Brasília-Tapaculo
Scytalopus novacapitalis
Kleiner grauer Vogel, typischerweise teuflisch schwer in sumpfigem Galeriewald mit Farnen zu sehen. Gedrungen, mit kurzem Schwanz; auffällig sind die zimt- und schwarzen Bänder an den Unterschwanzdecken. Wie viele Tapaculos ist der Gesang eine lange und monotone Wiederholung, in diesem Fall einer einzelnen „ewk“-Note.
Bestimmung
The Brasilia tapaculo is 11 cm (4.3 in) long. One male weighed 19.2 g (0.68 oz) and two unsexed specimens weighed 15.6 and 18.6 g (0.55 and 0.66 oz). The adult is blue-gray above and whitish to pale gray below. The lower back and rump are reddish brown and the vent is rufous with gray barring. The juvenile has not been described.
Taxonomie
The Brasilia tapaculo is most closely related to the Planalto tapaculo (Scytalopus pachecoi). Those two species, rock tapaculo (S. petrophilus), and Diamantina tapaculo (S. diamantinensis) form a clade. It was originally thought to be closely related to the white-breasted tapaculo (Eleoscytalopus indigoticus).
- Wissenschaftlicher Name
- Scytalopus novacapitalis
- Autorität
- Sick, 1958
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Kryptikiden (Rhinocryptidae)
- Gattung
- Scytalopus
Verbreitung und Lebensraum
The Brasilia tapaculo is found in disjunct areas in eastern Goiás, the Distrito Federal, and western Minas Gerais. It inhabits gallery forest, primarily permanently flooded areas with Blechnum ferns and Euterpe palms. It has a fairly narrow elevational range of 800 to 1,000 m (2,600 to 3,300 ft).
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
The Brasilia tapaculo forages on the ground for insects, spiders, and centipedes. <p>The only information on the Brasilia tapaculo's breeding phenology is that a specimen collected in July had active gonads. <p>The Brazilia tapaculo's song is an "ewk" note repeated for up to a minute [1]. Its alarm call is a series of sharp "che-te-te" notes. Another call is a fast series of "chip" notes that increase in volume.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Blaukappen-Eisvogel
Actenoides hombroni
Ein spektakulärer mittelgroßer Eisvogel, der in den Vorgebirgs- und Bergwäldern Mindanaos vorkommt, mit einem dicken roten Schnabel, einer weißen Kehle, einem blauen Bürzel und schwach geschupptem Rotbraun an den Unterseiten und Wangen, das sich um den Nacken zieht. Das Männchen hat eine blaue Krone, einen blauen Schwanz und blaue Flügel mit beigefarbenen Flecken. Das Blau wird beim Weibchen durch Grün ersetzt. Das Männchen hat zusätzlich einen blauen Bartstreif. Unverwechselbar. Häufiger zu sehen als zu hören. Der Gesang, der in der Dämmerung vorgetragen wird, besteht aus einem einzelnen abfallenden Pfiff mit leicht metallischem Klang, „wie-uuu“, der alle paar Sekunden wiederholt wird.

Dorstbuschschlüpfer
Cisticola guinea
Kleiner, aber kräftigschnäbeliger Cistensänger, der auf der Kappe und im Nacken rostbraun, auf dem Rücken satt graubraun und unten hellgelbbraun ist. Der Rücken ist im Brutkleid einfarbig, hat aber im Nichtbrutkleid unscharfe Streifen. Beachte das schwarze Band und die hellen Spitzen am Schwanzende. Lokal in Savannen und trockenem Waldland zu finden, meist im Grasunterholz. Sehr ähnlich dem Rotkopf-Cistensänger und am besten durch den Gesang zu unterscheiden, hat aber auch eine mattere rostbraune Kappe und gelbbraunere Unterseiten, besonders die Unterschwanzdecken. Auch ähnlich dem Fuchscistensänger und Rostcistensänger, aber größer, mit einer rostbraunen Kappe, die mit dem graubraunen Rücken kontrastiert. Der Gesang ist ein kurzer, hochfrequenter Triller, manchmal gefolgt von mehreren Pfeiflauten.

Kamerun-Witwenamarant
Vidua camerunensis
Ein Nestparasit, der seine Eier in die Nester von Rotflügel-Amaranten und Schwarzbauch-Amaranten sowie Braunen Zwergastrilden und Dybowskis Zwergastrilden legt. Brutmännchen sind glänzend schwarz mit blauem Schillern und einem blassbraunen Feld in den Flügeln. Weibchen und nicht brütende Männchen sind auf dem Rücken gestreift und braun und unten hell, mit einem auffälligen Gesichtsmuster. Der Schnabel ist weißlich und die Beine sehr blass purpurfarben. Lokal in üppigen Wäldern, Savannen und Kulturland zu finden. Nach derzeitigem Kenntnisstand kann er nur anhand nachgeahmter Lautäußerungen sicher identifiziert werden. Jedes Männchen parasitiert nur eine der vier Wirtsarten und imitiert deren Lautäußerungen, oft mischt es diese zu einem kratzigen Durcheinander hoher Noten.
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