Braunwaldralle
Aramides wolfi
Ein großer, hühnerähnlicher Vogel des feuchten Tiefland- und Vorgebirgswaldes im westlichen Ecuador und westlichen Kolumbien. Braun mit grauem Kopf, gelbem Schnabel und rosa Beinen. Ähnlich der Graukappenralle, aber Grau auf den Kopf beschränkt. Diese seltene und bedrohte Art bevorzugt sumpfige Gebiete wie Bachufer und Mangroven und wird typischerweise paarweise angetroffen. Scheu und sehr schwer zu sehen. Meist zuerst durch ihren Gesang zu entdecken, eine sehr lange, ausgelassene Notenfolge, oft von beiden Partnern vorgetragen.
Bestimmung
The brown wood rail is 33 to 36 cm (13 to 14 in) long. The sexes are alike. Adults have a yellow-green bill, a red eye, and pink legs and feet. Their head is ashy gray with a yellow spot on the forehead and a pale throat. Their tail, flanks, and belly are black and the rest of their body is chestnut to warm brown. Immatures and juveniles have not been described.<p>The brown wood rail's specific epithet commemorates the German naturalist Theodor Wolf.[citation needed]
Taxonomie
The brown wood rail is monotypic.
- Wissenschaftlicher Name
- Aramides wolfi
- Autorität
- Berlepsch & Taczanowski, 1884
- Ordnung
- Gruiformes
- Familie
- Rallidae
- Gattung
- Rallen
Verbreitung und Lebensraum
The brown wood rail is patchily distributed in western Colombia and western Ecuador. A single 1977 report from Peru was retracted in 2011 and the South American Classification Committee of the American Ornithological Society does not recognize it. It inhabits a variety of wet and dry landscapes including mangroves, freshwater marsh, swampy woodland, river bottoms, and mature and secondary forest. In elevation it ranges from sea level to 900 m (3,000 ft).
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
The brown wood rail appears to be a year-round resident throughout its range.<p>Nothing is known about the brown wood rail's foraging methods or diet.<p>The brown wood rail's breeding season in Ecuador spans at least February to April. Nests there were bulk open cups made of large dead leaves and bits of vine. Their placement varied, being on stumps, on branch or vine tangles, and in understory shrubs between 1.2 and 2.6 m (4 and 9 ft) above the ground. The clutch size was two to four eggs and the incubation period was at least 19 days.<p>One call of the brown wood rail is a repeated "kui-co-mui".
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Urubamba-Ameisenpitta
Grallaria occabambae
Plumper, meist bodenbewohnender Vogel mit langen Beinen und kurzem Schwanz, der in großen Höhen der östlichen Anden im südlichen Peru vorkommt. Das Gefieder ist überwiegend kastanienbraun, aber am Bauch etwas heller. Ähnlich der Leymebamba-Ameisenpitta, aber größer, längerbeinig und ohne Grau im Gefieder. Der weiße Augenring hilft bei der Unterscheidung von der Ayacucho-Ameisenpitta. Die Stimme ist ebenfalls sehr hilfreich für die Bestimmung; je nach Standort gibt er entweder drei schnelle Pfiffe mit einer Pause nach dem ersten oder nur zwei Pfiffe von sich. Manchmal singt er auch eine längere, sich verlangsamende Serie von etwa zehn Noten. Bleibt normalerweise gut versteckt auf oder in der Nähe des Waldbodens. Früher als Unterart der einst als Rostfarbene Ameisenpitta bezeichneten Art betrachtet.

Papua-Dornsänger
Aethomyias papuensis
Ein kleiner Vogel des oberen Bergwald-Unterholzes. Braune Oberteile, rotbraune Flügel und Schwanz, hellbraune Unterteile und ein hellbraunes bis graues Auge. Beachten Sie den dunklen Fleck im Flügel mit hellem Ansatz der Schwungfedern, den cremefarbenen Augenring und die Stirn. Sucht in kleinen Gruppen nach Insekten. Ähnlich dem Großen Buschzaunkönig, aber der Papuaner ist kleiner und hat kein rostfarbenes Gesicht. Ebenso ähnlich dem Buff-faced Scrubwren, aber der Papuaner ist normalerweise in höheren Lagen und hat keinen grauen Scheitel. Gesang, eine wiederholte, fröhliche, gepfiffene Phrase.

Gebirgsstelze
Motacilla cinerea
Hübscher langschwänziger Vogel. Das brütende Männchen hat eine schwarze Kehle, meist gelbe Unterseite. Das brütende Weibchen hat oft etwas Dunkles an der Kehle, hellere gelbe Unterseite. Alle Gefieder haben grauen Kopf und Rücken, mit weißlichem Überaugenstreif, leuchtend gelbem Bauch und Steiß. Oft in der Nähe von fließendem Wasser mit nahegelegenen Felsen oder Ersatz-Felslebensraum, von Gebirgsbächen bis zu Wehren in Vorstadtparks. Geht leise an Ufern oder in nahegelegenen offenen Bereichen entlang und pumpt seinen sehr langen, weißseitigen Schwanz auf und ab. Der Gesang ist eine repetitive Serie hoher Noten; Rufe umfassen kurze, hohe „pseet“- und summendere Flugrufe.
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