Schwärzlicher Tapaculo

Scytalopus latrans

Ein sehr dunkler Scytalopus-Tapaculo: insgesamt schwärzlich ohne Braun an den Flanken oder am Bürzel. Bewegt sich wie eine Maus, die im Bergwald auf oder nahe dem Boden huscht. Sehr schwer zu sehen. Vorkommend in den Anden von Venezuela bis Peru in Höhenlagen von etwa 2.000–3.500 m. Stimmlich ziemlich häufig im Bergwald, aber öfter gehört als gesehen. Achten Sie auf langsame Reihen voller „chew“-Töne.

Bestimmung

The blackish tapaculo is approximately 11 cm (4.3 in) long. Males weigh 16 to 21 g (0.56 to 0.74 oz) and females 14 to 20 g (0.49 to 0.71 oz). The male of the "blackish" subspecies is dark to very dark gray and the female is dark gray, sometimes with an olive wash. The juvenile is not well known but is believed to be dull brown. The "Pacific" subspecies male is black while the female is gray, darker above and lighter below, with brown flanks. The juvenile is brown.

Taxonomie

The blackish tapaculo was originally described by Hellmayr as a species. Later it was reclassified as a subspecies of unicolored tapaculo (Scytalopus unicolor) and later still returned to full species status. There are two subspecies, the "blackish" S. l. latrans and the "Pacific" S. l. subcinereus. The latter is sometimes considered to be a separate species. The former "Peruvian" subspecies S. l. intermedius has been elevated to species status as Utcubamba tapaculo by the International Ornithological Congress (IOC).

Wissenschaftlicher Name
Scytalopus latrans
Autorität
Hellmayr, 1924
Ordnung
Passeriformes
Familie
Kryptikiden (Rhinocryptidae)
Gattung
Scytalopus

Verbreitung und Lebensraum

The "blackish" subspecies of blackish tapaculo inhabits both slopes and interior ranges of the Andes from western Venezuela through Colombia and Ecuador to northern Peru. The "Pacific" subspecies inhabits the western slope of the Andes of southwest Ecuador and northwest Peru. The species is believed to be sedentary.<p>The blackish tapaculo is found in the understory of moist montane forest at elevations between 1,500 and 4,000 m (4,900 and 13,100 ft). Typical vegetative associations include Chusquea bamboo and Polylepis scrub. It also inhabits other shrubs, swampy areas, and second growth.

Zugverhalten
Resident species

Verhalten

The blackish tapaculo feeds on and near the ground, gleaning soil, moss, foliage, and stems for small arthropods. <p>Very little is known about the blackish tapaculo's breeding phenology. The one known nest was globular and in an earthen bank covered with clubmoss and ferns.

Schutzstatus

Bestandstrend
stable

Fotos

Vogelrufe

Andere Vögel

Venezuela-Haubentyrann

Venezuela-Haubentyrann

Pogonotriccus venezuelanus

Kleiner olivgelber Fliegenschnäpper mit schwarzem Ohrfleck, grauem Scheitel, rosafarbenem Unterschnabel und auffälligen, kontrastierenden gelblichen Flügelbinden. Geschlechter ähnlich. Einzeln oder paarweise gefunden, gewöhnlich in mittleren bis hohen Ebenen des Waldes. Vorkommen in reifem feuchtem Wald von Bergregionen. Stimme ein schneller und abfallender Triller „trrrrrr tzee tzee tzee tzee…“ Zu unterscheiden vom Marmorgesicht-Borstentyrann durch kontrastierende schwarze Flügeldecken und auffällige gelbliche Flügelbinden, rosafarbenen (nicht grauen) Unterschnabel und ein saubereres Gesicht. Endemisch in der Küstenkordillere Venezuelas.

Schwarzkopfsaltator

Schwarzkopfsaltator

Saltator atriceps

15. Ziemlich häufig in feuchten tropischen Tiefländern. Bevorzugt Waldränder, Plantagen, angrenzende halboffene Gebiete mit Bäumen und Hecken. Gewöhnlich in lauten kleinen Gruppen, die sich auf mittleren bis oberen Ebenen bewegen. Schwarzer Kopf und Latz umgeben einen weißen Kehlfleck (Kehlfleck in der Region Los Tuxtlas im südlichen Veracruz gelbbraun), Oberseite leuchtend goldgrün. Größer und lauter als der recht ähnliche Gelbkehl-Saltator, der einen weniger kontrastreichen schwarzen Kopf hat.

Karminspint

Karminspint

Merops nubicus

Großer und prächtiger Bienenfresser mit überwiegend karminrotem Körper und blaugrünem Kopf und Bauch. Die zentralen Schwanzfedern sind verlängert. Im Flug zeigt er einen blaugrünen Bürzel und rosafarbene Unterflügel mit schwarzer Hinterkante. Kommt in verschiedenen Savannenhabitaten vor. Gewöhnlich in Schwärmen und brütet kolonial an Flussufern. Sitzt oft auf den Rücken von Säugetieren und großen Vögeln und fängt die Insekten, die diese aufscheuchen. Der Ruf ist tief und krächzend, weniger melodisch als bei den meisten Bienenfressern. Ähnlich dem Südlichen Karminspint, aber es gibt praktisch keine Überschneidung im Verbreitungsgebiet, und er ist leicht durch die blaugrüne statt karminrote Kehle zu unterscheiden.

Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise

Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.