Felsen-Zaunkönig
Salpinctes obsoletus
Seinem Namen treu, fast immer in felsigen Gebieten zu finden, besonders an felsigen Hängen. Hellgrauer Zaunkönig mit recht langem, leicht abwärts gebogenem Schnabel. Achten Sie auch auf feine Salz-und-Pfeffer-Sprenkelung an der Oberseite, einen leichten beigen Anflug an den Seiten und schwarz-weiße Bänder an den Unterschwanzdecken. Südlichste Vögel, besonders in Honduras, sind stärker gezeichnet. Sitzt oft auffällig und wippt auf und ab. Vergleichen Sie mit dem Canyon-Zaunkönig, der in ähnlichen Habitaten gefunden werden kann. Der Felsen-Zaunkönig ist insgesamt blasser und ohne satte rotbraune Töne. Achten Sie auf klingenden Gesang und Rufe.
Bestimmung
Measurements:<p>They have grey-brown upperparts with small black and white spots and pale grey underparts with a light brown rump. Additional distinctive features include a light grey line over the eye, a long slightly decurved thin bill, a long barred tail and dark legs. They actively hunt on the ground, around and under objects, probing with their bill as their extraction tool. They mainly eat insects and spiders. Its song is a trill that becomes more varied during the nesting season. These birds are permanent residents in the south of their range, but northern populations migrate to warmer areas from the central United States and southwest Canada southwards. They are occasional vagrants in the eastern United States. During the breeding season, they move to dry, rocky locations, including canyons, from southwestern Canada south to Costa Rica to build cup nests in a crevice or cavity, usually among rocks.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Salpinctes obsoletus
- Autorität
- (Say, 1822)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Zaunkönige (Troglodytidae)
- Gattung
- Salpinctes
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Complete migrants
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Hellblauer Monarchenschnäpper
Hypothymis puella
Ein charakteristischer schlichter, ganz blauer fliegenschnäpperartiger Vogel mit einem hellblauen Schnabel. Das Männchen ist prächtig, azurblau, oft mit einem schlanken dunklen Brustband. Weibchen und Jungvögel sind matter, graublau und haben kein Brustband. Einzelvögel und Paare sind aktive Vögel, oft in gemischten Artenverbänden in Wäldern und an Waldrändern im Tiefland und in den unteren Vorgebirgen zu finden. Beschränkt auf Sulawesi und die Banggai- und Sula-Inseln. Vielfältige Rufe umfassen ein klingelndes „way-way-way-way…“, ein schnelles, aufgeregt klingendes, stotterndes „wi-wi-wi-wi-wi-wi…“ und krächzende Rufe.

Süd-Pare-Brillenvogel
Zosterops winifredae
Ein kleiner, spitzschnäbeliger laubsängerähnlicher Vogel mit gelber Kehle und Unterschwanzdecken, ansonsten grauer Unterseite und breiten weißen „Brillen“ um die Augen. Kommt in Heidevegetation an den Rändern von Bergwäldern in den höchsten Lagen der South Pare Mountains vor, gewöhnlich in hyperaktiven Schwärmen. Unterscheidet sich von ähnlichen breitgeringelten Brillenvögeln durch das Verbreitungsgebiet. Auch etwas ähnlich dem Afrikanischen Gelb- und Blassbrillenvogel, aber in höheren Lagen gefunden und grauer unterseits. Der häufigste Ruf ist ein hoher, absteigender Rasselton. Der Gesang ist eine gedämpfte, schwatzhafte Abfolge von „chew“-Noten.

Dunenspecht
Dryobates pubescens
Winziger Specht, häufig und weit verbreitet in weiten Teilen Nordamerikas. Das schwarz-weiße Gefieder ist fast identisch mit dem größeren Haarspecht. Fokus auf den Schnabel: Der Dunenspecht hat einen sehr kurzen Schnabel, viel kürzer als die Kopflänge. Man beachte auch die kleinen schwarzen Markierungen auf den weißen äußeren Schwanzfedern. Die pazifische Population hat kleinere weiße Flecken auf dem Flügel und einen gräulicheren Körper als östliche Vögel. Kommt in jedem bewaldeten Lebensraum vor, obwohl westliche Vögel stärker auf Ufergebiete beschränkt sind. Sucht oft an kleineren Ästen Nahrung als der Haarspecht. Vertrauter Besucher von Hinterhof-Futterstellen, besonders gerne Talg. Rufe umfassen ein weiches „pik!“ und ein abfallendes Rasseln, schwächer als beim Haarspecht.
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