Silberameisenschlüpfer

Myrmotherula longipennis

Kleiner Ameisenschlüpfer des Unter- und Mittelgeschosses des Tieflandregenwaldes. Männchen sind dunkelgrau mit weißen Flügelbinden und einem ausgedehnten schwarzen Kehlfleck; Weibchen sind geografisch variabler, aber im Allgemeinen rötlichbraun oberseits und hellbraun unterseits nördlich des Amazonas, und graubraun oberseits, hell gelbbraun unterseits südlich des Amazonas. Männchen ähneln dem Ihering-Ameisenschlüpfer (Ihering’s Antwren), der einen ausgedehnteren schwarzen Kehlfleck und eine andere Stimme hat, und dem Grauameisenschlüpfer (Gray Antwren), der einen kleineren schwarzen Kehlfleck oder gar kein Schwarz an der Kehle hat. Weibchen sind besonders ähnlich dem Grauameisenschlüpfer südlich des Amazonas, aber meist gleichmäßiger gefärbt; unterscheiden sich vom Weibchen des Ihering-Ameisenschlüpfers durch das Fehlen von Flügelbinden. Eines der häufigsten Mitglieder gemischter Schwärme, wo es leicht durch nasale „ee-eww“-Klagen zu erkennen ist.

Bestimmung

The long-winged antwren is 9 to 10.5 cm (3.5 to 4.1 in) long and weighs 8 to 10 g (0.28 to 0.35 oz). It is a smallish bird with a short tail. Adult males of the nominate subspecies M. l. longipennis have dark gray upperparts with a hidden white patch between the shoulders and white tips on the scapulars. Their wings are dark gray with white-tipped black coverts. Their tail is gray with white tips on the feathers. Their throat and upper breast are black; the rest of their underparts are a paler gray than the upperparts. Adult females have an ochraceous face, olive-brown upperparts, and dark grayish brown tail and wings. Their wing coverts and flight feathers have deep cinnamon edges. Their throat and breast are light buff. The rest of their underparts are mostly white with a gray tinge; their flanks are light gray with an olive tinge. Subadult males are like adult females with some light gray on the lower back and rump.<p>Males of the other subspecies of the long-winged antwren all have white tips on their facial feathers, and more black on the breast and slightly paler though variable underparts than the nominate. Females differ from the nominate and each other thus:

Taxonomie

The long-winged antwren was described by the Austrian ornithologist August von Pelzeln in 1868 and given its current binomial name Myrmotherula longipennis.<p>The long-winged antwren has these six subspecies:<p>Some authors have suggested that some subspecies deserve to be treated as separate species, and M. l. garbei was so treated by one early 20th century author. The long-winged antwren and the band-tailed antwren (M. urosticta) form a superspecies.

Wissenschaftlicher Name
Myrmotherula longipennis
Autorität
Pelzeln, 1868
Ordnung
Passeriformes
Familie
Thamnophilidae
Gattung
Myrmotherula

Verbreitung und Lebensraum

The subspecies of the long-winged antwren are found thus:<p>The long-winged antwren inhabits the understorey to mid-storey of evergreen forest and mature secondary forest in the lowlands and foothills. It occurs primarily in terra firme forest and also in várzea, igapó, and transitional forest types. In elevation it occurs below 500 m (1,600 ft) in Colombia and Ecuador, up to 700 m (2,300 ft) in other lowlands, to 900 m (3,000 ft) in the Andean foothills, and to 1,100 m (3,600 ft) on the Venezuelan tepuis.

Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend: stabil.

Bestandstrend
stabil

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Blaubrust-Krontaube

Blaubrust-Krontaube

Goura cristata

Ein riesiger Taube des Tieflandwaldes. Aufrechte, mohikanartige Haube, insgesamt blau-graues Gefieder, mit einem auffälligen weißen Schulterfleck, umgeben von Purpur, das sich in einem Band über den Rücken zieht. Im Gegensatz zu anderen Kronentauben fehlt ihm Purpur auf der Brust. Ernährt sich am Boden und fliegt in die Bäume, wo er erstarrt. Die Flügel klatschen beim Abflug laut. Unverwechselbar. Keine anderen Kronentauben teilen sich das Verbreitungsgebiet. Ruf, ein tiefes, melancholisches „oooh ooohwoooh!“ oder eine Reihe von tiefen, abbremsenden „wup“-Noten.

Pazifiktrauerente

Pazifiktrauerente

Melanitta americana

16. Gedrungene Tauchente, typischerweise in Schwärmen in Küstengebieten gesehen. Männchen sind komplett schwarz mit leuchtend orangefarbenem Höcker am Schnabel. Weibchen sind insgesamt braun mit heller Wange und kontrastierender dunkler Kappe. Man beachte die bauchige Form und den runden Kopf im Flug. Typischerweise küstennah, wandert aber über Land, besonders im Nordosten der USA. Sammelt sich oft in dichten Schwärmen. Taucht häufig, ernährt sich von aquatischen Wirbellosen. Brütet an Teichen in der arktischen Tundra.

Tüpfelguan

Tüpfelguan

Ortalis guttata

Großer hühnerartiger Vogel, aber kleiner als Hokkohühner und Curassows. Schlicht braun mit schuppigem Hals und Kopf und nackter roter Haut am Hals, die schwer zu sehen sein kann. Am häufigsten in Waldrandhabitaten zu finden, einschließlich entlang von Flüssen und um landwirtschaftliche Gebiete herum. Laute, krächzende Rufe sind oft um die Dämmerung herum zu hören, wenn die Rufe eines Individuums oft einen Rufchor von anderen Chachalacas in der Gegend auslösen.

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