Camposerdhacker
Geositta poeciloptera
Kleiner bodenbewohnender Töpfervogel mit kurzem Schwanz. Insgesamt bräunlich, unterseits blasser, mit einem weißlichen Überaugenstreif und gesprenkelter Brust. Im Flug zeigt er ein leuchtend rostfarbenes Muster an Flügeln und Schwanz. In Graslandgebieten und in offener Savanne zu finden, bevorzugt kürzlich abgebrannte Gebiete, wo er typischerweise paarweise am Boden nach Nahrung sucht.
Bestimmung
The campo miner is a small member of its genus. It is 11 to 12 cm (4.3 to 4.7 in) long and weighs 17 to 19 g (0.60 to 0.67 oz). The sexes are alike. It has a dull rufescent brown face with a buff supercilium. It is dull grayish brown from its crown to its rump; the crown has vague brown spots and its rump and uppertail coverts have a rufescent tinge. Its tail is short; its feathers are rufous with a blackish brown band near the end. Its wing coverts are dark brownish with paler edges. Its axillaries ("wing pits") are cinnamon. Its flight feathers are blackish with a wide chestnut-rufous band that shows in flight. Its throat is whitish, its upper breast dull buff with brown flecks, its lower breast and belly whitish, and its flanks and undertail coverts pale rufous. Its iris is brown, its shortish bill is dark horn or blackish with a pale horn or pinkish gray base to the mandible, and its legs and feet are pale brown to pale gray or even dull pinkish.
Taxonomie
The campo miner was originally placed alone in genus Geobates and has sometimes been treated there since, but genetic data place it firmly in Geositta. It is monotypic.
- Wissenschaftlicher Name
- Geositta poeciloptera
- Autorität
- (Wied-Neuwied, M, 1830)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Furnariidae
- Gattung
- Geositta
Verbreitung und Lebensraum
The campo miner is found in south-central Brazil, in an area roughly bounded by the states of Mato Grosso, Bahia, and Paraná, and in northeastern Santa Cruz Department in Bolivia. There is also at least one record in Paraguay. It inhabits campo grasslands and cerrado, open landscapes with at most scattered trees. It favors recently burned areas, especially for breeding. In elevation it ranges between 500 and 1,250 m (1,600 and 4,100 ft).
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: rückläufig.
- Bestandstrend
- rückläufig
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Steinauerhuhn
Tetrao urogalloides
Ein kräftig gebauter Bodenvogel der abgelegenen nordchinesischen und sibirischen Taiga. Das Männchen ist massiv, mit glänzend schwarzem Kopf und Brust, weiß gefleckten braunen Flügeln und einem feuerroten Streifen über dem Auge. Das Weibchen ist kleiner, mit braunem Kopf und Hals und schwarz gestreiftem Körper. Das Männchen imponiert mit nach oben gestrecktem Hals und breit aufgestelltem und gefächertem schwarzem Schwanz. Männchen liefern sich während der Balzzeit heftige Kämpfe auf Balzplätzen.

Veilchenschwalbe
Tachycineta thalassina
Eine relativ kleine Schwalbe des westlichen Nordamerikas. Adulte Männchen haben ein weißes Gesicht und zeigen bei gutem Licht eine türkisgrüne Oberseite und einen violetten Bürzel. Weibchen und Jungvögel sind oberseits matter, manchmal nur dunkelgrau. Im Flug sind die auffälligen weißen „Satteltaschen“ zu beachten, die sich von der Unterseite bis zu den Seiten des Bürzels erstrecken. Ziemlich häufig in einer Vielzahl offener Lebensräume, oft über Wiesen oder Teichen nach Nahrung suchend. Kann in großen Schwärmen gesehen werden, manchmal gemischt mit anderen Schwalbenarten. Brütet bis nach Alaska im Norden; überwintert hauptsächlich in Mexiko und im nördlichen Mittelamerika.

Nachtreiher
Nycticorax nycticorax
Stämmiger Reiher mit meist eingezogenem Hals. Adulte Vögel insgesamt hellgrau mit schwarzer Kappe und Rücken. Rote Augen. Jungvögel merklich anders, braun und gestreift mit gelben Augen. Tagsüber oft unter überhängenden Ästen geduckt. Ernährt sich nachtaktiv von Fischen, Fröschen und anderer Beute. Wo er sich mit dem Gelbkronen-Nachtreiher überschneidet, beachten Sie die großen tropfenförmigen weißen Flecken auf den Flügeldecken, die dem Gelbkronen-Nachtreiher fehlen.
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