Abessiniensteinschmätzer
Oenanthe lugubris
Ein dunkler Steinschmätzer, bei dem Männchen und Weibchen sehr unterschiedlich sind. Männchen sind oberseits schwarz mit einer dunkel gestreiften grauen Kappe. Es gibt individuelle und geografische Variationen in der Bauchfarbe, die entweder schwarz oder weiß sein kann. Weibchen haben einen dunkelbraunen Rücken und stark gestreifte hellere Unterseiten. Beide Geschlechter haben gelbbraune Unterschwanzdecken und einen schwarz-gelbbraunen Schwanz mit einem „T“-Muster, das im Flug auffällig ist. Er kommt in felsigen Gebieten mit einigen Bäumen und Sträuchern vor. Weißbäuchige Männchen können anderen Steinschmätzern ähneln, unterscheiden sich aber durch ihren schwarz-gelbbraunen Schwanz. Der Gesang ist ein langes, musikalisches Durcheinander von Pfeif- und Plauderlauten.
Bestimmung
The Abyssinian wheatear is a dark wheatear which shows sexual dichromatism, with the males being darker than the females. The males have black upperparts, throat and breast and a grey cap with darker streaks. The colour of the belly varies, both within individuals and geographic populations, from white to black. The females are mainly dark brown with heavy streaking on their paler breast and belly. Both males and females have buff under tail coverts, and the tail has a black inverted T pattern on a buff background, best seen in flight. The length of the nominate subspecies is 14 cm (5.5 in).<p>The three subspecies of Abyssinian wheatear vary as follows:
Taxonomie
The Abyssinian wheatear was first formally described in 1837 as Saxicola lugubris by the German naturalist and explorer Eduard Rüppell with its type locality given as "the rocky valleys of the Abyssinian province of Simien, and on the volcanic hills around Gondar" (Vorkommen in der felsigen Thälern der Abyssinischen provinz Simen, und auf der vulkanischen Hügeln um Gondar). It is regarded, by some authorities, as being the same species as the mourning wheatear (Oenanthe lugens) of Northern Africa and the Middle East but the I.O.C. regard it as a valid species. The Abyssinian wheatear is regarded as closely related to the Arabian wheatear (Oenanthe lugentoides), which has also been regarded as being the same species as the mourning wheatear. These species may form a species complex.<p>The I.O.C. recognises the following subspecies: <p>Schalow's wheatear (O. l. schalowi) from the highlands of southern Kenya and northeastern Tanzania is regarded as a valid species by some authorities but the I.O.C. has pended its endorsement of this position while it waits for the results of genetic studies to be published. O. l. vauriei is found in northeastern Somalia.
- Wissenschaftlicher Name
- Oenanthe lugubris
- Autorität
- (Rüppell, 1837)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Fliegenschnäpper (Muscicapidae)
- Gattung
- Oenanthe
Verbreitung und Lebensraum
The Abyssinian wheatear is found in northeastern Africa, from Eritrea and northwestern Somalia south to northeastern Tanzania. The subspecies schalowi occurs in southern Kenya and northern Tanzania, while vauriei in eastern Somalia, and they both have disjunct ranges from the nominate subspecies of Eritrea, Ethiopia, and northwestern Somalia. This bird occurs in rocky areas where there are some trees and bushes.
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: stabil.
- Bestandstrend
- stabil
Fotos
Vogelrufe
Andere Vögel

Wachtelzwergkauz
Taenioptynx brodiei
Eine winzige braune Eule der Berge und Vorgebirge; steigt im Winter in Täler und Tiefebenen herab. Tritt in rotbraunen und grauen Morphen auf, beide dunkel oberseits und weiß unterseits mit langen, deutlichen Streifen an den Flanken. Der tu-tu-tu-rufende Gesang, oft tagsüber vorgetragen, kann mit dem eines Bartvogels verwechselt werden, aber der Gesang des Halsbandkauzes hat vier einzelne Noten, wobei die zweite und dritte Note eng beieinander liegen.

Gelbkopf-Kernknacker
Pheucticus chrysopeplus
Großer, leuchtender Kernbeißer der Vorgebirge und Hochländer; lokal auch im Tiefland Westmexikos. In tropischen Wäldern und an Waldrändern, buschigen Wäldern und Schattenkaffeeplantagen zu finden. Gewöhnlich einzeln, gelegentlich in kleinen Gruppen zu sehen, die ruhig auf allen Ebenen in fruchttragenden Bäumen nach Nahrung suchen. Beachten Sie den sehr kräftigen Schnabel und die weißen Flügelzeichnungen. Das Männchen ist unverwechselbar: in den meisten Teilen Mexikos leuchtend gelb, aber in Chiapas und Guatemala satt goldgelb. Das Weibchen ähnelt dem weiblichen Flammen-Tangaren, ist aber größer, mit massivem Schnabel und weißen (nicht gelben) Unterschwanzdecken.

Grünbürzelpapagei
Psittinus abbotti
Großköpfiger und kurzschwänziger Papagei mit einem komisch knolligen Schnabel, endemisch auf Simeulue und Siumat. Das Männchen ist grün mit einem leuchtend orangefarbenen Schnabel und einem puderblauen Kopf und Bürzel. Das Weibchen ist braunköpfig mit einem dunklen Schnabel. Bewegt sich gewöhnlich in mittelgroßen Schwärmen durch Wälder und an Waldrändern. Klingt nicht so kakophonisch und unangenehm wie viele Papageien; gibt eher musikalische Pfeiftöne von sich.
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