Rothschild-Pfaufasan

Polyplectron inopinatum

Langschwänziger, kleinköpfiger, kastanienbraun-grauer Fasan. Das Männchen hat einen längeren Schwanz als das Weibchen, und seine grünen Flecken sind leuchtender; sie glänzen wie geschliffene Smaragde, wenn er balzt. Kommt in Vorgebirgs- und Bergwäldern vor. Sucht leise am Boden Nahrung, scharrt durch die Laubstreu. Typischerweise scheu und sehr schwer zu sehen; nur zuverlässig und leicht zu beobachten, wo er an den Menschen gewöhnt ist.

Bestimmung

The mountain peacock-pheasant (Polyplectron inopinatum), also known as Rothschild's peacock-pheasant or mirror pheasant, is a medium-sized, up to 65 cm long, blackish brown pheasant. It is with small ocelli, long graduated tail feathers, and both sexes are similar. The male has metallic blue ocelli on upperparts, green ocelli on tail of twenty feathers and two spurs on legs. Female has black ocelli on upperparts, unspurred legs and tail of eighteen feathers. The female is smaller and duller than male. A shy and elusive bird, the mountain peacock-pheasant is distributed and endemic to montane forests of the central Malay Peninsula. The diet consists mainly of berries, beetles and ants. Mitochondrial DNA cytochrome b and D-loop as well as the nuclear ovomucoid intron G data confirms that this species belongs to a clade together with the bronze-tailed peacock-pheasant, Germain's peacock-pheasant and grey peacock-pheasant (Kimball et al. 2001). The molecular data suggests - though not with high confidence - that this species diverged from mainland stock earlier than the bronze-tailed peacock-pheasant. This is quite spurious, since its biogeography and derived plumage, and the fact that it is a peninsular mountain endemic indicate it is derived from a fairly small founder population; this would confound molecular analyses. What seems clear is that the present species evolved from mainland Southeast Asian stock, probably during the Late Pliocene to Early Pleistocene (3.6-1 myr). The unique pattern of wings and tail thus is, contrary to long-held opinion, an autapomorphy, and the southern species of this clade - formerly separated in the genus Chalcurus - are probably not each other's closest relatives. While this species has a relatively small population size and limited range, the mountain peacock-pheasant is evaluated as Near Threatened on the IUCN Red List of Threatened Species due to its range being inaccessible, and thus, protected from human encroachment. It is listed on Appendix III of CITES in Malaysia.

Taxonomie

Gattung: Polyplectron; Familie: Phasianidae; Ordnung: Galliformes.

Wissenschaftlicher Name
Polyplectron inopinatum
Autorität
(Rothschild, 1903)
Ordnung
Hühnervögel
Familie
Fasanen (Phasianidae)
Gattung
Polyplectron

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend: rückläufig.

Bestandstrend
rückläufig

Fotos

Verbreitung

Andere Vögel

Trauerbartvogel

Trauerbartvogel

Gymnobucco bonapartei

Dunkler, gedrungener Bartvogel mit einem eigenartigen Federbüschel auf der Stirn. Das Auge ist im östlichen Teil des Verbreitungsgebiets hell und im Westen dunkel. Gewöhnlich in kleinen Gruppen auf und um abgestorbene Bäume in feuchten Wäldern und Sekundärvegetation. Die Lautäußerungen umfassen nasale „Quietschspielzeug“-Rufe, „peet“-Noten und ein trockenes Rasseln. Ähnlich dem Nacktgesicht-Bartvogel und dem Borstennasen-Bartvogel, hat aber einen meist befiederten Kopf und einen dunklen Schnabel. Sladens Bartvogel hat ebenfalls einen dunklen Schnabel, aber der Graukehl-Bartvogel unterscheidet sich von dieser Art durch seinen befiederten Kopf.

Dominikanermöwe

Dominikanermöwe

Larus dominicanus

23. Große dunkelrückige Möwe. Wenige ähnliche Arten in den meisten Teilen ihres Verbreitungsgebiets. Gewöhnlich küstennah. Altvögel haben schwarze Rücken und Flügel mit sehr wenig Weiß in den Schwungfedern. Der Schnabel ist sehr kräftig und robust und die Beine sind grünlich-gelb. Jungvögel haben einen dunkelbraunen, weiß gefleckten Rücken, einen schwarzen Schnabel und ein dunkles Band am Schwanz.

Breitschwanzwitwe

Breitschwanzwitwe

Vidua obtusa

Legt seine Eier in die Nester des Orangeflügel-Zebrafinken. Das auffällige Männchen im Brutkleid hat einen langen, breiten Schwanz. Männchen im Schlichtkleid und Weibchen sind unscheinbare, sperlingsähnliche Vögel mit gestreiften Köpfen und heller Unterseite. Vorkommen in Laubwäldern, hauptsächlich Miombo-Wäldern. Die meisten Nachweise betreffen die auffälligen und leicht zu identifizierenden Männchen im Brutkleid. Ahmt die unauffälligen Lautäußerungen seines Wirts, des Orangeflügel-Zebrafinken, nach. Das Brut-Männchen ähnelt der Großen Paradieswitwe, hat aber einen kürzeren und breiteren Schwanz sowie dunklere hellbraune und rostbraune Färbung an Nacken und Brust. Männchen im Schlichtkleid und Weibchen ähneln der Großen Paradieswitwe sehr, haben aber einen helleren Schnabel und keine ausgeprägten „Kommata“-Flecken an der Wange. Auch den Weibchen und Männchen im Schlichtkleid der Witwenfinken ähnlich, aber größer.

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