Chile-Spottdrossel
Mimus thenca
Häufiger und auffälliger Vogel Zentralchiles, besonders in trockeneren Regionen. Bevorzugt offene und halboffene Lebensräume, besonders Matorral und buschige Berghänge, aber auch in Stadtparks und auf Ackerland. Oft auf Drahtseilen und Pfählen am Straßenrand sitzend zu sehen oder am Straßenrand entlanglaufend mit aufgerichtetem Schwanz. Keine anderen Spottdrosseln normalerweise im selben Verbreitungsgebiet. Beachten Sie den markanten hellen Überaugenstreif, den dunklen Bartstreif, die dunklen Streifen an den Flanken und die markanten weißen Schwanzaußenecken im Flug.
Bestimmung
The Chilean mockingbird is 28 to 29 cm (11 to 11 in) long and weighs 66 g (2.3 oz). The male is somewhat larger than the female. Adults have a wide whitish supercilium . Their crown, neck, and back are brownish gray with darker streaks and their rump browner. The wings and tail are blackish. The wings show two narrow bars when folded. The outermost tail feathers have white edges and most of the others have white tips. The throat is whitish, the chest brownish gray, the belly dirty white, and the flanks buffy with blackish streaks. The juvenile is similar but more buffy below with more streaks.
Taxonomie
The Chilean mockingbird is monotypic.
- Wissenschaftlicher Name
- Mimus thenca
- Autorität
- (Molina, 1782)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Mimidae
- Gattung
- Mimus
Verbreitung und Lebensraum
The Chilean mockingbird is found in Chile from Copiapó Province in the Atacama Region south to Los Lagos, Puerto Montt, and Chiloé Island. A small population also exists in Neuquén Province, Argentina.<p>The Chilean mockingbird inhabits a wide variety of biomes, most of which are characterized by scrub, shrubs, or widely spaced trees. Examples include succulent coastal scrub, inland savanna bushland, and evergreen Chilean matorral. It also occurs at the edges of low relict woodland patches such as those in Bosque de Fray Jorge National Park and in disturbed habitats, though only rarely in urban areas. It shuns Nothofagus and Cryptocarya woodlands in the south and plantations of introduced pines in central Chile. In elevation it ranges from sea level to 2,200 m (7,200 ft).
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
The Chilean mockingbird forages mainly on the ground, turning over leaf litter and digging under fallen branches and around plant stems. It also hunts in vegetation up to 3 m (9.8 ft) above ground. It is omnivorous; it has been documented feeding on insects, wild and cultivated fruits, nectar, and a small lizard.<p>The Chilean mockingbird nests mainly in October and November. They are territorial, probably throughout the year. Their nest is a cup made of twigs lined with moss or wool, placed low in vegetion such as cacti and thorny bushes. The clutch size is two to four. The nest is often parasitized by shiny cowbirds (Molothrus bonariensis).<p>The Chilean mockingbird sings year round, "a series of sweet, variable notes and phrases". It is an "excellent mimic of other bird species."
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Kanarenbuchfink
Fringilla canariensis
Eleganter kleiner Fink, endemisch auf den Kanarischen Inseln, wo er eine Reihe von Habitaten bewohnt, von Wäldern bis zu Ackerland. Das hübsche, leuchtend gefärbte Männchen hat eine blaugraue Kappe, ein hell orangefarbenes Gesicht und Brust und ein schwarz-weißes Flügelmuster (Farben im Winter gedämpft). Das Weibchen ist viel schlichter, teilt aber das Männchenmuster; besonders beachte man das komplexe Flügelmuster. Beide Geschlechter haben weiße äußere Schwanzfedern, oft auffällig im Flug, z.B. wenn aufgescheucht. Der Gesang ist eine etwas summende Reihe von auf- und absteigenden Noten; Rufe umfassen ein etwas sperlingsähnliches „dwee!“.

Schieferkehl-Mückenfänger
Polioptila schistaceigula
16. Selten vom äußersten Osten Panamas bis in den Nordwesten Ecuadors. Typische Mückenfänger-Gestalt: klein und langschwänzig. Das Männchen sieht aus, als wäre es kopfüber in Ruß getaucht, abgesehen von den kontrastierenden weißen Augenbögen und dem weißen Bauch. Das Weibchen ähnelt etwas mehr dem Tropenmückenfänger, aber man beachte den dunkleren gräulichen Kopf und die Brust mit weißlicher Wange und schmalem weißem Überaugenstreif. Kommt lokal in Tieflandwäldern vor, normalerweise in den Baumkronen. Einzelgänger oder Paare schließen sich oft gemischten Schwärmen an.

Kakaodrossel
Turdus fumigatus
Ein mittelgroßer, hell-gelbbrauner Vogel, der gewöhnlich am Boden in einer Vielzahl von Lebensräumen, von Ackerland bis zu Wäldern, Nahrung sucht. Am besten von der ähnlichen Brillen-Drossel durch seinen ganz schwarzen Schnabel und das Fehlen eines auffälligen Augenrings zu unterscheiden. Der Gesang ist eine Reihe von süßen, auf- und absteigenden Pfiffen. Die Rufe unterscheiden sich deutlich von denen der Brillen-Drossel und umfassen ein schnelles, leicht quietschendes „ji-ji-ji-ji-ji“ und ein gepaartes „chee-ip, chee-ip.“
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