Himalajacutia

Cutia nipalensis

Ein schöner, gedrungener Bewohner hochgelegener Laub- und Mischwälder. Sieht aus wie ein Timalie, ist aber viel enger mit den Häherlingen verwandt. Das Männchen hat eine schwarze Maske, blau-grauen Scheitel, weiße Kehle, gebänderte Flanken und leuchtend rostbraunen Rücken. Das Weibchen ist blasser, mit braunem Gesicht und einem gelblicheren, mit schwarzen Streifen versehenen Rücken. Sucht Nahrung in mittleren und oberen Ebenen, oft in kleinen Gruppen, sammelt Wirbellose aus Blätterbüscheln, Farnen und Orchideen sowie moosigen Spalten von Stämmen und Ästen. Achten Sie auf seinen lauten Gesang, eine ausgedehnte Reihe von hohen, durchdringenden „chee!“-Noten.

Bestimmung

The Himalayan cutia (Cutia nipalensis) is a bird species in the family Leiothrichidae. Its scientific name ultimately means "the khutya from Nepal", as Cutia is derived from the Nepali name for these birds, and nipalensis is Latin for "from Nepal". This species inhabits the Himalayan region, from India to northern Thailand. A subspecies also occurs in Peninsular Malaysia. Previously the genus Cutia was monotypic, but the Vietnamese cutia, for long lumped with the Himalayan birds as a subspecies, has been recently raised to full species status as C. legalleni. Its natural habitats are tropical to subtropical humid montane forests. It is not a bird of the high mountains, however, rather inhabiting broadleaf forest – e.g. of oaks (Quercus) – of the foothills upwards of 1,500 m ASL or so, but rarely if ever ascending above 2,500 m ASL. The Himalayan cutia is not considered threatened by the IUCN, retaining its pre-split status as a Species of Least Concern; in Bhutan, for example, it is a fairly frequently seen resident.

Taxonomie

Gattung: Cutia; Familie: Leiothrichidae; Ordnung: Passeriformes.

Wissenschaftlicher Name
Cutia nipalensis
Autorität
Hodgson, 1837
Ordnung
Passeriformes
Familie
Leiothrichidae
Gattung
Cutia

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend: stabil.

Bestandstrend
stabil

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Mangrovehonigfresser

Mangrovehonigfresser

Gavicalis fasciogularis

Mittelgroßer Honigfresser, der in Küstenhabitaten Ost-Australiens vorkommt. Der Rücken ist braun-grün, die Brust ist grau und die Unterseite ist blass. Unterscheidet sich vom Variierten Honigfresser durch das Vorhandensein klarer Querbänderung an der Kehle und das Fehlen gelber Unterseite und Bruststreifung. Normalerweise in oder um Mangroven zu finden, wo er typischerweise recht auffällig und stimmfreudig ist.

Gelbbrust-Feinsänger

Gelbbrust-Feinsänger

Apalis flavida

Ein schlanker, langschwänziger Baumkronen-Laubsänger mit grüner Oberseite, einem gräulichen Gesicht mit auffälligem rotem Auge, gelber Brust und weißem Bauch, der manchmal durch einen variablen schwarzen Balken von der Brust getrennt ist, der bei einigen Rassen und Individuen fehlt. Paare sind standorttreu an Waldrändern sowie in trockenen und Laubwäldern, schließen sich aber gemischten Schwärmen an, um aktiv in den Baumkronen nach Nahrung zu suchen, wobei sie beim Bewegen ihre Schwänze zucken lassen. Die Art wird am häufigsten durch ihren wiederholten, kratzenden, summenden „chrr-eek-chrr-eek-chrr-eek“-Territorialruf beider Geschlechter entdeckt.

Selayar Whistler

Selayar Whistler

Pachycephala teysmanni

Mittelgroßer Singvogel, endemisch auf Selayar, vor Südwest-Sulawesi. Insgesamt recht unscheinbar, mit grauem Kopf, weißer Kehle, gelbem Bauch und olivfarbenem Rücken. Wie andere Dickköpfe eine Waldart, oft beim Aufsammeln von Insekten vom Laub zu sehen. Die Lautäußerungen sind wenig bekannt, umfassen aber einen kurzen pfeifenden Gesang, der mit einer leisen absteigenden Note beginnt, gefolgt von zwei lauten aufsteigenden Pfiffen und einer entschlossen klingenden absteigenden Note: tso-WEE-WEE-dzo! Früher als Unterart des Tenggara-Dickkopfs behandelt.

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