Schwarzgelber Kernbeißer
Mycerobas icterioides
Gedrungener Fink mit einem riesigen hellen Schnabel. Die lebhafte schwarz-gelbe Färbung des Männchens ist charakteristisch, aber beachte den dunklen Bürzel (gelb beim ähnlichen Halsband-Kernbeißer). Das Weibchen ist hellgrau mit einem bräunlichen Anflug an der Unterseite; ihr Halsband-Gegenstück ist viel farbenprächtiger. Sucht paarweise oder in kleinen Schwärmen in Hügel- und Bergwäldern Nahrung; oft in Nadelbaumhainen zu finden.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Mycerobas icterioides
- Autorität
- (Vigors, 1830)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Fringillidae
- Gattung
- Mycerobas
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Vertical migration
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Kupferkopf-Smaragdkolibri
Microchera cupreiceps
Kleiner Kolibri mit deutlich gebogenem Schnabel. Männchen überwiegend glitzernd grün mit kupferfarbenem Scheitel und leuchtend weißen äußeren Schwanzfedern; Weibchen ähnlich, aber mit weißen Unterteilen. Schnabelform und weiße äußere Schwanzfedern reichen zur Identifizierung aus. Kommt in Wäldern und an Waldrändern vor, normalerweise einzeln, aber Männchen versammeln sich manchmal zur Balz.

Silberkehltangare
Ramphocelus carbo
Ein häufiger Unterholz-Tangare in Vorstadtgebieten und an Waldrändern. Der leuchtend silberne Schnabel fällt bei rot-schwarzen Männchen auf, aber der stumpfe graue Schnabel der gleichmäßig purpurfarbenen Weibchen und Jungvögel ist weniger auffällig. Gibt häufig einen lauten, metallischen „pink“-Ruf von sich. Aktiv in Büschen und anderem dichten Gestrüpp in Bodennähe, taucht oft kurz auf, bevor er nervös wieder ins Unterholz zurückfällt.

Schwefelhaubenkakadu
Cacatua sulphurea
Ein mittelgroßer weißer Kakadu mit gelbem Schopf; selten und gefährdet in seinem gesamten natürlichen Verbreitungsgebiet, hat aber mehrere starke eingebürgerte Populationen in ganz Asien. Laut und gesellig, gewöhnlich in großen Schwärmen zu sehen, die lärmend über bewaldete Gebiete fliegen. Merklich kleiner als der ähnlich gefärbte Gelbhaubenkakadu (Sulphur-crested Cockatoo); keine natürliche Verbreitungsüberschneidung, aber die beiden koexistieren in Teilen ihres eingeführten Verbreitungsgebiets, wie in Singapur.
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