Seychellenschama

Copsychus sechellarum

Ein großer und unverwechselbarer Magpie-Robin der Granitinseln der Seychellen. Schwarz mit einem großen weißen Schulterfleck. Bei gutem Licht wirkt das schwarze Gefieder glänzend lila oder bläulich. Vorkommen in Wäldern, Gärten und Küstenwäldern. Früher weit verbreitet, aber jetzt gefährdet und auf wenige Inseln beschränkt. Der Gesang ist eine langsame Reihe musikalischer Pfiffe; manchmal auch rauere Töne und Imitationen.

Bestimmung

The Seychelles magpie-robin (Copsychus sechellarum) is a medium-sized endangered bird from the granitic Seychelles in the Indian Ocean. This species of magpie-robin is approximately 25 cm (9.8 in) in length. With a body mass of 65 g (2.3 oz) in females and 76 g (2.7 oz) in males, this species may stand as the largest remnant species in the diverse Muscicapidae with the separation of larger birds such as cochoas to the thrush family. It has a glossy coal-black plumage with a white-colored bar on each wing. It is considered a long-lived species, whose lifespan is over 15 years of age. Its habitat is woodlands, plantations and the vicinity of gardens. Their range on the island of Fregate was limited by the area of open ground with leaf litter. Historically, it is believed to have existed on most of the granitic Seychelles islands. Destruction of habitat and introduced predators (domestic cats and dogs brought in to manage the numbers of rats and mice) greatly reduced its numbers. By 1970, it was on the brink of extinction, with only 16 individuals remaining, all on Frégate Island. Over the next two decades it had managed to stave off extinction, but its population in 1990 was still only 21 individuals. In 1990, BirdLife International began preservation efforts to save the Seychelles magpie-robin. Birds were transferred to Cousin in 1994 and to Cousine in 1995. Further transfers followed to Aride Island in 2002 and Denis Island in 2008. Today, there are established populations of Seychelles magpie-robins on all five islands. As of 2012, the total population was 244–248 birds (Frégate- 115), (Cousin- 38), (Cousine- 31), (Aride- 24), (Denis- 36-40) and the IUCN has downlisted its status from Critically Endangered to Endangered. However, a recent genetic study reported extremely low genetic diversity across the islands, calling for continued genetic monitoring of the populations. It is printed over the latest 25 Seychelles rupee bank notes, a 2016 series of bank notes all about local birds.

Taxonomie

Gattung: Copsychus; Familie: Muscicapidae; Ordnung: Passeriformes.

Wissenschaftlicher Name
Copsychus sechellarum
Autorität
Newton, A, 1865
Ordnung
Passeriformes
Familie
Fliegenschnäpper (Muscicapidae)
Gattung
Copsychus

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend: zunehmend.

Bestandstrend
zunehmend

Fotos

Verbreitung

Andere Vögel

Intitangare

Intitangare

Heliothraupis oneilli

Eine bemerkenswerte neue Tangarenart, die 2021 wissenschaftlich beschrieben wurde. Sie brütet im und um das Machariapo-Tal in Westbolivien von etwa November bis März und verbreitet sich dann nordwärts entlang des Osthangs der Anden bis nach Südpéru. Beide Geschlechter haben gelb-olives Gefieder und einen rosa-orangen Schnabel. Das Männchen ist sehr auffällig mit einem schwarzen Streifen über dem Auge und einer buschigen, goldenen Haube, die angehoben oder gesenkt werden kann. Dem Weibchen fehlen Haube und Augenstreif, und es könnte mit dem Weibchen der Sommertangare verwechselt werden, aber der Schnabel ist heller und orangefarbener. Bewohnt Wälder mit viel Bambus im Unterwuchs. Der Gesang, von einer erhöhten Warte vorgetragen, ist eine muntere Auf-und-Ab-Reihe, die grob als „hübscher Vogel, hübscher Vogel…“ oder „so hübsch, so hübsch…“ umschrieben werden könnte. Sie singt nur in ihren Brutgebieten und ist ansonsten sehr scheu, heimlich und schwer zu sehen.

Waldnachtschwalbe

Waldnachtschwalbe

Caprimulgus batesi

Großer, dunkler, langschwänziger Wald-Nachtschwalbe. Männchen haben kleine weiße Flecken in den äußeren Flügeln und an den Schwanzenden; Weibchen haben komplett dunkle Flügel und können kleine buff-farbene Schwanzflecken aufweisen. Kommt in Tiefland-Regenwäldern vor, einschließlich Waldrändern und Lichtungen. Die charakteristische Lautäußerung wird normalerweise von einem Baum abgegeben: ein einzelner bellender „kow“, gefolgt nach einer Pause von einer schnellen Serie mehrerer ähnlicher Töne. Kommt im selben Lebensraum wie die Braunrücken-Nachtschwalbe vor, ist aber größer und langschwänziger; Männchen sind zusätzlich durch die hellen Flecken im Flügel und Schwanz zu unterscheiden.

Rotsteißyuhina

Rotsteißyuhina

Yuhina occipitalis

Farbenprächtige Yuhina mit einem leuchtend orangefarbenen Fleck am Hinterkopf der Haube. Braune Flügel, orangefarbene Unterschwanzdecken und grauer Kopf. Ähnlich der Bart-Yuhina und der Streifenkehl-Yuhina, aber ohne die auffällige weiße Kehle und dunkle Stirnhaube der Bart-Yuhina und ohne die ganz braune Haube der Streifenkehl-Yuhina. Bewohnt Laubwälder in mittleren bis hohen Lagen, bevorzugt Eichenbestände mit dichtem Rhododendron-Unterwuchs. Gibt leise, hohe Zwitscherlaute von sich.

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