Kastanienkappen-Laubsänger

Phylloscopus castaniceps

Kleiner, charakteristischer Laubsänger; die Kombination aus oranger Krone, weißer Kehle, grünen Flügeln und gelbem Bauch ist einzigartig unter den Laubsängern der Region. Kommt in Bergregionen mit dichter Deckung vor. Öfter gehört als gesehen; der Gesang ist eine dünne, hochfrequente Serie von „see“-Tönen. Bewegt sich gelegentlich mit gemischten Schwärmen, sucht aber oft einzeln oder paarweise Nahrung.

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Phylloscopus castaniceps
Autorität
(Hodgson, 1845)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Laubengrasmücken (Phylloscopidae)
Gattung
Phylloscopus

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Vertical migration

Schutzstatus

Bestandstrend
stable

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Lear-Ara

Lear-Ara

Anodorhynchus leari

4. Großer, wunderschöner blauer Ara. Beachte den nackten gelben Augenring und die Basis des Unterschnabels. Hat ein begrenztes Verbreitungsgebiet im Caatinga-Buschland mit Licuri-Palmen; ruht und brütet an Klippen. Gibt ein krähenartiges „greeee-ah“ von sich, entweder im Flug oder sitzend.

Kagu

Kagu

Rhynochetos jubatus

Dieser einzigartige und charismatische große flugunfähige Vogel ist die Leitart Neukaledoniens. Leider heute auf eine Handvoll Standorte mit hochwertigem Wald beschränkt. Etwas größer als ein Haushuhn, aber mit längeren Beinen und einer aufrechteren Haltung. Insgesamt puderblau gefärbt mit einem großen, ausdrucksstarken Schopf, der gehoben oder gesenkt werden kann; Beine und Schnabel sind leuchtend rot. Komplexes Bänderungsmuster in den Flügeln normalerweise nicht sichtbar, außer bei Balzflügen. Sehr laut, gibt eine langgezogene nasale Ruf- und Gackerreihe von sich, oft im Duett, und am lautesten in den Stunden vor der Morgendämmerung.

Coscorobaschwan

Coscorobaschwan

Coscoroba coscoroba

25. Ein markanter weißer Schwan mit einem hellen, eher entenartigen Schnabel. Die schwarzen Flügelspitzen sind beim Schwimmen normalerweise verdeckt. Am ehesten mit weißem Hausgeflügel zu verwechseln. Ziemlich häufig, aber manchmal lokal an Seen, langsam fließenden Flüssen, Feuchtgebieten mit offenem Wasser, Flussmündungen und küstennahen Gewässern. Oft in Gruppen und vergesellschaftet sich leicht mit dem Schwarzhalsschwan. Jungschwäne sind schmutzig bräunlich mit einer schwarzen Gesichtsmaske, aber junge Vögel sehen den Altvögeln innerhalb von ein bis zwei Monaten nach dem Schlüpfen sehr ähnlich. Der Name stammt vom leicht rauen, hupenden „kós-ko roa“-Ruf.

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