Kastanienhals-Rebhuhn
Tropicoperdix charltonii
Ein scheues Rebhuhn des tropischen Tieflandregenwaldes. Braun mit gelbbraun gesprenkelter Oberseite, dunkler Bänderung an Brust und Flanken, orangebraunem Bauch, rostfarbenem Latz, schwarz gesprenkeltem Kragen und weißer, fein gesprenkelter Kehle. Selten und im gesamten Verbreitungsgebiet rückläufig. Sucht Nahrung in kleinen Schwärmen auf dem Waldboden. In niedrigeren Höhenlagen als andere Rebhühner im Verbreitungsgebiet gefunden und durch seine gelben Beine und den hellorangefarbenen Ohrfleck zu unterscheiden. Der Gesang, oft als Duett vorgetragen, besteht aus lauten, zitternden Pfiffen.
Bestimmung
The chestnut-necklaced partridge is 26–32 cm (10–13 in) long. The male weighs about 290 g (10 oz) and the female weighs about 250 g (8.8 oz). The crown and nape are brown, with dark speckles. The whitish supercilium, throat and neck have brown streaks. The upper breast is chestnut, with a blackish collar above it. The lower breast is brown, and the belly and flanks are buff. There are dark scales on the lower breast and flanks. The upperparts are brown, finely marked blackish and buff. The beak is greenish yellow, and the legs are yellow. The female bird is smaller and a little duller than the male. The subspecies atjenensis has brighter plumage, and graydoni has greenish-yellow legs.
Taxonomie
This species was described by Thomas Campbell Eyton as Perdix Charltonii in 1845. The IOC World Bird List recognises the subspecies T. c. charltonii found in the Malay Peninsula, T. c. atjenensis in Sumatra. Some authorities have considered the green-legged partridge (A. chloropus) to be conspecific with this species. The Sabah partridge (T. graydoni) was also previously considered conspecific.
- Wissenschaftlicher Name
- Tropicoperdix charltonii
- Autorität
- (Eyton, 1845)
- Ordnung
- Hühnervögel
- Familie
- Fasanen (Phasianidae)
- Gattung
- Tropicoperdix
Verbreitung und Lebensraum
This partridge is found in the Thai-Malay Peninsula, Aceh, and South Sumatra. Its habitat is lowland evergreen forest and secondary forest.
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
This partridge probably forages in small groups, eating seeds, berries and termites. Its breeding has not been recorded. Its call is loud, steady couplets and triplets of whistles, and pairs often duet.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Weißscheitel-Drosseltimalie
Gampsorhynchus rufulus
Der große Kopf, der lange Schwanz und der Hakenschnabel lassen diesen Drossling einem Würger ähneln, dessen Kopf in weiße Farbe getaucht wurde. Nur der Altvogel hat den vollständig weißen Kopf; jüngere Vögel haben eine orangefarbene Krone und eine weiße Kehle. Er sucht in Tiefland- und Vorgebirgswäldern nach Nahrung, gewöhnlich in dichten Bambusbeständen. Er reist in großen, lauten Schwärmen, oft zusammen mit Rotkopfpapageischnäblern und Säbeldrosslingen.

Purpurrücken-Dornschnabel
Ramphomicron microrhynchum
Kleiner Kolibri mit einem extrem kurzen, geraden Schnabel. Männchen sind unverkennbar: leuchtend lila oben und grün unten. Weibchen sind oben grün und unten weißlich mit dichter grüner Fleckung, besonders an den Flanken. Beide Geschlechter haben einen ziemlich langen, eingekerbten Schwanz. Kommt in den Anden von West-Venezuela bis Peru vor. Wird normalerweise einzeln im Blätterdach oder an den Rändern von feuchten Zwergwäldern nahe der Baumgrenze gesehen, kann sich aber auch in größeren Zahlen an blühenden Bäumen versammeln. Steigt auch in Páramo auf; steigt in der Trockenzeit gelegentlich in niedrigere Lagen ab. Saisonale Wanderungen sind nicht bekannt.

Kanadagans
Branta canadensis
Eine große braune Gans mit schwarzem Hals und weißem Kinnriemen. Die Gesamtgröße, Schnabelgröße und braune Färbung variieren zwischen den Unterarten. Sie kommt in jedem offenen oder Feuchtgebiet vor, von Stadtparks und Golfplätzen bis zu unberührten Sümpfen und der arktischen Tundra. Typischerweise in Schwärmen oder Familiengruppen. Oft in gemischten Schwärmen mit der Zwergkanadagans zu sehen, besonders im zentralen und westlichen Nordamerika. Die Kanadagans ist fast immer größer, langhalsiger und langschnäbeliger als die Zwergkanadagans, obwohl es eine gewisse Überlappung zwischen der kleinsten Kanadagans und der größten Zwergkanadagans gibt. Häufig und weit verbreitet in den USA und Kanada; selten in Mexiko. In Europa eingeführt und weit verbreitet. Achten Sie auf laute Schnatterrufe, besonders wenn Schwärme in der klassischen V-Formation über Ihnen ziehen.
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