Kleiner Honiganzeiger

Indicator exilis

Kleiner, dunkel olivgrüner Honiganzeiger. Gesicht und Unterseiten sind dunkelgrau, mit einem hellen Fleck über dem Schnabel und einer dunklen Linie darunter. Manchmal zeigt er starke Streifen am Rücken und an den unteren Flanken. Im Flug zeigt er weiße Flecken an den Seiten des Schwanzes. In Wäldern und Baumplantagen zu finden. Der Hauptruf ist ein langsam wiederholtes „chreeya.“ Ähnlich dem Kleinen und dem Dickkopfoniganzeiger, aber kleiner, und vom Dickkopfoniganzeiger zusätzlich durch die Gesichtszeichnungen zu unterscheiden. Auch ähnlich dem Blasshoniganzeiger, hat aber einen größeren Schnabel und einen dunkleren und gemusterten Kopf. Ähnlich dem Wahlberg-Honiganzeiger und dem Grünrücken-Honiganzeiger, hat aber einen dickeren Schnabel.

Bestimmung

The least honeyguide (Indicator exilis) is a small member of the family Indicatoridae.<p>The plumage of the adult least honeyguide is an olive brown, with dark grey colouration on its underside and face. Pale spots are visible above the bill as well as on the tail when in flight. A narrow white line from the front of the eye to near the nostril can be seen on adult birds and a malar stripe can be seen stretching from the mandible to the birds ear-coverts.<p>A small bird, the least honey guide measures about 14 cm and weighs anywhere between 12 and 23 g. Males of the species tend to be noticeably larger in size than the females.<p>The subspecies of I. exilis have often been confused for other closely related species. There are four known subspecies of I. exilis : I.e. exilis, I.e.poensis, I.e. cerophagus and I.e. pachyrhychus. These subspecies were initially thought to be the same as each other, however it came to researchers attention that they were in-fact separate. Even now there is some inconsistencies about the distribution and division of the subspecies.<p>Known slight physical differences between the subspecies are as follows:<p>I.e. exilis - Wings edged in part with a slightly more bronze colouration than those of I.e. cerophagus<p>I.e. cerophagus - paler and more yellow in colour than I.e. exilis, and wings have edged parts in a more yellow hue <p>I.e. parchyrhychus - darker neck and back than I.e. cerophagus

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Indicator exilis
Autorität
(Cassin, 1856)
Ordnung
Piciformes
Familie
Indikatoridae
Gattung
Honiganzeiger

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Resident species

Schutzstatus

The Least honey guide has been classified in 2016 as "Least Concern" by the IUCN Red List of Threatened Species. Population trends for the species are unknown, and little is known about the species population details though it is not believed to be declining rapidly. I. exilis has a very large range and does not appear vulnerable under the range size criterion. It has been called "widespread, but not common" throughout its range.

Bestandstrend
unknown

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Weißwangen-Waldrebhuhn

Weißwangen-Waldrebhuhn

Arborophila atrogularis

Passend benannt; ein graubraunes Rebhuhn mit einem leuchtend weißen Wangenfleck. Wie die meisten anderen Arborophila-Rebhühner scheu und selten im Freien gesehen, bewegt sich gewöhnlich verstohlen unter dichter Deckung; überquert manchmal Pfade und Lichtungen, besonders in der Dämmerung. Gewöhnlich in Vorgebirgslebensräumen zu finden, einschließlich unberührtem Primärwald, Sekundärwuchs und sogar Teeplantagen. Der Gesang, gewöhnlich spät oder früh am Tag gehört, ist eine Reihe von gepaarten Pfeiftönen.

Punktflügelralle

Punktflügelralle

Laterallus spilopterus

Kleiner dunkler Sumpfhuhn; oberseits braun, unterseits schwarz und grau gesprenkelt, mit schwarz-weißen Bändern an Bauch und Unterschwanz. Kommt in Salz- und Süßwasser-Sümpfen sowie feuchten Grasländern vor. Der Gesang ist ein zweitöniges „tchip-pruu“, oft wiederholt. Der häufige Ruf ist ein dünnes, abfallendes „pwup.“

Sichelhonigfresser

Sichelhonigfresser

Phylidonyris pyrrhopterus

Kleiner Honigfresser mit breitem gelben Flügelfleck. Ausgewachsene Männchen meist grau mit einem klaren schwarzen Halbmond auf jeder Seite der Brust. Weibchen sind primär braun und haben viel schwächere Halbmonde; Jungvögel fehlen diese. Sowohl Jungvögel als auch Weibchen haben viel mattere gelbe Flügelflecken als das ausgewachsene Männchen. Typischerweise bewohnt er feuchte Wälder, oft in höheren Lagen. Neigt dazu, in kälteren Monaten von hohen Lagen herabzuziehen. Häufig in Tasmanien, aber auch im südlichen Festland Australien gefunden.

Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise

Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.