Iberienzilpzalp

Phylloscopus ibericus

13. Hellgelblicher Laubsänger, sehr ähnlich dem Zilpzalp. Am besten durch durchweg unterschiedlichen Gesang (langsamer als der des Zilpzalps und oft dreiteilig) und durch den Ruf (gibt oft ein fallendes „dwee“ anstelle eines steigenden „weet“ von sich) zu unterscheiden, aber beachten Sie den gelberen Bauch, den längeren und helleren Überaugenstreif und die längeren Flügel als beim Zilpzalp. Typischerweise in einheimischen Wäldern während der Brutzeit auf der Iberischen Halbinsel und in Marokko zu finden, wandert in der Nichtbrutzeit nach Westafrika, wo er auch offene Wälder, Tamarisken und Akazienbuschland nutzt.

Bestimmung

The Iberian chiffchaff (Phylloscopus ibericus) is a species of passerine belonging to the family Phylloscopidae, the leaf warblers. This species is found as a breeding bird in southwestern Europe and northwestern Africa. It winters in western Africa south of the Sahara Desert.

Taxonomie

The name "chiffchaff" is onomatopoeic, referring to the repetitive chiff-chaff song of the common chiffchaff (Phylloscopus collybita). There are similar names in some other European languages, such as the Dutch Tjiftjaf, the German Zilpzalp and Welsh siff-saff.<p>The genus name Phylloscopus is from Ancient Greek phullon, "leaf", and skopos, "seeker" (from skopeo, "to watch"). The specific ibericus is Latin for "Iberian".<p>Previously the Iberian chiffchaff was considered as a subspecies of the common chiffchaff. As of 2016, it is recognised as a separate species under the name Phylloscopus ibericus for the following reasons (compared to the common chiffchaff):<p>Due to current research on these species, it has been discovered that Iberian Chiffchaff is the most divergent among the members of the chiffchaff species complex. The Iberian Chiffchaff is slightly larger and paler, with more olive-colored plumage.<p>In past, erroneously listed as Phylloscopus brehmii.

Wissenschaftlicher Name
Phylloscopus ibericus
Autorität
Ticehurst, 1937
Ordnung
Passeriformes
Familie
Laubengrasmücken (Phylloscopidae)
Gattung
Phylloscopus

Verbreitung und Lebensraum

Breeding range: PAL : sw France, Portugal, Spain, nw Africa. Non-breeding range: w AF.

Brutgebiet
PAL : sw France, Portugal, Spain, nw Africa
Überwinterungsgebiet
Westafrika
Zugverhalten
Vollzieher

Verhalten

Zugverhalten: Vollzieher.

Schutzstatus

Bestandstrend: zunehmend.

Bestandstrend
zunehmend

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Heinrothkrähe

Heinrothkrähe

Corvus insularis

Eine mittelgroße, vollständig schwarze Krähe mit einem großen, oft hellspitzigen Schnabel und einem hellbläulichen Auge. Häufig in den meisten offenen Wald- und Waldrandhabitaten. Oft in der Nähe von Städten zu sehen. Die Stimme besteht aus kurzen, nasalen Krählauten.

Silbermonarch

Silbermonarch

Myiagra rubecula

Ein langschnäbeliger, schlanker Singvogel mit feinem Schnabel. Männchen sind oberseits satt blaugrau, unterseits weiß, mit einem blaugrauen Latz mit konvexem Unterrand (an den Rändern nach oben gebogen). Der Scheitel ist blasser als die Kehle, was dem Männchen bei optimalem Licht ein bärtiges Aussehen verleiht. Das Männchen des Seiden-Fliegenschnäppers hat einen gleichmäßig dunklen Kopf, schwärzliche (nicht gräuliche) Schwanzfedern und einen konkaven Latzrand. Das Weibchen ist oberseits blasser blaugrau, mit blass orangefarbener Kehle und Brust. Bewohnt verschiedene Waldtypen, sitzt hoch im Kronendach, schüttelt oft schnell den Schwanz. Der Gesang ist ein wiederholter zweitöniger Pfiff; der Ruf ein lautes summendes „zerp.“

Schwarzkopfflöter

Schwarzkopfflöter

Orthonyx spaldingii

20. Auffälliger, kräftiger bodenbewohnender Vogel, der im Regenwald des nördlichen Queensland vorkommt. Meist tief schokoladenbraun, mit einem auffälligen hellen Augenring und kräftigem Schwanz mit stacheligen Enden. Das Männchen hat weiße Kehle und Bauch, das Weibchen eine orange Kehle und weißen Bauch. Sucht im Regenwald-Laubstreu nach Nahrung, gewöhnlich paarweise oder in kleinen Familiengruppen. Laute, pfeiferähnliche Rufe können wie „chow-chilla“ klingen und geben dem Vogel seinen Namen.

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