, spitzem Oberschnabel. Rufe umfassen klagende Wehrufe, die abgehackter sind als die des Carnaby-Rabenkakadus.

Blaukehl-Goldbauchkolibri
Chlorestes eliciae
Seltener und lokal, ein eher kleiner Kolibri des feuchten Waldrandes, von Plantagen und Waldgebieten in tropischen Tiefländern und Vorgebirgen. Hockt und sucht hauptsächlich in mittleren bis oberen Bereichen im schattigen Unterwuchs und an Rändern nach Nahrung. Man beachte den leuchtend roten Schnabel und den grünlich-goldenen Schwanz (der oft gräulich aussieht). Das Männchen hat einen violetten Kehlfleck. Das Weibchen hat violette Kehlfleckung, aber oft sehen diese Bereiche eher matt und gräulich aus, es sei denn, sie fangen das Licht ein.

Gelbsichler
Myiothlypis flaveola
Gelblicher Laubsänger, gefunden in laubabwerfenden Trockenwäldern und Galeriewäldern, wo er hyperaktiv am Boden Nahrung sucht. Oberseits olivgrün und unterseits gelb mit orangefarbenen Beinen. Man beachte den auffälligen gelben Überaugenstreif. Der Gesang ist laut und melodiös „titzi teetee teetee chiiw chiiw chiiw.“
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