Zweifarben-Fruchttaube
Ducula bicolor
Robuste, gesellige und schwarz gesäumte große weiße Taube. Bewohnt Küstenwälder auf kleinen vorgelagerten Inseln und unternimmt nur gelegentliche Ausflüge zum Festland, um Nahrung zu suchen und zu ruhen. Sitzt oft hoch auf kahlen Ästen von Bäumen oder auf Strom-/Telefonleitungen; oft in Schwärmen von zehn oder mehr Individuen zu finden. Der Gesang ist sehr tief und beinhaltet ein „woo-oo-woooo“, wobei die letzte Silbe gedehnt wird; anfangs laut und dann abklingend. Vergleichbar mit der Silberspitzen-Fruchttaube und der Torres-Kaiserfruchttaube, wo Überschneidungen bestehen; keine ähnlichen Arten im eingeführten Verbreitungsgebiet in der Karibik.
Bestimmung
The pied imperial pigeon (Ducula bicolor) is a relatively large, pied species of pigeon. It is found in forest, woodland, mangrove, plantations and scrub in Southeast Asia, ranging from Myanmar and Thailand, throughout Indonesia and east to the Philippines (where it is locally known as camasu and balud-puti) and the Bird's Head Peninsula in New Guinea. It is mainly found on small islands and in coastal regions. It remains locally common, and is therefore considered to be of least concern by BirdLife International and IUCN.
Taxonomie
Its taxonomy is confusing and remains unsettled. It has sometimes included the Torresian, yellowish and silver-tipped imperial pigeons as subspecies. The widespread nominate subspecies of the pied imperial pigeon differs from all these by its plain white thighs and undertail coverts (though often with a dark spot at the very tip), and its narrowly dark-tipped bluish bill. For comparison, the other species' have black-spotted undertail coverts and thighs (spotting mainly near thighs in silver-tipped imperial pigeon), the bill of the Torresian imperial pigeon is greenish-yellow, and the bills of the yellowish and silver-tipped imperial pigeons are bluish at the base and yellowish at the tip. Furthermore, the yellowish imperial pigeon has a distinctive yellowish tinge to its plumage (some pied imperial pigeons may also appear yellowish, but infrequently to the same extent), and the silver-tipped imperial pigeon has silvery-grey remiges. However, the subspecies D. b. melanura of the Moluccas, which usually is considered a subspecies of the pied imperial pigeon, resembles the Torresian imperial pigeon in bill, thighs and undertail coverts, but has a significantly broader black tail-tip. Consequently, some have suggested it should be placed under the Torresian imperial pigeon, while others have suggested it should be considered an entirely separate species, D. melanura (for which the name black imperial pigeon has been used – an unfortunate choice, as only the tail has significantly more black than the other members of this group, and the name black imperial pigeon usually has been used for D. melanochroa). Yet others have considered melanura to be invalid, instead believing it only is a morph of D. b. bicolor, as both types can be found on some islands.
- Wissenschaftlicher Name
- Ducula bicolor
- Autorität
- (Scopoli, 1786)
- Ordnung
- Columbiformes
- Familie
- Columbidae
- Gattung
- Ducula
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: rückläufig.
- Bestandstrend
- rückläufig
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Veilchenbrustkolibri
Sternoclyta cyanopectus
Attraktiver großer Kolibri, grün und langgeschnäbelt mit einem schillernden violetten Brustfleck (Männchen), einem orangefarbenen Flügelfleck und einem weiß gespitzten Schwanz. Beide Geschlechter haben eine ockerfarbene Schuppung an der Unterseite; das Weibchen hat einen weißen Bartstreif und eine ockerfarben geschuppte Kehle und Brust. Territorial, gewöhnlich allein in mittlerer Höhe in Sekundärwäldern, an Waldrändern sowie in Helikonien- und Bananenplantagen anzutreffen, oft in mittleren und niedrigeren Höhenlagen in Nebelwäldern und prämontanen Feuchtwäldern. Der Ruf ist ein scharfes und wiederholendes „chit“. Das Weibchen ähnelt dem Weibchen des Rubinglanzkolibris, zeigt aber einen orangefarbenen Flügelfleck und eine ockerfarbene Unterseite.

Salvinameisenfänger
Herpsilochmus sticturus
Kleiner Ameisenvogel des Regenwald-Kronendachs; etwas häufiger in Wäldern mit sandigen Böden. Von unten beachte die sauberen weißen Unterseiten und den kräftigen Schnabel. Gewöhnlich in gemischten Schwärmen anzutreffen. Sucht langsam Nahrung entlang von Ästen und erkundet Blätterbüschel. Sehr ähnlich dem Todd-Ameisenfänger und am sichersten durch die Stimme von dieser Art zu unterscheiden. Der Gesang ist eine sich beschleunigende „Hüpfball“-Serie, ähnlich dem Zwerg-Ameisenfänger, aber mit einer härteren Qualität und ohne am Ende in der Tonhöhe abzufallen.

Braunliest
Halcyon smyrnensis
Großköpfiger, überwiegend brauner Eisvogel mit leuchtend blauem Rücken und Flügeln, kräftigem rotem Schnabel und einem schneeweißen Fleck, der sich von der Kehle bis zur Brust zieht. Häufig sowohl in Wassernähe als auch entfernt davon; oft sitzend auf Zaunpfählen und Telefonleitungen in der Nähe von Feuchtgebieten, Seen, landwirtschaftlichen Flächen und Lichtungen zu sehen. Gibt schrille, greifvogelartige absteigende Triller und Gackerlaute von sich, oft im Flug.
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